Nachrichten.ch





Samstag, 1. November 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

Erleichterte Einbürgerung für dritte Generation? Bern - Personen der dritten Ausländergeneration sollen sich in der Schweiz leichter einbürgern lassen können. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates (SPK) hat einen einen Entwurf zur Änderung der Bundesverfassung und des Bürgerrechtsgesetzes verabschiedet. Fortsetzung


Wirtschaft

US-Behörde verklagt Nestlés Gerber New York - Die US-amerikanische Handelskommission reicht Klage gegen Nestlés Babynahrungs-Marke Gerber ein. Dabei geht es um einen angeblichen Gesundheits-Nutzen des «Good Start Gentle Milchpulvers». Laut Gerber hilft dieses gegen Allergien. Die Handelskommission sieht dies nicht als erwiesen an. Fortsetzung


Ausland

Zwei Militärführer beanspruchen Präsidentenamt Ouagadougou - Nach dem Rücktritt Blaise Compaorés als Staatschefs von Burkina Faso ist unter den Militärführern des Lands offenbar ein Machtkampf um das Amt des Übergangspräsidenten entbrannt. Oberst Zida und Militärchef Traoré liessen sich beide als Staatsoberhaupt ausrufen. Fortsetzung


Sport

Schweizer Sportstars für einen guten Zweck auf Weltreise Unter dem Motto «Rund um die Welt» geht der 36. Super10Kampf der Schweizer Sporthilfe über die Bühne. 18 wagemutige Schweizer Sportstars geben sich im Zürcher Hallenstadion die Ehre. Fortsetzung



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Union von CVP und BDP kommt nicht zu Stande

Erziehungsdirektoren bleiben bei Sprachenstrategie

Letzte Bahnschwelle im Gotthard-Basistunnel eingebaut

Schweizer Rettungskette gehört weiterhin zur Weltspitze

Wirtschaft

Sarasin Vize-Chef tritt wegen Untersuchungen zurück

Migros wirft weitere 35'000 Produkte raus

Eurozone: Keine Wende bei der Arbeitslosigkeit

Aeromobil 3.0 - das fliegende Auto

Ausland

OSZE warnt vor Durchführung der geplanten Wahlen in Ostukraine

Lakritze und Riesen-Kürbisse bei Obamas

Tausende Staatsbedienstete protestieren in Lissabon

Balise Compaoré tritt zurück

Sport

Wird im Cup gemischelt?

Davoser Heimserie und Luganos Derbysieg

Pettersson entscheidet 199. Tessiner Derby

Knapper Heimerfolg für Schalke

Kultur

MARILYN MANSON - Inner Sanctum

Anastacia muss Konzerte verschieben

«Der Kreis» - Kino in Kiew abgefackelt

Ein rappender Zauberer? Gibt es!

Kommunikation

Die Gedanken von Robotern lesen

Zu viele Werbeanzeigen bringen User zur Weissglut

Lindsay Lohan mit 60-Millionen-Dollar-Klage

Briten bauen stärksten Wetter-Rechner der Welt

Boulevard

Mindestens 14 Tote bei Busunglück in Honduras

Kanada lässt niemanden mehr aus Ebola-Gebieten einreisen

Kein Halloween für den kleinen Radcliffe

Chris Evans: Albtraum auf dem Abschlussball

Wissen

Ekelreaktion kann politische Orientierung anzeigen

Schweizer Internetnutzer glauben an Übersinnliches

Geburt von Kindern bringt Eltern kurzfristig Glück

Archäologen entdecken Eingang zur «Unterwelt» in Mexiko

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

«SpaceShipTwo» abgestürzt - Pilot tot

Los Angeles - Das private Raumflugzeug «SpaceShipTwo» ist bei einem Testflug im US-Bundesstaat Kalifornien abgestürzt. Das teilte das Unternehmen Virgin Galactic am Freitag mit. Nach Medienberichten kam einer der beiden Piloten ums Leben, der andere wurde schwer verletzt.

bert / Quelle: sda / Freitag, 31. Oktober 2014 / 20:35 h

Dies meldeten mehrere TV-Sender am Freitag unter Berufung auf die Polizei im US-Bundesstaat Kalifornien. Der TV-Sender CNN zeigte Bilder mehrerer Wrackteile in der Mojave-Wüste.

