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Donnerstag, 30. Juli 2015
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Grünes Licht für Blindflüge im Helikopter Genf - Helikopter der Rega und der Schweizer Armee können neu im Blindflug Einsätze fliegen und damit auch bei schlechtem Wetter in die Luft gehen. Nach Angaben der Flugsicherung skyguide sind Anfang Juli probeweise zwei Luftstrassen in Betrieb genommen worden. Fortsetzung


Wirtschaft

Meyer Burger baut in den USA Stellen ab Thun BE - Die Meyer-Burger-Gruppe spart. Am Standort in Colorado Springs, USA, baut sie 46 Stellen ab. Durch diese und frühere Massnahmen würden die operativen Kosten am Standort ab nächstem Geschäftsjahr um über 6 Mio. Dollar sinken, teilte Meyer Burger am Donnerstag mit. Fortsetzung


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Afghanische Taliban bestätigen Tod von Omar Kabul - Einen Tag nach der Mitteilung der afghanischen Regierung über des Ableben des Talibanchefs Mullah Omar haben auch die islamistischen Rebellen seinen Tod bestätigt. Fortsetzung


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Karanovic wohl nach Frankreich oder Russland Goran Karanovics Suche nach einem neuen Klub wird wohl bald zu Ende sein. Fortsetzung



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CVP kämpft gegen das Tabu um den Tatort Familie

SVP-Nationalratskandidat publiziert altes Urteil

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Wiesn lockt mit Weisswurst-Leberkäs, Biereis und Mega-Affenschaukel

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Bobst wegen Euroschwäche mit sinkendem Umsatz und Betriebsgewinn

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Russland blockiert Untersuchung zur MH17

Tsipras verteidigt Sparprogramm im Syriza-Richtungsstreit

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Drei Schweizer Frauen-Teams in den Achtelfinals

David Goffin brilliert in seinem Startspiel

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Säure-Opfer Filin vom Bolschoi entlassen

Jake Gyllenhaal: Neuer Film über Anschlag in Boston?

Tom Cruise: 'Mission: Impossible 6' wird kommen

Jeremy Irvine: Sexszenen sind gar nicht sexy!

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«barfi.ch» will Mobile-Schlüssel zur Region Basel werden

Samsung warnt vor trüben Geschäftsaussichten

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ETH-Forscher kreieren «Wolle» aus Schlachtabfällen

Wie man einen Hamster glücklich macht

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Aktivisten mischen SVP-Wahlkampfveranstaltung auf

Zürich - Bei der Wahlkampfveranstaltung der SVP im Zürcher Hauptbahnhof ist es am Donnerstag zu Tumulten gekommen. Aktivisten des Revolutionären Aufbaus störten die Wahlkampfveranstaltung mit Hupkonzerten und Buhrufen.

bert / Quelle: sda / Donnerstag, 30. Juli 2015 / 19:27 h

Die Störmanöver begannen kurz nach 18 Uhr, als SVP-Parteipräsident Toni Brunner ans Mikrofon trat. Seine Kurzansprache ging in einem ohrenbetäubenden Hupkonzert und Buhrufen der Linksaktivisten unter. Ein Polizeikordon verhinderte, dass diese in den abgesperrten Raum eindringen konnten.

Die Polizei setzte offenbar im Verlaufe weiterer Scharmützel Tränengas ein. Die Aktivisten warfen Rauchbomben, wie auf den Videos von tagesanzeiger.ch/newsnet und watson.ch zu sehen ist.

Die Zürcher Stadtpolizei bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda den Polizeieinsatz. Genauere Angaben zum Hergang konnte sie zunächst nicht machen.

Vorgezogener 1. August

Die Wahlveranstaltung hatte am späten Nachmittag friedlich begonnen. In Anlehnung an die Fernsehsendung «SRF bi de Lüt» hatte die SVP unter dem leicht abgewandelten Motto «SVP bi de Lüt» zu einer Mischung aus vorgezogenem 1. August und Oktoberfest eingeladen.

Die SVP Kanton Zürich versorgte die Besucher mit Grill-Würsten und Bier, derweil auf der Bühne der Volksrocker Willy Vogel alias «Willy Tell» die Stimmung im Publikum anheizte. Vogel zeichnete auch für den extra für die SVP komponierten Freiheitssong verantwortlich, in dem das Wahlmaskottchen «Willy» als Symbol der Freiheit im Zentrum steht.

Vor einem der Wahlmobile, mit denen SVP-Kandidierende bis zu den Wahlen am 18. Oktober durchs Land ziehen werden, präsentierten sich Parteipräsident Toni Brunner, die Zürcher Nationalrätin Natalie Rickli, Nationalratskandidat Roger Köppel und Ständeratskandidat Hans-Ueli Vogt den Passanten mit Kurzansprachen.

Freiheit beschworen

Unisono beschworen die Redner die Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz. Die Selbstbestimmung stehe in Gefahr, meinte Vogt. «Dagegen müssen wir uns wehren.» Die Geschichte der Schweiz sei im Wesentlichen schon immer ein Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit gewesen.

