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Freitag, 28. November 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

Verteilkampf um Ausbau der Bahn bis 2030 hat offiziell begonnen Bern - 2030 sollen mehr Züge fahren und das Schienennetz soll bis dahin ausgebaut sein. Das hat das Volk am 9. Februar beschlossen mit seinem Ja zu FABI und zum Bahninfrastrukturfonds. Was, wo und wann gebaut wird, ist offen. Nun ringen sechs Regionen um Mittel, deren Höhe noch gar nicht bekannt ist. Fortsetzung


Wirtschaft

«Black Friday» verliert für US-Detailhandel an Bedeutung Washington/London - Im Weihnachtsgeschäft des US-Detailhandels verliert der bisher besonders umsatzstarke «Black Friday» immer mehr an Bedeutung. Die Kunden drängelten sich längst nicht mehr so in den Einkaufszentren, wie es jahrelang üblich war. Fortsetzung


Ausland

UNO-Komitee kritisiert Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA Genf - Das UNO-Komitee gegen Folter hat die Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA kritisiert. Das Komitee forderte Washington auf sicherzustellen, dass alle derartigen Fälle «umgehend, effektiv und unabhängig» untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Fortsetzung


Sport

Vier statt zwei Jahre Sperre für Dopingsünder Dopingsünder werden künftig in der Schweiz härter angefasst. Der erste absichtliche Dopingverstoss wird grundsätzlich mit einer Sperre von vier Jahren statt wie bisher mit zwei Jahren bestraft. Fortsetzung



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Inland

Rätselhafte Säure im Zug - zwei Personen verletzt

Bundesrat will gut 1,12 Milliarden Franken in Kultur investieren

100 Millionen Dollar für globalen Klimafonds

Bundesrat beerdigt Pläne für Armeeeinsatz in Ebola-Gebieten

Wirtschaft

Bayern mit Rekordumsatz

Stadler Rail kann den Milliardenauftrag der SBB ausführen

Geschlechterquote von 30 Prozent für börsenkotierte Gesellschaften

Kontingente für Fachkräfte aus Drittstaaten gekürzt

Ausland

Österreichs Bundeskanzler als SPÖ-Vorsitzender wiedergewählt

Italienischer Aktivist im Westjordanland durch Schüsse verletzt

Finnlands Parlament stimmt für Homo-Ehe

Zwei Tote und Festnahmen bei Islamisten-Protesten in Ägypten

Sport

Imhof/Suter mit Achtungserfolg

Schauspieler Mickey Rourke mit 62 im Ring siegreich

Küng lanciert Nachwuchs-Projekt

Eindhoven in den Sechzehntelfinals

Kultur

Jason Sudeikis findet sich selbst nicht lustig

Kampftanz Capoeira und Papierschöpfen aus Japan sind Weltkulturerbe

Experte schätzt Teil der Gurlitt-Sammlung ein

Cecilia Bartoli leitet bis 2021 Salzburger Pfingstfestspiele

Kommunikation

Leitfähiger Lehm wird zur Super-Elektrode

Neue Smartwatch rettet Epileptikern das Leben

Mensch gegen Maschine: Neuer Turing-Test nötig

Medienkonsum: Kluft zwischen Alt und Jung wächst

Boulevard

378 Studierende treten zur letzten Liz-Prüfung der Schweiz an

Nach Doppeltötungsdelikt in Spiez: Drei Männer in Untersuchungshaft

Fast 120 Festnahmen bei weltweiter Razzia auf Flughäfen

Verborgener Text über wenig bekannte Epoche der Antike entziffert

Wissen

Rolle von zwei Enzymen für Fettleibigkeit geklärt

Krebserregende Stoffe in E-Zigaretten

Schweizer Wissenschaft bei Publikationen Weltspitze

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Simon Ammann gewinnt Weltcup-Springen in Ruka

Der vierfache Olympiasieger Simon Ammann (33) gewinnt überlegen das erste von zwei Weltcup-Springen im finnischen Ruka. Der Toggenburger siegt vor den Japanern Daiki Ito und Noriaki Kasai.

flok / Quelle: Si / Freitag, 28. November 2014 / 19:10 h

Ammann feierte mit Weiten von 139,5 m und 142 m und einem grossen Vorsprung von acht Punkten auf die Konkurrenz seinen insgesamt 22. Weltcupsieg. Der Schweizer Teamleader stand zuletzt vor elf Monaten beim Auftakt Vierschanzentournee 2013/14 in Oberstdorf (De) zuoberst auf dem Podest. Danach liess er noch Rang 3 beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen sowie einen zweiten Platz in Innsbruck folgen, ehe in Sachen Podestplätze die Flaute kam. Auf der Schanze in Ruka im Wintersportgebiet Kuusamo feierte der 33-Jährige nun sein 74. Weltcup-Podest.

