Nachrichten.ch





Freitag, 27. Mai 2016
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

Sozialhilfe soll weiterhin für junge Erwachsene zahlen Bern - Mittellose junge Erwachsene sollen weiterhin Geld von der Sozialhilfe erhalten. Der Bundesrat will die Unterhaltspflicht der Eltern vorerst nicht ausdehnen. Ein solcher Schritt sollte eingehend geprüft werden, schreibt er in seiner Antwort auf einen Vorstoss. Fortsetzung


Wirtschaft

Switcher kämpft gegen das Ertrinken Lausanne - Die Schweizer Kleidermarke Switcher mit dem gelben Wal im Logo ist im Untergehen begriffen. Ein Gericht eröffnete am Donnerstag den Konkurs über das Textilunternehmen. Die ersten Läden wurden bereits geschlossen und 40 Angestellte verlieren in der Schweiz den Job. Fortsetzung


Ausland

Trump stellt Energie-Politik vor Bismarck - Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat für den Fall seiner Wahl eine Kehrtwende in der amerikanischen Energie-Politik angekündigt. «Wir werden die Kohle retten», erklärte er in einer Rede am Donnerstag. Fortsetzung


Sport

Kadetten sind Schweizer Meister Die Kadetten Schaffhausen sichern sich zum neunten Mal in elf Jahren den Meistertitel im Handball. Die «Finalissima» gegen Wacker Thun gewinnen die Kadetten 30:28 (18:14). Fortsetzung



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Digitalisierung verändert die Ferienplanung

Waadt und Wallis lancieren Kandidatur für Winterspiele 2026

Zeit wird knapp für die Zuwanderungsinitiative

Umfrage zur Pro-Service-public-Initiative

Wirtschaft

Frankreichs Gewerkschaften erhöhen Druck

Fashion wird immer schneller

Pläne für Basler Hafen-Containerterminal kommen im August

Switcher kaum mehr zu retten

Ausland

Trump ist die Präsidentschaftskandidatur nicht mehr zu nehmen

Genfer Syrien-Friedensgespräche frühestens in einigen Wochen

Neue Flüchtlingstragödie im Mittelmeer

Putin hat keine Zeit für Elton John

Sport

Wolfsburgs Frauen verpassen den Sieg

Starke Qualifikation der Schweizer Turner

Senderos muss GC verlassen

Trentin schnappt sich Etappensieg

Kultur

Space-Klamotten bald in unserem Kleiderschrank?

Erzengel-Statue von Mont-Saint-Michel wieder an ihrem Platz

Alain Berset eröffnet Schweizer Pavillon in Venedig

Wenig Schauspielerei bei 'The Lobster'

Kommunikation

Crime-Software oft rassistisch

Gewinn und Ertrag der Post sinken

Veraltete Informatik der US-Atomstreitkräfte

Standort-Freigabe: Daten für Epidemie-Simulation

Boulevard

Kenzo kooperiert mit H&M

Carolina Herrera: Stars wollen trendig sein

Kenneth Starr in Sexskandal verwickelt

Sam Claflin: Emilia Clarke ist bezaubernd

Wissen

Schlechtes Wetter hat Mongolen aus Ungarn vertrieben

Sozialstatus bei Spatzen bestimmt die Spermaqualität

Finanzkrise trug zum Tod von 500'000 Krebskranken bei

Biosensor misst EKG und biochemische Signale

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2016 by news.ch / VADIAN.NET AG

18 Jahre Haft für Mord in St. Galler Moschee

St. Gallen - Ein 52-jähriger Mann ist am Donnerstag wegen Mordes in einer St. Galler Moschee zu einer Freiheitsstrafe von 18 Jahren verurteilt worden. Der Serbe hatte im August 2014 einen 51-jährigen Schweizer erschossen, um seinen Bruder zu rächen.

kris / Quelle: sda / Donnerstag, 26. Mai 2016 / 19:19 h

Das Kreisgericht St. Gallen qualifizierte die Tat im Sinn der Anklage als Mord. Beim Strafmass blieb das Gericht zwei Jahre unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Angeklagte habe die Tat geplant und das arg- und wehrlose Opfer während des Freitagsgebets erschossen, sagte der Präsident des Kreisgerichts St. Gallen bei der Urteilseröffnung am Donnerstagabend. Sein Motiv sei Blutrache gewesen.

