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Freitag, 19. Dezember 2014
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Wiedergutmachungs-Initiative eingereicht Bern - Die Opfer administrativer Zwangsmassnahmen sollen eine Entschädigung erhalten. Die Wiedergutmachungs-Initiative verlangt, dass dafür ein Fonds in der Höhe von 500 Millionen Franken eingerichtet wird. Fortsetzung


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Protest vor NZZ-Gebäude gegen Schliessung der Druckerei Zürich - Den NZZ-Verantwortlichen bläst ein rauher Wind entgegen. Rund 100 Mitarbeitende demonstrierten am Freitag vor dem NZZ-Stammhaus in Zürich und übergaben CEO Veit Dengler eine Petition. Diese fordert den Verzicht auf die Schliessung des Druckzentrums in Schlieren ZH. Fortsetzung


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EU-Gipfel: Kein neues Geld für Ukraine Brüssel/Moskau - Die EU hat sich beim Brüsseler Gipfel nicht zu neuer finanzieller Hilfe für die pleitebedrohte Ukraine durchringen können. Die 28 Staats- und Regierungschefs stellten zwar weiteres Geld grundsätzlich in Aussicht, eine Zusage gab es aber nicht. Fortsetzung


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Kloten entlässt Felix Hollenstein Felix Hollenstein ist nicht mehr Trainer der Kloten Flyers. Die Zürcher entlassen ihren Headcoach und dessen Assistenten Kimmo Rintanen. Nachfolger Hollensteins wird Sean Simpson. Fortsetzung



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Zahl schwerer Grippeerkrankungen soll reduziert werden

Dick Marty untersucht Rolle des Kantons Wallis in Affäre Giroud

Komitee sammelt 100'000 Unterschriften gegen zweite Gotthard-Röhre

«Negativzinsentscheid ist eine Notwendigkeit»

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Helvetic Airways erweitert Flugzeugflotte

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Pakistan will gegen Freilassung von Mumbai-Verdächtigem vorgehen

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Blutbad bei Cairns wohl Familientragödie

Sydney - Die Polizei geht bei dem Blutbad mit acht toten Kindern in Australien von einer Familientragödie aus. «Es gibt überhaupt keine Anzeichen, dass hier Gefahr für die Nachbarschaft besteht», sagte Polizeiinspektor Russell Miller am Freitag in der Nähe des Tatorts in Manoora.

bert / Quelle: sda / Freitag, 19. Dezember 2014 / 09:38 h

Die Polizei in dem Vorort von Cairns an der Nordostküste bestätigte, dass sieben der Kinder zwischen 18 Monaten und 15 Jahren Geschwister waren. Die 34-Jährige, die mit Stichwunden verletzt ins Spital gebracht wurde, war die Mutter mehrerer Kinder. Das achte Kind sei mit der Familie verwandt gewesen.

Jemand hatte am Morgen den Rettungsdienst alarmiert mit dem Hinweis, in dem Haus sei eine verletzte Frau. Die Sanitäter fanden zu ihrem Entsetzen die blutüberströmten Kinder und riefen die Polizei.

Über ein Motiv machte die Polizei zunächst keine Angaben. Nachbarn sagten Reportern, die Familie habe noch nicht lange in der Strasse gewohnt. Die Mutter habe sich immer sehr liebevoll um die Kinder gekümmert. Dem Sender Sky News zufolge soll ausserdem ein Stiefvater in dem Haus gewohnt haben, es sei aber unklar, wo dieser sich aufhalte.

Neuer Schock für Australien

Premierminister Tony Abbott sprach von einer herzzerreissenden Nachricht. «Wir werden in diesen Tagen hart auf die Probe gestellt», sagte er. Australien steht nach dem Geiseldrama von Sydney noch unter Schock. Dort hatte ein Extremist am Montag 17 Passanten stundenlang in einem Café festgehalten.

Die Polizei hatte das Café nach 16 Stunden gestürmt. Zwei Geiseln und der Täter kamen ums Leben. Er hatte die Tat als Anschlag im Namen der radikalen muslimischen IS-Terrormiliz ausgegeben.  