Führung bereits nach erstem Durchgang

Der Toggenburger hatte bereits nach dem ersten Durchgang geführt, obwohl er bei der Landung patzte und dreimal die tiefe Note 16,0 und zweimal 16,5 erhielt. Bei seinem Traumflug auf 142 m, was exakt der Hillsize entspricht, passte dann der Aufsprung wesentlich besser.

Bereits vor Wochenfrist hatte Ammann mit Rang 7 beim Saisonauftakt in Klingenthal (De) seine gute Frühform unter Beweis gestellt. Somit hat der Toggenburger den Anschluss zu den Besten bereits hergestellt, was mit Blick auf die Vierschanzentournee von grosser Bedeutung ist. Der Gesamtsieg beim Klassiker über die Neujahrstage fehlt Ammann noch. Diametral entgegen gesetzt verläuft die Formkurve von Gregor Deschwanden. Der zweite Schweizer im Feld verpasste als 39. mit einer Weite von 117,5 m den Finaldurchgang deutlich. Der Luzerner wartet immer noch auf die ersten Weltcup-Punkte in dieser Saison.



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Mini-Tornado wütet in Südfrankreich Paris - Ein Mini-Tornado hat eine französischen Ortschaft an der Mittelmeerküste heimgesucht. Mit einer Geschwindigkeit von rund 165 Kilometern pro Stunde zerstörte der Wirbelsturm in Sérignan-Plage bei Béziers Häuser und einen Campingplatz. Bei den Unwettern starben in Südfrankreich zudem mindestens vier Menschen. Fortsetzung


Kultur

Erster Teaser zu Star Wars VII Zum siebten Teil der «Star Wars»-Saga ist endlich ein erster Teaser erschienen. Fortsetzung



Nahost

Zweite Zementlieferung für Wiederaufbau im Gazastreifen Gaza - Eine Kolonne von 28 Lastwagen hat am Dienstag Zement aus Israel in den vom Krieg zerstörten Gazastreifen gebracht. Seit dem Ende des mehrwöchigen israelischen Militäroffensive am 26. August war dies erst die zweite Lieferung von Baumaterial für die Reparatur beschädigter Privatwohnungen in dem Küstengebiet. Fortsetzung


Kommunikation

Vernetzte Teenies brauchen weniger Freunde Brisbane - Smartphone-verliebte und Social-Media-begeisterte Jugendliche fühlen sich laut einer Studie der University of Queensland alles andere als einsam. Die Forscher haben untersucht, wie sich die wahrgenommene Einsamkeit von Teenagern in der Zeit von 1991 bis 2012 verändert hat und stellten fest: Jugendliche fühlen sich heutzutage weniger einsam, als jene vor rund 20 Jahren. Fortsetzung



Dschungelbuch

Gewalt und Geist Nächste Woche beginnen die 16 Tage-Kampagnentage gegen die Gewalt an Frauen. Die feministische Friedensorganisation cdf erinnert mit einem eindrücklichen Gedicht des unübertroffenen Poeten Erich Fried:«Gewalt fängt nicht an, wenn einer einen erwürgt. Sie fängt an, wenn einer sagt: Ich liebe Dich: Du gehörst mir!» Fortsetzung


Etschmayer

Die verdammte Moral Gegen den Polizisten, der den unbewaffneten und vor allem schwarzen Jugendlichen Michael Brown in Ferguson, Missouri mit sechs Schüssen erschossen hat, wird nach einer undurchsichtigen, sehr langen Grand Jury Beratung keine Anklage erhoben. Eine Welle der Empörung - auch aus Europa - ist sicher. Mit welchem Recht? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Vampirismus im Europäischen Parlament