Der Bruder des Angeklagten war vor 19 Jahren in Walenstadt SG bei einem Streit zwischen drei albanisch-stämmigen Männern - dem Angeklagten, dessen Bruder und dem späteren Opfer - erstochen worden. Der mutmassliche Täter, ein ehemaliger Freund und Arbeitskollege des Angeklagten, wurde damals wegen Notwehr freigesprochen. Der Angeklagte akzeptierte dieses Urteil jedoch nicht, wie er vor Gericht sagte.

Laut Anklage wurde ehemalige Kollege zum Feind, weil er sich nie um die sogenannte Besa (Friedensgelöbnis nach dem albanischen Gewohnheitsrecht "Kanun") bemühte. Auslöser der Tat sei gewesen, dass der Angeklagte das spätere Opfer einige Wochen vor der Tat im gemeinsamen Heimatland sorglos über einen Markt spazieren gesehen habe. Dies habe den Angeklagten derart provoziert, dass er sich zur Selbstjustiz entschloss, sagte der Staatsanwalt.

Wie eine Hinrichtung

Nachdem der Angeklagte den Tatort ausgekundschaftet hatte, fuhr er am Tatnachmittag mit einer Pistole bewaffnet von seinem Wohnort am Walensee zur Moschee "El-Hidaje Islamische Gemeinschaft" in St. Gallen-Winkeln. Dort mischte er sich zuerst unter die Betenden. In der Pause holte der Mann die Waffe in seinem Auto, kam zurück und wartete, bis kurz vor Ende des zweiten Gebetsteils.

Dann ging er zu seinem Opfer und schoss aus nächster Nähe sieben Mal auf den knienden Mann. "Es war wie eine Hinrichtung", sagte der Staatsanwalt. Das Opfer war sofort tot. Nach der Tat hat der Schütze laut Zeugen zu den rund 30 schockierten Männern im Gebetsraum gesagt, sie hätten nichts zu befürchten. Er habe seinen Bruder gerächt.

Angstpsychose nach Albtraum

Der Angeklagte gab die Tat zu. Er bestritt jedoch das Tatmotiv und verlangte eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Tötung und eine Strafe von höchstens zehn Jahren. Der Angeklagte habe nach einem Albtraum grosse Angst vor seinem Feind gehabt und ihn unter dem Einfluss einer Angstpsychose erschossen, sagte der Verteidiger.

"Wenn ich meinen Bruder hätte rächen wollen, hätte ich dies sofort nach dessen Tötung getan", sagte der Angeklagte. Er habe mit dem Mann, der ihn erstochen hatte, reden wollen.

Die Pistole habe er erst in letzter Minute eingepackt "weil diese mit wollte". Er habe jedoch nicht gewusst, ob die Waffe, die er seit Jahren illegal besass, geladen war. Das Gericht glaubt dem Beschuldigten dies nicht, weil die Polizei DNA-Spuren des Täters am Magazin fand.

In Verbindung stehende Artikel




«Rachemord» in St. Galler Moschee vor Gericht





Todesschütze von St. Gallen soll 20 Jahre ins Gefängnis





Moschee-Mord St. Gallen: Motiv ist offenbar Rache





Opfer von Moschee-Mord ist Schweizer mit albanischen Wurzeln


nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Forscher prüfen E-Zigaretten für therapeutische Cannabis-Inhalation Lausanne - Mit E-Zigaretten zerstäubtes Haschisch-Öl ist eine vielversprechende Alternative für die medizinische Inhalation von Cannabis. Das zeigt eine Studie des Universitätsspitals Lausanne CHUV. Fortsetzung


Kultur

Zürcher Behinderten-Theatergruppe ausgezeichnet Genf - Das Zürcher Theater HORA ist mit dem Schweizer Grand Prix Theater ausgezeichnet worden. Die Theatergruppe für Menschen mit geistiger Behinderung erhielt den Preis am Donnerstagabend im Théâtre de Carouge in Genf. Fortsetzung



Nahost

Ultrarechte Israel Beitenu wird Regierungsmitglied Tel Aviv - Die ultrarechte Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) hat sich der rechts-religiösen Regierung Benjamin Netanjahus angeschlossen. Der Ministerpräsident und der Parteivorsitzende von Israel Beitenu, Avigdor Lieberman, unterzeichneten ein Koalitionsabkommen. Fortsetzung


Kommunikation

Snapchat sammelt 1,8 Milliarden bei Investoren ein Los Angeles - Die App Snapchat steht vor einer weiteren Milliarden-Geldspritze. Das Unternehmen mit täglich über 100 Millionen Nutzern sicherte sich 1,8 Milliarden Dollar von Investoren. Fortsetzung



