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Montag, 8. Februar 2016
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Gössi erste Kandidatin für FDP-Spitze Bern - Die Schwyzerin Petra Gössi hat ihr Interesse am FDP-Parteipräsidium angemeldet und hat vorläufig freie Bahn. Denn der bisher als Favorit gehandelte Berner Nationalrat Christian Wasserfallen verzichtet auf eine Kandidatur. Fortsetzung


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Spiele dominieren Windows Store Redmond - Games haben im vierten Quartal 2015 fast ein Drittel aller Downloads im Windows Store ausgemacht und waren damit die mit Abstand beliebteste Kategorie. Fortsetzung


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Haiti ohne Präsident Port-au-prince - Haitis Präsident Michel Martelly hat sein Amt ohne gewählten Nachfolger niedergelegt. Martelly verabschiedete sich am Sonntag mit einer Ansprache vor dem Parlament in der Hauptstadt Port-au-Prince. Fortsetzung


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Basel schon mit 12 Punkten Vorsprung Die 19. Super-League-Runde lief ganz für den FC Basel und völlig gegen den FC Zürich. Der FCB liegt nach dem 3:0 gegen Luzern schon 12 Zähler voraus, der FCZ ist nach dem 0:1 gegen Sion Letzter. Fortsetzung



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Kontroverse um Eritrea-Reise von Schweizer Politikern

Die vorherrschenden Themen in der Sonntagspresse

Schwyzer Nationalrätin will FDP-Präsidentin werden

Aufsichtsbeschwerde gegen Gemeinde Egerkingen SO

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CS-Chef Thiam verzichtet auf einen Teil seiner Vergütung

Renzi will Treffen sozialdemokratischer Parteichefs

HSBC legt Streit mit US-Behörden bei

Illegale Arbeiter bei Swissmetal

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UNO schlägt Alarm wegen Lage in Darfur

Hollande und Merkel für gemeinsame Linie

Algerien beschliesst Verfassungsreform

Suu Kyi verhandelt mit Militär über Präsidentschaft

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Ibrahimovic und Di Maria schiessen PSG zum Sieg in Marseille

Rapperswil-Jona Lakers wieder Leader

Pfadi Winterthur deklassiert St. Otmar

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Jesse Eisenberg: Deshalb spiele ich Lex Luthor

Chinesen begrüssen das Jahr des Affen

Goldene Kamera in Hamburg verliehen

Iñárritu gewinnt zum zweiten Mal in Folge US-Regiepreis

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Neuro-Chip macht Handys künftig noch smarter

«Terroristische Inhalte»: Twitter schliesst 125'000 Zugänge

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Polizeihündin stellt Flüchtende nach Unfall

Nach einem Verkehrsunfall wollte sich heute Morgen der verantwortliche PKW-Lenker der Kontrolle durch die Polizei entziehen. Allerdings hat er dabei die Rechnung ohne die Diensthündin Akita gemacht.

bert / Quelle: news.ch / Sonntag, 7. Februar 2016 / 17:45 h

Um etwa 9.30 Uhr gingen laut Mitteilung der Kantonspolizei Zürich am Sonntag nach einem Verkehrsunfall in Rümlang bei der Einsatzzentrale verschiedene Meldungen ein. Demnach war ein Lenker mit seinem Personenwagen in einen Kandelaber gefahren und sei anschliessend, ohne sich um den Schaden zu kümmern, Richtung Regensdorf weggefahren.

Aufgrund weiterer Anrufer, die den geflüchteten und stark beschädigten Wagen gesehen hatten, fanden die ausgerückten Kantonspolizisten das im Morast steckengebliebene Auto im Waldgebiet Tüfelsbüel verlassen sowie ohne Kontrollschilder vor.

Bei der anschliessenden Fahndung trafen die Polizisten bei Oberdorf auf zwei Männer, die dem Signalement entsprachen. Diese ergriffen beim Anblick des beschrifteten Polizeifahrzeuges sofort wieder die Flucht. Die eingesetzte Diensthündin Akita vom Kandersturm spürte die zwei Flüchtenden kurze Zeit später in einer Garage auf.

Bei den zwei Fahrzeuginsassen handelt es sich um Schweizer im Alter zwischen 26 und 30 Jahren aus dem Bezirk Dielsdorf. Sie haben sich vor der Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland zu verantworten. Beim Lenker wurden Alkoholsymptome festgestellt; es wurde eine Blutprobe angeordnet.