Regula Stämpfli

Das europäische Parlament schaufelt in diesen Tagen neue Grabstätten auf dem Friedhof der europäischen Demokratie. Franziskus und Jean-Claude Juncker durften deshalb folgerichtig zur neuen Session in Strassburg den Tanz der Vampire mit medial inszenierter Unschuld eröffnen. Drei Wochen im Amt und schon einen Misstrauensantrag. Selbst wenn dieser aus der rechten Ecke von Marie Le Pen, der der britischen Grösse nachtrauernden UKIP und der Goldsekte AfD stammt: Dies ist ein neuer Rekord in der Geschichte europäischer Regierungskrisen. Drei Wochen mit neuem europäischen Regierungschef und schon auf der Kippe: Papst Franziskus soll es richten. Worum geht's also? Die Lux-Leaks, von denen man mit Fug und Recht behaupten kann, sie hätten schon Bekanntes endlich in die öffentliche Debatte eingebracht, werden von den Abgeordneten wie «Business as usual» behandelt, sprich: «Niemand trägt politische Verantwortung. Niemand ist der Böse.» Schon gar nicht der neugewählte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der seinen Zwergstaat während Jahrzehnten zu einem milliardenschweren europäischen Steuerdieb hochregiert hat. Die deutsche Grünen-Abgeordnete Rebecca Harms, die wahrscheinlich von deutschen Wählerinnen und Wählern nur deshalb nach Strassburg gewählt wurde, um einer nachhaltigen Wirtschafts- und Umweltpolitik Genüge zu tun (sic!), meint: «Wir glauben, dass Jean-Claude Juncker (..) mit seiner gesamten Kommission heute dafür steht, die Dinge zu verändern, die in Luxemburg, aber auch in anderen Ländern (...) schief gegangen sind.» Glauben statt Verändern war schon immer eine effiziente Herrschaftsform. Da wird soviel geglaubt, dass die Demokratie darunter beerdigt wird. Wohl deshalb huldigten Papst Franziskus die europäischen Abgeordneten mit Ovationen. Er brachte: «Orientierung in Zeiten der Orientierungslosigkeit» (Martin Schulz, Parlamentspräsidente und ach ja, SPD). Wie bitte? Die Brüsseler Mechanik bürdet ihren europäischen Wählerinnen und Wählern Steuerpakete auf, die sie als Friseuse, als Taxifahrer, als Lehrerin, als Bäcker, als Sozialarbeiter, als Ingenieurin kaum stemmen können. In Spanien und Griechenland treiben die Brüsseler Finanzdiktate massenhaft ehrliche Menschen an den Rand des Abgrunds und darüber hinaus und das europäische Parlament sucht Beistand beim Papst während Juncker so beichten kann, dass ihm alles vergeben wird? In Strassburg mahnte Franziskus, dass Europa «krank» sei und rief zu einer menschlichen Flüchtlingspolitik und eine Eindämmung des freien Marktes auf. Ja, super! Wie wäre es mit der Umverteilung von reich zu arm? Oder damit, den Petersdom sofort für syrische Flüchtlinge freizuräumen? Mehrere Tausend Flüchtlinge fänden hier locker Platz und Essen gäbe es genug - schliesslich ist die Katholische Kirche ein Milliardenunternehmen, das sich endlich mal um seinen Wirtschaftsauftrag «Barmherzigkeit» kümmern könnte. Franziskus, der alte Mann sorgte sich in seiner Rede auch um das alternde Europa, das mehr und mehr einer «Grossmutter» gleiche, die nicht mehr «lebendig und fruchtbar» sei. Dass Grossmütter seit Jahrhunderten mehr für die Demokratie und die Menschen getan haben als jeder ehemalige oder amtierende Papst, lässt der Argentinier ausser acht. Mehr noch: Er lästert damit indirekt gegen die «Asociación Civil Abuelas de Plaza de Mayo (Vereinigung der Grossmütter der Plaza de Mayo)», die jahrzehntelang gegen die argentinische Militärdiktatur demonstrieren (um die Kinder ihrer gefolterten und verschleppten Kinder wiederzufinden). Bei diesem Papst ist nichts zufällig. Deshalb ist bei seiner unglaublichen Frauenverachtung zum Bild der Grossmütter aufzuhorchen. Er nannte sie: «nicht mehr lebendig und unfruchtbar.» Könnte es sein, dass hier nicht nur die Grossmütter seiner Heimat diffamiert werden sollten, sondern auch der «Hexenhammer» aufgewärmt wurde? Dort waren es nicht zufällig die «alten Frauen», die den Hexentyp schlechthin verkörpern sollten. Ausserhalb inkarniert die «alte Frau» jenseits ihrer Geschlechtlichkeit offenbar auch heute noch eine wahrhafte