Dschungelbuch

Markt für Flüchtlinge Gewinnorientierte Unternehmen wie der ORS machen aus der Flüchtlingshilfe ein Geschäft. Das Rote Kreuz und die Caritas, die gemeinnützig sind und seit Jahren über grosse Erfahrung in der Betreuung von Menschen auf der Flucht haben, werden übergangen. Das ORS - mit dem Branding wie eine Waffenfirma - muss im Geschäft nicht mal den Gewinn des Business mit Flüchtlingen ausweisen, nur den Umsatz. Fortsetzung


Etschmayer

GA-CH: Das Halb-Millionen-Franken Schnäppchen Durch ungeschickte Avancen von SBB- und Post-Chefs, droht die Service-Public-Initiative tatsächlich angenommen zu werden. Von bürgerlicher Seite her solle laut einem Geheimplan daher ein volksnaher Alternativvorschlag vor den Wahlen als Killer-Argument gegen die Initiative publik gemacht werden. Dass dieser noch nicht öffentlich ist, liegt mal wieder am Geld. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

 Kommentare lesen (50539 Beiträge) 
· Deutschland...zombie1969Mi, 25.05.16 13:42
· Es...zombie1969Mi, 25.05.16 11:03
· Der...zombie1969Di, 24.05.16 11:04
· "Flüchtlingslager-Räumung"zombie1969Di, 24.05.16 10:30
· Im letzten Moment die...KassandraMo, 23.05.16 18:01
· R. Erdogans...zombie1969Mo, 23.05.16 17:21
· Exorbitante Löhne...PacinoMo, 23.05.16 16:55
· In...zombie1969Mo, 23.05.16 15:16
· Das...zombie1969Mo, 23.05.16 14:37
· Wenn...zombie1969Mo, 23.05.16 11:44
· Dieses...zombie1969Mo, 23.05.16 10:39
· "van Bellens...zombie1969So, 22.05.16 17:55
· Über...zombie1969So, 22.05.16 12:48
· Ja zur...HeinrichFreiSo, 22.05.16 10:10
· Die...zombie1969Fr, 20.05.16 13:26
· Ein Wunder,GargamelFr, 20.05.16 09:50
· Atombombenproduktion:...HeinrichFreiFr, 20.05.16 09:34
· Die...zombie1969Do, 19.05.16 19:10
· Unter...zombie1969Do, 19.05.16 15:10
· Eine...zombie1969Do, 19.05.16 14:48
» 50519 weitere Beiträge
» Mitreden



nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Es ändert sich nichts

Regula Stämpfli

«Männer stimmten für Hofer, Frauen für Van der Bellen» titelte die FAZ nach dem Wahlkrimi in Österreich. «Warum wählen junge Männer so gern rechts?» fragte jetzt.de einen Soziologen. «Duh» war meine erste Reaktion, hier ein paar weitere. Eine halbe Million Menschen, die grösste dokumentierte Menschenmenge der Geschichte, versammelte sich 1908 im Hyde Park. Auf zehn Rednerplattformen, die im Park errichtet worden waren, sprachen Aktivistinnen und Aktivisten zum Publikum. Alles war very british, sehr zivilisiert und trotzdem: Die meisten der 500 000 Anwesenden sprachen sich für etwas aus, das den meisten Menschen wie eine Revolution erschien: Es ging um die Forderung des Stimmrechts für Frauen. Seit den 1890er Jahren setzten sich die «Suffragetten» in Grossbritannien vehement, mit grosser politischer Arbeit, mit unermüdlichem Einsatz und Protestmärschen für die Bürgerwerdung der Frauen ein. Dreiviertel der unverheirateten Frauen waren in vielen Gegenden voll in der Textilindustrie tätig. Diese «Spinnerinnen» waren unabhängig in Geist und Geld. Ihnen war auch die Radikalisierung in der Stimmrechtsfrage zu verdanken. Sie waren mit Fug und Recht ungeduldig, empört über die soziale und politische Lage - so konnten locker ein paar Steine durch die protzigen Geschäftshäuser an der Oxford Street fliegen. Doch dann zeigte sich der in den Medien so gerühmte freie und liberale Staat äusserst brutal. Die Frauen wurden ins Gefängnis geworfen. Als einige in einen Hungerstreik traten, wurden sie zwangsernährt und zwar auf so unglaublich brutale Art und Weise, dass den Journalisten echt einer abging, als sie die Bilder zwecks Delektieren der dekadenten britischen Oberschicht veröffentlichten. Die Presse war schon damals mehr Mittäter statt Kontrolleur herrschender Gewalt. Den festgeknebelten Frauen wurde ein Gummischlauch durch die Nase direkt in den Magen gerammte. Die qualvolle, zwei Stunden dauernde Prozedur kostete zwei Frauen beinahe das Leben, weil der Brei nicht in den Magen, sondern in ihre Lungen gepumpt wurden. Fast nichts hat sich geändert. Höchstens die Schauplätze. Doch wehren sich Frauen für ihre Rechte, werden sie zuerst belächelt, dann irritiert beobachtet und dann geschlagen, gefoltert, getötet. Die Autorin der Erklärung der Frauen- und Menschenrechte 1791 (!) landete auf der Guillotine, die erste Juristin Europas, Emilie Kempin-Spyri, im Irrenhaus. Die grösste politische Philosophin des 20. Jahrhunderts, Hannah Arendt, wäre fast in den deutschen Konzentrationslagern vergast worden. Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit dem Redigieren von Texten. Die revolutionäre Klimaforscherin? Stirbt mit 26 Jahren in der Textilfabrik von Bangladesh. Die Erfinderin des Malaria-Impfstoffes? Ist an der Hungersnot 2016 im Alter von 9 Jahren gestorben. Die Autorin der globalen Friedensverfassung? Lebt noch, versucht hingegen zunächst zu seelischen und physischen Kräften zu kommen, da die Vergewaltigung ihr leider immer noch viel zu präsent ist. Gleichzeitig tummeln sich in Europa und der Schweiz, Bilder, Statements, Diskussionen von Frauen und Männern, die sich vor allem nach der «guten, alten Zeit» sehnen. Einer Zeit, wo Mutti die Schläge von Vati noch als Liebesbeweis sah, über kein eigenes Bankkonto verfügte und nach einer Scheidung in Schmach, Schande und Armut ihre Kinder aufzog. Ach, verstehen Sie denn auch nicht die Ängste der Männer von 2016, die sich von der Gleichberechtigung bedroht fühlen und deshalb eine Figur wie Hofer in Österreich, oder Orban in Ungarn, Erdogan in der Türkei oder Kaczynski in Polen wählen? Ja, klar doch. Die Pressemeute, die Intellektuellen, die Kommentatoren verstehen diese Menschen, respektive beschäftigen sich eingehend mit deren Haltungen: Unter Jungs lässt sich gut streiten, nicht wahr? Irgendwas muss doch an Hofer et al. richtig sein, wenn so viele Männer ihn wählen? So viele Männer können sich doch nicht irren, nicht wahr? Man muss sie ernst nehmen, ihnen zuhören, sie verstehen, ihnen Plattformen geben, ein Heer von Wissenschaftlern anstellen, um ihnen nahe zu kommen, nicht wahr? Auch die Stahlfrauen mit Titten aus Zement, die ihre eigene Unbarmherzigkeit am eigenen Geschlecht durchziehen wollen, die jede Mitfrau, die auch nur einen Hauch von Freiheit zeigt, mit erbarmungsloser Härte, Diffamierungen, Unterstellungen verfolgt, auch die müssen verstanden, interviewt, porträrtiert und gefördert werden. Denn schliesslich verkörpern sie einen ganz anderen Feminismus als... ...als wer eigentlich? Ach ja! Als all die Menschen, die für Freiheit, Gleichheit und Solidarität ihr Leben hergeben. 108 Jahre nach dem grössten Aufmarsch aller bisher gewesenen Zeiten ist klar: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.

Kommentare

Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern. » Ihr Kommentar

Archiv

Patrik Etschmayer
GA-CH: Das Halb-Millionen-Franken Schnäppchen


Peter Achten / Peking
Die Grosse Unordnung


Regula Stämpfli
Markt für Flüchtlinge


Patrik Etschmayer
ROSS for Bundesrat?


Peter Achten
«Verantwortungsvoller Atomstaat»


Regula Stämpfli
Armeechefs ohne Demokratie


Patrik Etschmayer
Tipps zum sicheren Abheben


Peter Achten / Peking
Das Jianbing-Staatsgeheimnis


Regula Stämpfli
Abschied von der Konkordanzschweiz