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Explodierender Bus versetzt London in Panik Das kommt ja auch nicht alle Tage vor. Ein London-typischer Doppeldecker-Bus explodiert in London spektakulär auf der Lambeth Bridge. Viele Beobachter waren da mehr als verunsichert. Fortsetzung


Kultur

Europäischer Essay-Preis an Richard Sennett Lausanne - Die Lausanner Fondation Charles Veillon vergibt ihren diesjährigen Essay-Preis an den US-Soziologen Richard Sennett. Der heute 73-Jährige wird für sein Buch «Zusammenarbeit» geehrt, das 2012 auf deutsch erschienen ist. Die Verleihung des Preises erfolgt am 1. März. Fortsetzung



Nahost

EU: Israel muss Zerstörung palästinensischer Häuser stoppen Brüssel - Die EU hat Israel aufgerufen, die Zerstörung palästinensischer Häuser einzustellen. Es habe in den vergangenen Wochen «Entwicklungen» im besetzten Westjordanland gegeben, die die Lebensfähigkeit eines künftigen Palästinenserstaates zu untergraben drohten. Fortsetzung


Kommunikation

Shitstorm nach Sklaven-Shirt mit schwarzem Model London - Der grösste britische Mode-Versandhandel im Web, ASOS, bekommt die Wut seiner Kundschaft zu spüren, nachdem das Unternehmen online ein bedrucktes T-Shirt mit dem Wort «Slave» («Sklave») beworben hatte. Dass dieses auch noch von einem farbigen Männer-Model getragen wurde, brachte das Fass schliesslich zum Überlaufen. Fortsetzung



Dschungelbuch

Schiessbefehl gegen Journalisten Die AfD wird zu nur 2 Prozent von Frauen unterstützt. Dafür laufen Männer der AfD haufenweise nach. Sogar die Bild-Zeitung fragt: «Warum fahren Männer so auf die AfD ab?» Caroline Kebekus legte in der Heute-Show vom 29. Januar 2016 die neuste wissenschaftliche Studie zum Thema vor: «Männer sind oft sehr doof.» Fortsetzung


Etschmayer

Die Quartals-Realität Finden wir uns damit ab: Wir leben in einer alternativen Realität. Irgendwo wich das Universum, in dem wir leben, vom vernünftigen Pfad ab, und hat Acid eingeworfen. Das zumindest ist der Eindruck nach den ersten Vorwahlen in Iowa. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Reisen bildetMidasheute 04:38
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· Es...zombie1969gestern 19:31
· Deutsche Doppelmoral,...joriangestern 11:37
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· UnwürdigMidasgestern 11:17
· Keinen PlanMidasgestern 11:07
· Lügen und VerdrehenMidasgestern 10:42
· Naiv, naiver am.....Midasgestern 10:37
· midas warum sollte man...joriangestern 10:19
· Gut nachgeforscht midas!joriangestern 09:57
· ZWEI Dschihadisten in...Kassandragestern 09:19
· Sag ich doch:KassandraSa, 06.02.16 19:06
· Dieter Thomas HeckscharluiSa, 06.02.16 17:35
· Helfenzombie1969Sa, 06.02.16 11:43
· Ich frage mich schonMidasFr, 05.02.16 06:27
· Informieren Sie sichMidasFr, 05.02.16 06:03
· Mama mia!KassandraFr, 05.02.16 03:41
· Chaos totalMidasDo, 04.02.16 23:37
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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Affen-Kälte - Affen-Hitze