Bedrohung für die Welt. Eine echt psychotische Vorstellung, die der Papst in Strassburg lieferte und niemand merkt dies. Im Gegenteil: Die europäischen Abgeordneten klatschen dem alten Mann, dem Papst, dem Vorsteher einer Institution, die unsägliches Leid von Abertausenden von Menschen, vor allem von Frauen zu verantworten hat, fröhlich und aufmunternd zu! Dass diese Erzählform, was hier eigentlich in Strassburg zelebriert wird, medial nirgends Raum findet, ist bezeichnend. Dabei genügt es, hinzuschauen und genau hinzuhören. Zwei alte Männer zelebrieren ein System der ewig herrschenden Untoten. Diskursanalytisch erinnern die Rede von Franziskus und die Antworten von Juncker in diesen Tagen an ein Zitat von Voltaire: «Ich gestehe, dass es (...) Börsenspekulanten, Händler, Geschäftsleute gibt, die eine Menge Blut aus dem Volk heraussaugen, aber diese Herren sind überhaupt nicht tot, allerdings ziemlich angefault. Diese wahren Sauger wohnen nicht auf Friedhöfen, sondern in wesentlich angenehmeren Palästen», u.a. eben auch im Vatikan. Zurück zu Jean-Claude Juncker. Stellen Sie sich vor, Sie wählen einen Drogendealer, um das Netz des illegalen Drogenmarktes zu «reformieren». Wer nun einwendet, Luxemburg hätte nichts Illegales getan, sondern sich im Rahmen der europäischen Finanzordnung völlig gesetzlich verhalten, beweist, wie sehr er lieber «glaubt» statt gestaltet. Eine Demokratie braucht aber keinen Glauben, sondern ist eine Staatsform, die seit der Aufklärung gemäss den Prinzipien Freiheit, Gleichheit und Solidarität immer wieder auf Verwirklichung pocht. In Brüssel und Strassburg wird sie aber gerne wieder und wieder getötet. Dass die neue Europäische Kommission inklusive Parlament sich nicht um Demokratie, sondern um die Bewahrung der Besitzstandsverhältnisse kümmert, ist in diesen Tagen sonnenklar geworden. Völlig in einem grosskoalitären Denken verhaftet, wird Jean-Claude Juncker auch von den Grünen und den Sozialdemokraten als «alternativlos» gestützt. Egal, welche Milliarden unter seiner Regierungsverantwortung in Luxemburg den deutschen Kindergärten, der griechischen Gesundheitsfürsorge und dem spanischen Bildungssystem gestohlen wurden. Wenn sogar die AfD-Abgeordneten schriftlich erklären müssen: «Alle werden für den Misstrauensantrag stimmen, weil Herr Juncker sich weigert, die politische Verantwortung für das von seiner Regierung betriebene steuerliche Raubrittertum zu übernehmen», dann fragt sich jede aufmerksame Demokratin, welch seltsamen Politikverständnis eigentlich die von ihr gewählten linken, grünen und progressiven Abgeordneten huldigen. «Rechtsradikale und Rechtspopulisten» dürften, laut Manfred Weber, Fraktionschef der Europäischen Volkspartei (EVP) «kein Erfolg gegönnt werden.» Tja. Klar doch, finde ich auch. Aber wenn sie - wie ein blindes Huhn, das eben auch mal ein Korn findet - völlig legitime Anliegen in die politische Debatte bringen? Legitimiert das Investitionspaket von 300 Mrd. Euro, das leider wohl wieder in die korrupten Taschen der regionalen und nationalen Autoritäten in den Mitgliedsländern verschwinden wird, tatsächlich, wie dies die Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten, Gianni Pittella meinte, das uneingeschränkte Vertrauen aller europäischen Sozialdemokraten ausgerechnet in Jean-Claude Juncker? Jean-Claude Juncker meinte während der Debatte: «Ich bin kein Freund des Grosskapitals.» Papst Franziskus sagte: «Man kann nicht hinnehmen, dass das Mittelmeer zu einem grossen Friedhof wird.» Kluge, wichtige Worte. Doch wie meinte schon Molière: «Ich lebe von guter Suppe und nicht von schöner Rede.» Vom Theater verstehen Franziskus und Juncker viel, doch vom demokratischen Handeln ebenso wenig wie das ihnen huldigende unkritische Publikum...und zu fressen haben werden mit solchen potenten Grossvätern die Enkel sicher nichts, im Gegenteil: Sie sind das frische Blut, das die Greise wieder und wieder saugen...(für Insider hier ein kleiner Gruss an Karl Marx). Gibt es noch Rettung? Klar doch: Grossmütter vor...

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