Der «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel geisselte den Bundesrat, der die Schweiz mit einem Vertrag an die EU verschenken wolle und immer wieder den Volkswillen missachte. Die SVP sei die einzige Partei, die wie ein Fels in der Brandung zur Schweiz stehe, sagte Köppel. Am 18. Oktober müsse deshalb die Mitte-links-Mehrheit beseitigt werden.

Es war das erste Mal, dass eine Partei die Bahnhofshalle für einen Politanlass nutzen durfte. Vor vier Jahren gab es zwar eine Art Politmesse, an der sich die Parteien an Ständen vorstellen konnten. Politische Veranstaltungen à la «SVP bi de Lüt» in Bahnhöfen aber waren nicht zugelassen.

Aufgrund eines Bundesgerichtsurteils zu politischer Werbung hat die SBB die Nutzungsbedingungen inzwischen geändert. Pro Jahr kann einer Partei eine politische Veranstaltung bewilligt werden. Die SVP war die erste Partei, die sich dies zunutze machte.



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Haustiere am 1. August bitte nicht allein lassen! Zürich - Während sich viele Menschen auf die Feuerwerke am 1. August freuen, bedeuten sie für die meisten Tiere vor allem Stress. Diese haben in der Regel grosse Angst oder sogar richtig Panik davor, wie die Tierschutzstiftung Vier Pfoten schreibt. Fortsetzung


Kultur

SONNENTANZ Festival Weltklasse DJs, verrückte Festivalgäste und eine gigantische Bühnenshow: Das diesjährige SONNENTANZ Festival vom 6. bis 9. August 2015 im Mettauertal (AG) besticht mit internationalen und lokalen Stars der elektronischen Musikszene. Fortsetzung



Nahost

Netanjahu erlaubt Bau von Siedlerwohnungen Jerusalem - Als Reaktion auf den Abbruch zweier Siedlerhäuser im Westjordanland hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Bau von 300 neuen Wohneinheiten in derselben Siedlung erlaubt. Damit könnten die Arbeiten «sofort» beginnen, erklärte das Büro von Netanjahu. Fortsetzung


Kommunikation

Investitionen drücken auf Facebook-Gewinn San Francisco - Facebook steigert seine Werbeeinnahmen und Nutzerbasis weiter. Weil aber wegen Grossinvestitionen auch die Kosten kräftig zunahmen, ist der Gewinn im zweiten Quartal unter jenem des Vorjahrs geblieben. Das Unternehmen verdiente unter dem Strich 715 Millionen Dollar. Fortsetzung



Dschungelbuch

EUGH fördert Schwermetalle in Kinderspielzeugen Wie am 10. Juli bekannt wurde, verpflichtet die Europäische Union Deutschland zum Runterschrauben der Gesundheitsstandards von Kinderspielzeugwaren.(!) Der Entscheid weist den Weg, den aller Freihandel inklusive Wirtschafts-und Währungsunion momentan anpeilt: Ziel ist die stille Vergiftung von Menschen. Diesmal sind für Brüssel die Babies&Kids dran. Fortsetzung


Etschmayer

Partner mit schlechtem Ruf Evolution hat die unangenehme Eigenschaft, immer zu funktionieren. Ob uns das nun passt oder nicht. Umso blöder, wenn wir nicht bemerken, dass wir selbst an einem vitalen und gefährlichen Punkt auf sie Einfluss nehmen und uns, im Glauben uns zu schützen, dabei schädigen. Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
CH-Pudding an die Wand nageln