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Acht Kinder in Cairns erstochen aufgefunden


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George Clooney zu Terror-Drohungen: Wir müssen dagegen aufstehen Los Angeles - George Clooney geht nach der abgesagten Premiere der Nordkorea-Satire «The Interview» hart mit der Presse ins Gericht. Nachdem die Hackerattacke gegen Sony Pictures bekannt geworden sei, hätten die Medien die Brisanz der Geschichte nicht erkannt, sagt er. Fortsetzung


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Wurst und ein Frauen-Trio moderieren Song Contest Wien - Nach monatelangen Spekulationen hat der ORF das Geheimnis gelüftet: Conchita Wurst, Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler bilden das Moderationsteam für den 60. Eurovision Song Contest (ESC), der im kommenden Mai in Wien über die Bühne gehen wird. Fortsetzung



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EU grundsätzlich für Anerkennung Palästinas Strassburg - Das EU-Parlament hat sich nach langer Debatte für einen politisch abgeschwächten Kompromiss zur Anerkennung Palästinas ausgesprochen. Fortsetzung


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Der neoliberale Mopedfahrer Als Valérie Trierweiler ihr «Merci pour ce moment» publizierte, beschloss ich - wie alle anderen Leitartikler/Kolumnen-Schreiberlinge - sie zu ignorieren. Zu simple war der Plot: «Verlassene tritt ehemaligem Geliebten in die Eier.» Nichts könnte falscher sein. Fortsetzung


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Frohes Explodieren Wutbürger, Proteste und die Politiker: Ein Absurdum sondergleichen entwickelt sich immer weiter auf den grossen Knall zu. Kann da jemand noch entschärfen? Fortsetzung




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Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Der Börsencrash und seine Folgen in Europa