Peter Achten Peking

Ostasien feiert das Frühlingsfest. Das Jahr der Holz-Ziege wird am 8. Februar vom Jahr des Feuer-Affen abgelöst. Was bringt das Neue Jahr? Ein Blick in den chinesischen Mondkalender. Bereits im November 1911 wurde in China nach der bürgerlichen Revolution und dem Fall der letzten Kaiser-Dynastie der Gregorianische Kalender eingeführt. Doch erst 1949, nach dem Bürgerkrieg zwischen Nationalisten und Kommunisten, erklärte der «Grosse Steuermann» Mao Dsedong den westlichen Kalender für obligatorisch. So beginnt auch heute noch in der Volksrepublik das Neue Jahr mit dem 1. Januar. Doch in den Köpfen von Chinesinnen und Chinesen in der Stadt wie auf dem Land, die kommunistische Führungs-Elite eingeschlossen, beginnt das Neue Jahr halt nach wie vor und noch immer nach dem Lunisolarkalender. Harmonie im Mittelpunkt Nach der historisch nicht belegbaren Legende hat Kaiser Huangdi - der berühmte «Gelbe Kaiser» - in der Mitte des dritten Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung die chinesische Kalenderdeutung erfunden. Seither ist der Mondkalender ein so unverzichtbarer Teil der chinesischen Kultur und des Alltags geworden, wie die vor dreitausend Jahren erfundenen chinesischen Schriftzeichen. Die Harmonie von Himmel, Erde und Mensch steht im Mittelpunkt der Kalenderdeutung, auch chinesische Astrologie genannt. Der Lunisolarkalender besteht aus fünf Zyklen zu je zwölf Jahren. Zwölf Tierzeichen stehen im Mittelpunkt. Nach der Legende hat Buddha die Tiere zu sich gerufen. Doch nur zwölf kamen. Zuerst kam die Ratte, dann der Büffel, der Tiger, der Hase, der Drache, die Schlange, das Pferd, die Ziege, der Affe, der Hahn, der Hund und das Schwein. Jedes Tier konnte einem Jahr seinen Stempel aufdrücken. Das ist die Grundlage des zwölfjährigen Rhythmus. Der Mondkalender berechnet sich nach einem Zyklus von sechzig Jahren und wird bestimmt von Wasser, Feuer, Erde, Metall und Holz. So gibt es zum Beispiel eben den Wasser-, den Feuer-, den Erde-, den Metall- und den Holz-Hasen. Zur Kalenderdeutung werden zusätzlich aus der chinesischen Philosophie des Daoismus die zwei sich ergänzende gegensätzlichen Begriffe Yin und Yang verwendet. Das Chinesische Neujahr - auch Frühlingsfest genannt - beginnt je nach aktuellem Kalender zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Gegenwärtig ist es der 8. Februar mit dem Übergang von der Holz-Ziege zum Feuer-Affen. Böse Geister vertreiben In ganz Ostasien, besonders aber in China, ist das Frühlingsfest das Fest des Jahres. Wichtiger als für Europa und Amerika das Weihnachtsfest. Hunderte von Millionen von Chinesen und Chinesinnen sind unterwegs zu ihren Familien. Eisenbahnzüge, Busse, Flugzeuge sind überbelegt. Die Festtagssaison dauert rund vierzig Tage. In diesem Jahr ist alles noch komplizierter. Dank der immer noch guten Wirtschaftslage reisen noch mehr Menschen. Zudem ist es im Vergleich zu den Vorjahren extrem kalt von Nord bis Süd. Affen-Kälte also. Doch von den traditionellen, normalen Vorbereitungen lässt sich niemand abhalten. Das Haus, die Wohnung wird gereinigt, die Fenster und Türen sind geöffnet, um das Wohlergehen hereinzulassen. Die Lichter brennen in der Nacht, um böse Geister abzuschrecken und dem Glück den richtigen Weg zu weisen. Auch die Haare sollen in dieser Zeit nicht geschnitten werden, weil die Worte Haar und Glück (Fa) beinahe gleich ausgesprochen werden, und somit das Glück nicht weggeschnitten werden soll. Auch alle Schulden sollen vor dem grossen Fest beglichen werden. Grösste TV-Show auf Erden Die allmächtige Kommunistische Partei und die Regierung lassen sich es angelegen sein, das Volk bei Laune zu halten. Die grösste Fernseh-Show auf Erden mit über einer halben Milliarde Zuschauer läuft über die Bildschirme. Die Frau von Staats- und Parteichef Xi Jinping, Peng Liyuan, wurde einst bei