Das «SpaceShipTwo» wurde den Informationen zufolge zunächst von einem Trägerflugzeug in die Höhe getragen und dann ausgeklinkt. Das Trägerflugzeug sei sicher gelandet, so Virgin Galactic.

Die Passagierraumfähre zerschellte kurz nach dem Start in der Mojave-Wüste. Einzelheiten zur Absturzursache waren zunächst nicht bekannt. Während des Fluges sei eine «ernste Unregelmässigkeit» aufgetreten, teilte Virgin Galactic, das Unternehmen des britischen Milliardärs Richard Branson, mit. «Wir werden mit den Behörden zusammenarbeiten, um die Ursache dieses Unfalls herauszufinden.»

Rückschlag für Weltraumtourismus

Das «SpaceShipTwo» hatte seinen ersten Testflug im Frühjahr 2013 absolviert und war seitdem mehr als 30 Mal probeweise im Einsatz. Der Absturz ist ein schwerer Rückschlag für Branson, der mit dem Raumschiff Privatleute an die Grenze des Weltalls befördern möchte. Mehr als 500 Interessierte haben bereits einen Platz reserviert und dafür eine Anzahlung von 200'000 Dollar geleistet.

Die Maschine bot Platz für zwei Piloten und sechs Passagiere. Die Entwicklung wird von den Firmen Virgin Galactic und Scaled Composites finanziert.

In Verbindung stehende Artikel




«SpaceShipTwo» in den USA abgestürzt





William Shatner: Keine Lust auf «unendliche Weiten»





Ashton Kutcher bucht einen Trip ins Weltall





Branson weiht Weltraumbahnhof für Weltraumtouristen ein





Tourismus im Weltraum - «SpaceShipTwo» erfolgreich getestet


nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Teuerer Ebola-Scherz Dublin - Weil er während eines Fluges von Mailand nach Dublin Angst vor dem Ebola-Virus ausgelöst hat, ist ein Italiener in Irland zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 56-Jährige muss 2500 Euro an eine wohltätige Einrichtung spenden. Fortsetzung


Kultur

Kommt Orsons Welles' letzter Film doch noch in die Kinos? Berlin - Orson Welles' letzter Film «The Other Side of the Wind» soll nach 40 Jahren doch noch erscheinen. «Wir wollen den Film zu seinem 100. Geburtstag im Mai kommenden Jahres herausbringen», sagte der Berliner Produzent Jens Koethner Kaul der Nachrichtenagentur dpa. Fortsetzung



Nahost

Gewaltsame Zusammenstösse im Westjordanland Jerusalem - Die gespannte Lage in den Palästinensergebieten hat sich nach dem muslimischen Freitagsgebet im Westjordanland in gewaltsamen Zusammenstössen entladen. In Ost-Jerusalem, wo es in den vergangenen Tagen schwere Zusammenstösse gab, blieb es dagegen vergleichsweise ruhig. Fortsetzung


Kommunikation

Keine Web-Brillen und -Uhren in US-Kinos San Francisco - Internetfähige Accessoires wie Brillen und Uhren sollen in US-Kinos verboten werden. Der Filmproduktionsverband Motion Picture Association of America und die Kino-Organisation National Association of Theatre Owners empfahlen Kinobesitzern ein entsprechendes Verbot. Fortsetzung



Dschungelbuch

Die Kritik der zynischen Kafferahmdeckeli Die Gratiszeitung 20 Minuten hat es dem Leser-Reporter namens David zu verdanken. Bei seinem Abendspaziergang beim Snack Stop by Mosers im Bahnhof Baden kriegte er zum Kaffee ein Hitler-Kafferähmchen. Er hätte auch ein Mussolini-Rähmchen erhalten können. Fortsetzung


Etschmayer

Das Kalifat des Kapitals Der IS wird derzeit als die grösste Bedrohung für den Westen und das hiesige freiheitliche politische System wahrgenommen. Doch ist dies wirklich so? Oder anders gefragt: Sind die Irren des IS nicht einfach die konsequentesten Schüler unserer Eliten? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