Regula Stämpfli

«Il Quarto Reich» heisst der politische Bestseller in Italien. Unterdessen machen sich tatsächlich Tausende auf deutschen Strassen breit, um «für das Abendland» und gegen die «Islamisierung Europas» zu demonstrieren. Der deutsche Feuilleton zeigt sich in beiden Fällen entsetzt. Was aber, wenn es eine direkte Linie von Börsencrash zu Strassenschlacht gäbe wie schon mehrmals in der Geschichte? «Jenseits der grossen Alleen, die für Militärparaden und Aufmärsche ausgelegt waren, befand sich das arme Berlin der Industriearbeiter und Einwanderer: Polen und Russen, Juden aus Galizien, Emigranten, Flüchtlinge und Flüchtende. (...) Die wirtschaftliche und politische Unsicherheit betraf ganz Berlin. Hier waren Strassenschlachten ausgetragen worden, noch immer lag Gewalt in der Luft, und mit ihren vier Millionen Einwohnern war die Metropole zu komplex, zu fliessend in ihrer Zusammensetzung und zu gierig nach Leben, um wirklich kontrollierbar zu sein.» (Philipp Bloom, Die zerrissenen Jahre 1918-1938, S. 315-316). Den Strassenschlachten ging der Börsencrash von 1929 voran. Es dauerte nur vier Jahre bis die sozialen Unruhen auch die Intellektuellen in eine mächtige Pogromstimmung brachte. Es dauerte nur 10 Jahre bis sich der Flächenbrand sich in Krieg und in den Vernichtungslagern ausbreitete. Kommt Ihnen dies bekannt vor? Wir schreiben nun das Jahr 7 nach dem spektakulären Börsencrash, respektive der «Bankenrettung» durch den Staat und was sehen wir überall in Europa? Ungarn gängelt die Medien inklusive Rechtsstaat, die Türkei hat mit Erdogan seinen noch autoritäreren «Orban», Spaniens Reaktionäre führen das schärfste Antidemonstrationsgesetz seit Franco-Zeiten ein, Frankreichs Hollandepudding verordnet dem Land ein Austeritätskorsett, das dem Vichy-Régime alle Ehre macht, in Brüssel sitzt an der Spitze der Mann, der jahrzehntelang die europäischen Staatshaushalte mit Milliarden-Steuerhinterziehungsprogrammen ausgehungert hat. Die Arbeitslosigkeit der europäischen Jugend ist schwindelerregend hoch - in Griechenland herrschen seit Jahren Krisenzustände, die erschrecken. Zur selben Zeit schliesst die Politik-, Wirtschafts- und Finanzelite im Monatstakt Freihandelsabkommen mit autoritären und diktatorischen Régimes, verkauft (unter sozialdemokratischer Führung!) alle ökologischen und sozialen Grundrechte in den Verhandlungen mit den USA, blockiert den Rechtsweg, der für Verfassungsbrüche vorgesehen ist (siehe Karlsruhe-Urteil in causa Snowden) und installiert ein Polizei- und Überwachungsregime, das «Sicherheit»garantieren soll und «Harmonie» sowie «Wachstum» und «Marktwirtschaft» (klingt auf chinesisch übrigens genau gleich wie auf deutsch). Die Massenmedien dagegen berichten wie in den 1930er Jahren lieber von Sensationen statt von Zusammenhängen, dafür blüht die Satire: Die Spekulation um die Neubesetzung eines Chefredaktorenpostens einer kleineren übernationalen deutschsprachigen Zeitung beispielsweise verdrängt locker die schockierende Nachricht zur Straffreiheit des sudanesischen Diktators. Überall zündelt es sozial, doch medial macht der Arsch von Kim Kardashian Schlagzeilen. Die «schwarze Null» der Deutschen ist das Wahrzeichen neoliberaler Brainwashpolitik, dafür bringt jedes deutsche Leitmedium lieber eine Seite zum Abschied von «Wetten, dass...» Wahnsinn. Kein Wunder wird die Satiresendung «Heute-Show» von Vielen als die einzige zuverlässige und kritische Informationssendung der öffentlich-rechtlichen betrachtet. Kein Wunder auch, dass es die politische Satiresendung «Neues aus der Anstalt» ist, die die unglaubliche Ideologie und Herrschaftspolitik der zeitgenössischen Sklaventreiber (Kinderarbeit? Uuups, sorry, da können wir nichts dagegen machen und verzichten auch weiter auf den Textilpakt sozialverträglicher Waren...) auf den Punkt bringt. Wenig erstaunlich auch, dass das öffentlich-rechtliche SRF in der Schweiz wenig Werbung für seine relevanten Gefässe wie «Rundschau» oder «Echo der Zeit» macht... offenbar leben wir wieder in einer Zeit, in der echte Informationen gefährlich sind. Lieber lässt man dann Sternstundemoderatorinnen über den feministischen Wert der Leihmutterschaft publizieren... Wieso schaffen es die Bundeshauskorrespondenten (oder Bundestagkorrespondenten) eigentlich nie, Anlässe wie «Sommaruga wird in Köniz gefeiert» oder «Merkels Parteitag in Köln» zu nutzen, um den Mächtigen mit Fragen wie: «China nutzt Hingerichtete als Organspender, gibt es dazu eine Abmachung im schweizerisch-chinesischen Freihandelsabkommen (für Deutschland im engen deutsch-chinesischen Partnerverhältnis)?» etwas zu versauern. Vor lauter Kriechen können die meisten Regierungsjournalisten kaum noch stehen. Es sind immer Einzelne, die noch Zivilcourage unter Beweis stellen müssen, erinnern Sie sich an Glencore? Da war es auch kein Journalist, sondern die beherzte Nationalrätin Jacqueline Badran, die anlässlich der Jahrespressekonferenz des Rohstoffhändlers die naheliegendste Frage der Welt stellte, nämlich: «Wieviel Steuern zahlen Sie in der Schweiz?» und auch eine einfache und ehrliche Antwort kriegte: «Zero.» Vittorio Feltri (Herausgeber des Il Giornale) und Gennaro Sangiuliano (stellvertretender Direktor des staatlichen Nachrichtenprogramms Telegiornale 1) - also auch im NZZ-Jargon keine «Antikapitalisten»- haben im Oktober das bisher best verkaufte politische Sachbuch Italiens auf den Markt gebracht. Allein der Titel lässt aufhorchen: «Il Quarto Reich. Come la Germania ha sottomesso l ´Europa» (wie Deutschland Europa unterworfen hat). Im Manifest lernt man, dass Deutschland eigentlich nur noch bad News für seine Nachbarn sei. Das «vierte Reich» investiert nicht, es verdrängt mit Billiglohnarbeit (schauen Sie mal das Lohnniveau in Deutschland an und Sie wundern sich, weshalb so viele Deutsche in der Schweiz arbeiten?) die Konkurrenz aus den befreundeten Mitgliedstaaten, es produziert nur für den Export aber nicht für den Binnenmarkt und lässt nur seine schmale Elite an sich verdienen. Die Verarmung Europas lässt sich laut Journalisten direkt auf die deutsche Wirtschafts- und Sozialpolitik zurückführen. Dies sind die Analysen italienischer Intellektueller und nicht der von den Bürgerlichen gerne belächelten «Rechtspopulisten» oder gar irgendwelchen «Salonsozialisten». Dass Deutschlands Politik und finanzieller Herrschaftsanspruch gefährliche Ressentiments weckt, sollte Berlin endlich zu denken geben. Wissen Sie übrigens wie der Front national seine Internetkampagnen nennt? Radio London und Maquis - beide Reminiszenzen an die Résistance gegen Deutschland. Dass die Schweiz eine ähnliche Politik wie Deutschland betreibt, aber dank ihrer Kleinheit unter dem internationalen Medienradar vergessen wird, erinnert übrigens auch an längst vergangene Zeiten... Börsenkurse und Strassenschlachten hängen direkt zusammen. Aber je sichtbarer dies wird, desto unsicherer werde ich, ob nicht genau dies Sinn und Zweck der ganzen Inszenierung ist..

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