der Neujahrs-TV-Show als Sängerin zum chinesischen Superstar. Im Kino ist derzeit Sun Wukong, der im klassischen, populären Roman «Die Reise nach dem Westen» verewigte Affenkönig, der absolute Bestseller. Zudem gibt die chinesische Post jeweils Sonderbriefmarken aus. Angefangen hat das 1980. Unter Mao war das nicht möglich, denn der «Grosse Vorsitzende» wollte alles «Alte» vernichten, so unter anderem auch den Aberglauben und mithin die Tierkreiszeichen. Doch seit Beginn der Reform vor 36 Jahren wird jedes Jahr eine Sondermarke herausgegeben. Die neuesten Postwertzeichen im Wert von 1,2 Yuan (rund 18 Rappen) wurde vom berühmtesten Zeichner Chinas, Huang Yongyu, entworfen: ein Motiv zeigt einen Affen mit Pfirsich (Symbol des langen Lebens) und einen Affen mit zwei Affen-Kindern, ein Hinweis auf die seit dem 1. Januar gültige Zwei-Kind-Familienpolitik. Die Marken waren innert weniger Tage ausverkauft, obwohl auch in China wie anderswo kaum mehr Briefe umso mehr aber Emails, WeChats und Weibos versandt werden. Die amtliche Nachrichten-Agentur Xinhua (Neues China) meldete, dass Chinesinnen und Chinesen «so wie die Affen» hinter dem Postwertzeichen her waren. Zeichner Huang Yongyu, mittlerweile 91 Jahre alt, hatte bereits die Marke von 1980 entworfen, ebenfalls ein Affenjahr. Die In einer Auflage von rund fünf Millionen auf den Markt gebrachte Marke mit einem Wert von 5 Fen ist heute ein rares Sammlerstück. Eine einzige Marke kostet rund 14'000 Yuan (2'150 Franken). Für einen Viererblock jener Affenmarke werden an der Sammlerbörse im Westen Pekings gar rund 60'000 Yuan geboten. Affen-teuer. Für Briefmärkeler: die 1980-Affenmarke ist so etwas wie das chinesische Basler Dybli...... Gute Affen-Eigenschaften Obwohl im sozialistischen China seit mehreren Jahrzehnten der Aberglaube offiziell abgeschafft ist, sind noch viele Chinesinnen und Chinesen den Kalenderweisheiten innigst zugetan. So werden dem Affen - wie allen andern Tierzeichen übrigens - eine Vielzahl von guten Eigenschaften zugeschrieben. Hier eine kleine Auswahl: Flexibel, erfinderisch, gesunder Menschenverstand, zupackend, scharfsinnig, witzig, raffiniert, pfiffig, humorvoll, engagiert, vielseitig interessiert, liebevoll, voller Power, gerissen, kreativ, grosszügig, charmant, schlau, ehrgeizig, anpassungsfähig, kompromissbereit, vorsichtig. Aber eben auch: stolz, intolerant, eifersüchtig, überheblich, egoistisch, streitsüchtig, lügnerisch, eitel, zynisch, geschwätzig, unordentlich und hochnäsig. Das sind Eigenschaften, notabene, die eigentlich jedem der zwölf Tierkreiszeichen zugeordnet werden können. Mehr oder weniger jedenfalls. So sind denn, wie jedes Jahr, die Geburtsabteilungen der Kinderspitäler schon jetzt für die ersten Monate des Affenjahres fast ausgebucht, wie chinesische Medien berichten, weil viele Eltern sich unbedingt ein kleines Affen-Genie wünschen. Kommunist statt Affe Chinesische Meteorologen sagen derweil für die Festtage grosse Kälte voraus. Doch schon bald, so chinesische Klimatologen, wird es vermutlich wegen der globalen Klimaerwärmung auch in China wieder wie letztes Jahr sehr warm, beziehungsweise heiss werden. Affen-Hitze also oder - wer weiss - gar Feuer-Affen-Hitze. Die Kommunistische Partei aber feiert das Frühlingsfest, wie es sich für eine aufgeklärte autoritäre Regierung gehört, mit dem Volk in neu-konfuzianischer Tradition. Das Affen-Jahr verspricht Bewegung, genau das, was China im Jahre 1 des neuen Fünfjahresplanes (2016-2020) braucht. Staats-, Partei- und Militärchef Xi Jinping wird es richten. Wie der utopische Revolutionär Mao Dsedong und Reformübervater Deng Xiaoping ist auch Xi kein Affe, meines Wissens auch keine Ratte. Xi und seine nicht abergläubischen Genossen sind ganz einfach nur eines: waschechte Kommunisten. Xinnian Kuaile!!

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