Regula Stämpfli

«Was ist in meiner Wohnung, wenn ich nicht da bin?» fragten Peter Fischli und David Weiss in ihrem unübertroffenen Kunstband: «Findet mich das Glück?». Punkto Heimatland weiss ich es: Lauter gute Schweizer, wenn man SRF glauben will. Der Club thematisierte gestern «Was ist ein guter Schweizer?». Die Dummheit nationaler Kategorien ist leider auch ihre Stärke. «Die Deutschen sterben aus» titelte unlängst der Boulevard. Dabei sterben (manchmal ist man angesichts der Griechenlandpolitik fast geneigt, «leider» zu schreiben) die Deutschen mitnichten aus, sie sehen einfach nur anders aus. Dass SRF den Polittalk mit: «Was ist ein guter Schweizer?» betitelt, weist in eine ähnlich dumme Richtung. Denn an dieser Frage ist alles falsch. Der Schweizer sowieso, denn, mit Verlaub, was ist mit den Schweizerinnen - oder hab ich etwa verpasst, dass SRF das Wahl- und Stimmrecht für Frauen wieder abgeschafft hat?- und die Kategorie «gut». Gut ist kein Mensch, er oder sie können höchstens gut sein im Sinne von «menschlich handeln». Denn man könnte mit Fug und Recht behaupten, dass ein «guter» Schweizer 1941 Flüchtlinge denunzierte. Ein «guter» Schweizer war auch der Beamte, der bei der jüdischen Gemeinde Abertausende von Franken für jeden jüdischen Menschen, der über die Grenze kam, eintrieb. Ein «guter» Schweizer war auch der, der das Verdingmeitschi auf seinem Hof brutal vergewaltigte. Dies natürlich nur, wenn man «gut» als staatskonform, mehrheitsfähig und der politischen Kultur entsprechend definiert - was SRF gestern übrigens mit dem Titel der Sendung und dem Talkansatz tat. Wenn man natürlich «gut» mit ethisch verantwortlichen Handeln gleichsetzt, dann sieht es für die Schweiz gerade für den erwähnten - und wohl auch den heutigen - Zeitraum sehr bitter aus. Die nationalen Formalisierungen im Zeitalter globaler Kommunikation ist nicht nur intellektuell ein Unding, sondern vor allem auch politisch. Es gibt keine Schweiz. Es gibt höchstens einen Rechtsraum, einen Verkehrsraum, einen politischen Raum, der gewisse, ja klar, auch gute (im Sinne von verantwortlich, partizipativ, solidarisch) Eigenschaften aufweist. Wer mit Kategorien wie «Schweizern», «Griechen», «Deutschen» politisch jongliert, erinnert an einen Hausarzt, der Leberwerte von der Haarlänge (pech Glatzkopf!) zu bestimmen sucht. Die Kategorie «Schweiz» und «Schweizer» - mal abgesehen davon, dass SRF nun echt immer und überall die Norm Mann propagiert - entspricht der Formalisierung politischer Ideologie. Wenn man so tut als ginge es um «Schweiz», «Deutschland», «USA» oder «Griechenland» entpolitisiert man bewusst Macht, Herrschaft und beispielsweise auch den Freihandel. So muss man auch nicht über die innere Kolonialisierung der entsprechenden Länder sprechen. Statt: «Was ist ein guter Schweizer?» hätte SRF fragen können: «Was ist eine gute schweizerische Freihandelspolitik?» oder «Gibt es eine gute schweizerische Rüstungsindustrie?» oder «Wie illegal sind Patrioten?» oder auch «Schweizerfranken: Blutgeld, Bankenöl oder Wirtschaftsmotor?». Es gibt bei SRF so viele gute Redakteurinnen und Redakteure. Es sei ihnen hier doch mal gewünscht, den Mut zum Weiterdenken aufzubringen. Angesichts der Hierarchie der SRG ist es jedoch verständlich, dass sich dies Keine und Keiner mehr wagt oder leisten kann (auch der ehemalige SRG-Kritiker erster Güte, Roger Schawinski, ist ja mittlerweile leider auch zum Hofjournalisten von de Wecks Gnaden mutiert). Deshalb leisten sich die SRF-Spitzenleute extra immer wieder «Die Geschichte der Schweizer» oder «Die besten Schweizer» oder eben «Was ist ein guter Schweizer?» - eine tolle Ohrfeige an ihre Kritikerinnen, die sie damit nicht nur ärgern, sondern explizit auch in einer Fernseh-Omnipotenz demütigen (siehe alle Klagen bezüglich Frauendiskriminierung bei SRF, die völlig ins Leere verlaufen). Tatsächlich können sich diese «guten Schweizer» alles leisten. Vor allem die Huldigung unendlich patridiotischen Blödkategorien mit den entsprechenden Sendetiteln. In denselben Rahmen fällt auch die «lustige» Doku von SRF, den Geschlechtsteilen in den Kantonswappen auf die Spur zu kommen. Selbst als Satire ist dies machtpolitischer Herrschaftssprech und beinhaltet keinen Millimeter an Kritik, was somit auch den Begriff der Satire obsolet macht. «Wenn Penisse sprechen, verstummt die Demokratie» meinte ich in ähnlichem Zusammenhang verfehlter SRF-Polittalkpolitik anlässlich der Geri Müller-Affäre vor einem Jahr. Denn statt sich über die warme Luft nationaler Eigenschaften auszulassen, hätte der Club unbedingt den Kauf bürgerrechtswidriger Sicherheitssoftware thematisieren sollen. Doch offensichtlich war auch dies nicht opportun. Quintessenz deshalb: Wer Demokratie zum Lifestyle einer Nation degradiert, ist keine vierte Gewalt, sondern betreibt ziemlich üblen Hofjournalismus am Tropf der Regierung. PS: Die Autorin hat 1991 ihr Politologiestudium mit einer grossangelegten Nationalfondsstudie «Politische Kultur im Wandel» abgeschlossen. Schon damals stellte sie fest, dass der Versuch, nationale Eigenschaften oder überhaupt die politische Kultur eines Landes zu erfassen, mit Max Kaase nur als «Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln» gleichkam. Mit Schrecken stellt sie nun fest: Die Mainstreammedien machen fast nichts mehr anderes, als Puddinge an die Wand zu nageln.

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