 Kommentare lesen (47118 Beiträge) 
· Die...zombie1969heute 09:17
· Polizeistaat 2jorianheute 08:11
· Wir prostituieren uns...Kassandraheute 01:13
· Gold scheffelnKassandragestern 18:59
· Die...zombie1969gestern 18:26
· Da...zombie1969gestern 13:33
· Unterstützungzombie1969gestern 13:17
· PolizeistaatBigBrothergestern 11:22
· Korrektur: CH-Gold...HeinrichFreigestern 07:39
· Gold in Bunkern der...HeinrichFreiDo, 30.10.14 22:12
· Wenn dirKassandraDo, 30.10.14 18:08
· Religiöse GefühleKassandraDo, 30.10.14 17:51
· Da wäre noch etwas!KassandraDo, 30.10.14 10:57
· Jodtabletten?KassandraDo, 30.10.14 10:40
· Eine...zombie1969Do, 30.10.14 10:35
· Naiv ist,KassandraDo, 30.10.14 10:13
· Der...zombie1969Do, 30.10.14 10:07
· TäglichtigerkralleDo, 30.10.14 09:58
· Konkretzombie1969Mi, 29.10.14 19:41
· Nüchterne UnmenschlichkeitLinusLuchsMi, 29.10.14 14:14
» 47098 weitere Beiträge
» Mitreden



nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Die Stadt Bern und das Blut der Demonstranten

Regula Stämpfli

Am Montag organisierte «Der Bund» ein Gespräch zum Thema «Ist die Stadt Bern zu links?» mit dem beliebten bernischen Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät. Zu links? Die Polizeistadt Bern? Weshalb lacht hier niemand? 2014 erlaubt die Stadt Bern auf dem Bundesplatz ein Spektakel der besonderen Art: Statt Simmentaler Kühe, die vor Jahrhunderten auf dem Platz begutachtet wurden, gab es eine postmoderne Fleischschau: Miss Schweiz Wahl. Auch hier steht an der Spitze des Unterfangens ein durchaus sympathischer Wohltäter, der es geschafft hat, das Event an den politischsten Platz der Schweiz zu bringen. Dass Miss-Wahlen im deutschen Sprachgebrauch eigentlich das kennzeichnen, was sie sind, nämlich Misswahlen, wissen eigentlich alle Menschen, deren Synapsen nicht in bernischem Tempo verbunden sind. Sie aber ausgerechnet vor dem Bundeshaus zu inszenieren, stellt schon einen Akt besonderer Provokation dar. Es war selbstverständlich, da hier die Proteste nicht ausbleiben durften, vor allem weil auch das rot-grüne Bern sich seit einigen Jahren darauf spezialisiert, seine kritische Jugend massiv unter Druck zu setzen. «Zu links» zeigt sich in Bern also vielleicht nicht etwa in den politischen Schwerpunkten, sondern «zu links» ist Bern eventuell punkto Justiz- und Polizeipraxis betreffend totalitärer sozialistischer Unterdrückungstradition. Wie heute bekannt wurde, müssen Teilnehmer der Demonstration gegen die Miss-Schweiz-Wahlen auf dem Bundesplatz von Mitte Oktober zum DNA-Test. Dies hat die Staatsanwalt angeordnet. Die Aktionen der Berner Justiz und Polizei müssten landesweit Schlagzeilen machen. Schauen Sie sich doch einmal die Berichte und die Bilder an! Reden Sie mit den jungen Demonstrierenden. Setzen Sie doch einmal selbst das Vorgehen der bernischen Behörden in den Zusammenhang von ungebührlichen Aktionen des Strafrechts bei demokratischen Veranstaltungen und Demonstrationen. Bern liefert hier genügend Beispiele. Und setzen Sie die Aktionen des Justizapparates von Bern endlich in einen Zusammenhang von Rechtsstaat und polizeilicher Verfolgung. Da unterschlagen Krawattenträger in Verwaltung und Politik Millionen von Steuergeldern oder müssen unfassbares Missmanagement verantworten und werden nie in ihrem Leben von der Berner Polizei befragt, untersucht, abgeschleppt, verhaftet oder müssen gar ihre DNA abgeben! Doch Mädchen und Jungs, die ihrer Wut, wie auch immer die begründet sein mag, durch eine Demo und einen Sitzstreik Ausdruck geben, werden wie Schwerverbrecher behandelt. Mit dem Zwang zur DNA-Probe versucht nun der bernische Justizapparat auch noch die Zukunft dieser Jugend auf immer und ewig zu zerstören. Was vor unser aller Augen in Bern passiert, ist ungeheuerlich. Noch ungeheuerlicher ist, dass allein die von den Medienwissenschaftlern vielgeschmähten 20 Minuten und Blick den Berner Justizapparat überhaupt zum Thema machen. Ohne 20 Minuten und Blick wüssten wir über die ungeheuerlichen Vorgänge in Bern nichts. Dabei sind diese Beispiele exemplarisch für den Prozess verpasster kritischer Berichterstattung. Hier lassen sich die wahren Zusammenhänge über seichte Medienqualität in diesem Land zu erkennen. Es geht um Macht, Einschüchterungen und Drohgebärden. Einige Minderjährige, die bei dem Kampfeinsatz der bernischen Behörden gegen das eigene Volk verhaftet wurden, mussten sich auf dem Polizeiposten komplett entblössen und eine Intimkontrolle über sich ergehen lassen. Und kein überregionales Leitmedium berichtete kritisch darüber. Dabei geht es nicht einfach um «Polizeigewalt», sondern um einen massiven Polizeieinsatz gegen schweizerische Bürger-, Grund und Menschenrechte. Irgendwas läuft schief in Stadt und Kanton Bern. Das musste ich schon bei einigen bernkritischen Kolumnen feststellen, die jeweils meine Mailbox nicht mit den üblichen empörten Bürgern füllen lässt, sondern mir Verweise, Drohungen und Beschimpfungen von oberster Stelle bescheren. Offensichtlich ist es im Kanton und Stadt Bern üblich, kritische Menschen, seien dies nun demonstrierende oder schreibende oder irgendwie durch die Kompetenz zweier Geraden übersteigende Parallellen einzuschüchtern, einzukerkern und dann auf alle Ewigkeit mit ihrer DNA im Strafregister einzutragen. Das Erstaunlichste daran ist: Die Berner Behörden tun dies alle so unfassbar sympathisch und nett! Man kann ihnen nie böse sein, weil sie mit ihrem Dialekt und Schnecken-Temperament immer wie aus dem Vreneli vom Guggisberg klingen! Vielleicht prallt deshalb jeder Aufschrei bezüglich unglaublicher Polizei- und Justizvorkommen in Bern ab. Es könnte aber auch am Berufsverständnis der bernischen Medienschaffenden liegen. Lieber nur vorgeben, die Wahrheit zu berichten, aber nie die Wahrheit aufdecken. Denn erstere kriegen später einen behördlichen Kommunikationsposten, zweitere müssen in einen anderen Kanton oder ein anderes Land auswandern, um sich selbst und ihre Familie zu ernähren. Wer jungen Menschen wegen einer Demonstration und einer Sitzblockade deren DNA entnimmt, hat jedes Verhältnis zu Bürgerrechten verloren. Dies müsste die Livestreams aller Kanäle der Schweiz füllen. PS: «Zur juristischen Lage. 2005 trat das Bundesgesetz über die Verwendung von DNA-Profilen im Strafverfahren und zur Identifizierung von unbekannten oder vermissten Personen (DNA-Profil-Gesetz) in Kraft. Eine systematische Erfassung ist darin jedoch nicht vorgesehen. Das Schweizer Strafrecht schreibt vor, dass für die Erfassung von DNA-Proben in eine Datenbank ein begründeter Verdacht vorhanden sein muss, rein präventive Massnahmen sind ausgeschlossen. Wenn Polizisten im Kanton Bern jedoch das Wattestäbchen zücken, müssen auch Hausbesetzer, Demonstranten und offenbar gar Schwarzfahrer ihren Mund öffnen. Die Speichel-Entnahme für DNA-Proben bei kleinen Vergehen ist zwar legal - «in einigen Fällen wurden Betroffene aber nicht auf ihre Rechte wie das auf eine richterliche Verfügung für die Entnahme hingewiesen, oder sie wurden ihnen verweigert», so Simone Rebmann von den Demokratischen Juristen Bern. «Die Proben müssten deshalb vernichtet werden.»» Quelle: www.grundrechte.ch

Kommentare

Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern. » Ihr Kommentar

Archiv

Patrik Etschmayer
Das Kalifat des Kapitals


Peter Achten
Der lange Weg zur «Herrschaft des Rechts»


Regula Stämpfli
Die Kritik der zynischen Kafferahmdeckeli


Patrik Etschmayer
Wettbewerbs-bevorteilender Selbstmord


Peter Achten
«Rechtsstaatlichkeit ist ein Muss»


Regula Stämpfli
Vom Apple zum Ei


Patrik Etschmayer
Erdogan und die Brandstifter


Peter Achten
Ascot in China?


Regula Stämpfli
Schawinquisition light