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Dienstag, 31. März 2015
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

Parteien stellen Weichen für den zweiten Wahlgang in Luzern Luzern - Im Kanton Luzern werden am 10. Mai im zweiten Wahlgang zwei Regierungssitze vergeben, für die es wohl drei Kandidaturen gibt. Die Parteien mischen die Karten - zur Disposition steht ein bisheriger Regierungsrat, der Sitz der SP sowie der Sitzanspruch der SVP. Fortsetzung


Wirtschaft

GM bestätigt mindestens 77 Todesfälle wegen defekter Zündschlösser New York - Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) mittlerweile 77 Todesfälle eingeräumt. Das teilte am Montag der Anwalt Kenneth Feinberg mit, der einen GM-Entschädigungsfonds verwaltet. Fortsetzung


Ausland

Tödliche Schüsse vor NSA-Hauptquartier Washington - Die Sicherheitskräfte am Hauptquartier des US-Geheimdienstes NSA haben ein verdächtiges Fahrzeug mit Schüssen gestoppt. Bei dem Zwischenfall kam nach Angaben der NSA einer der beiden Insassen ums Leben, der zweite mutmassliche Eindringling wurde verletzt. Fortsetzung


Sport

Bürki will sich für weitere Einsätze empfehlen Im Test morgen, Dienstag gegen die USA im Zürcher Letzigrund will Roman Bürki die nächste Chance im A-Nationalteam packen und sich für weitere Einsätze empfehlen. Fortsetzung



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Aktuell

Forum


Inland

BSI zahlt 211 Mio. Dollar zur Beilegung des US-Steuerstreit

Abstimmung über modernere Schweizer Nationalhymne

Die Schweiz hat weniger junge Väter

Melder von gefährdeten Kindern zu wenig geschützt

Wirtschaft

Schweizer essen immer mehr Fleisch

Dufry plant milliardenschwere Kapitalerhöhung

Das Elmer Citro

Schmolz+Bickenbach verkauft Vertriebseinheiten

Ausland

Tsipras will «ehrlichen Kompromiss» mit Gläubigern suchen

Kerry: noch «schwierige Punkte» in Atomgesprächen mit Iran

Kopf-an-Kopf-Rennen bei Präsidentenwahl in Nigeria

UNO: Boko Haram hat 2015 schon 1000 Zivilisten getötet

Sport

Die Schweizer Curler mit drei Siegen

Bernard Challandes erklärt Rücktritt

Dani Pedrosa denkt an Rücktritt

Erstmals zwei Schweizer Profigolferinnen in den Top 10

Kultur

MODEST MOUSE - Strangers to Ourselves

Streit um «Tannhäuser» - Theaterdirektor in Sibirien entlassen

Angehört: Van Morrison - «Duets»

Christoph Marthaler erhält Goldenen Löwen der Biennale

Kommunikation

Snapchat macht eifersüchtiger als Facebook

Online-Kauf von Muttermilch ist gefährlich

Mobilezone expandiert erneut nach Deutschland

One more One

Boulevard

Megan Fox: Neuer Mensch dank Mutterschaft

Komplizierte Gesichtstransplantation in Spanien erfolgreich

Antonio Banderas: Alle sind Paparazzi!

Studie: Armut wirkt sich auf Entwicklung des Gehirns aus

Wissen

Gen bei aggressivstem Brustkrebs identifiziert

Kleine Teller sind keine gute Fressbremse

Terrarientierhaltung erfordert viel Fachwissen

Ägypter brauten vor 5000 Jahren Bier im heutigen Tel Aviv

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Sturmtief «Mike» bringt Orkanböen

Bern - Das Sturmtief «Mike» hat der Schweiz auf der Alpennordseite einen windigen Wochenendausklang beschert: In der Nacht auf Montag gab es in den Bergen Orkanböen von mehr als 120 Stundenkilometern, auf dem Säntis wurden 141 km/h gemessen.

fest / Quelle: sda / Montag, 30. März 2015 / 22:22 h

Auch auf den Voralpenhügeln war es sehr stürmisch, wie der Wetterdienst MeteoGroup am Montag mitteilte. In Plaffeien FR fegte der Sturm mit 93 km/h, in Allenwinden TG waren es 96 km/h. Im Flachland gab es bereits am Sonntagnachmittag und -abend die stärksten Böen mit 75 km/h in Kerzers FR und 85 km/h in der Stadt Zürich. Am Montag liess der Sturm im Flachland nach. Trotzdem wurde der Wind einer Frau in Zürich zum Verhängnis. Die 56-Jährige fiel ins Wasser, als sie ihren weggewehten Schirm aus dem Fluss fischen wollte. Zwei Stadtpolizisten konnten die Frau in letzter Sekunde aus dem sechs Grad kalten Wasser retten. Wind und Schnee führten am Montag auch bei der Matterhorn Gotthard Bahn zu Problemen. Wegen diverser kleinerer Schneerutschen und massiven Schneeverwehungen musste der Autoverlad am Oberalppass zwischen Andermatt und Sedrun bis Betriebsschluss eingestellt werden. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) warnte vor gebietsweise grosser Lawinengefahr. Für Dienstag gelte die zweithöchste Gefahrenstufe für den Alpennordhang ohne Voralpen sowie Teile des Wallis, teilte das SLF am Montagabend mit. In diesen Gebieten könnten schon einzelne Personen leicht Lawinen auslösen. Auch spontane Lawinen seien zu erwarten. In den übrigen Berggebieten gilt verbreitet erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3 von 5).

«Nillas» bringt erneut stürmisches Wetter

Nach dem eher ruhigen Montag wird es am Dienstag mit dem nächsten Tief «Nillas» voraussichtlich wieder stürmischer. Meteonews rechnet im Flachland mit Windgeschwindigkeiten von 80 bis 100 km/h, auf den Bergen mit bis zu 150 km/h. Auch für die kommenden Festtage rechnen die Meteorologen auf der Alpennordseite kaum mit einer Wetterbesserung. «Bis Ostern hält das unfreundliche und nasse Wetter an der Alpennordseite an», wird Chefmeteorologe Joachim Schug von MeteoGroup Schweiz in der Mitteilung zitiert. «Ab Mittwoch wird es zudem kälter, Schneeflocken sind bis Ostersonntag bis ins Flachland möglich». Meteonews rät Sonnenhungrigen zu einer Reise ins Tessin. Mit Föhn werden allerdings auch dort Böenspitzen zwischen 40 und 70 km/h erwartet.



nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Solar Impulse 2 landet sicher in China Chongqing - Trotz unerwartet starken Gegenwindes hat der Schweizer Sonnenflieger «Solar Impulse 2» die bisher schwierigste Etappe seiner Weltumrundung bewältigt. Nach mehr als 20 Stunden landete das Solarflugzeug verspätet weit nach Mitternacht Ortszeit sicher in Chongqing. Fortsetzung


Kultur

Regisseur Helmut Dietl ist tot München - Er war einer der bedeutendsten Regisseure Deutschlands: Helmut Dietl ist tot. Er starb im Alter von 70 Jahren in München, wie engste Familienkreise der dpa bestätigten. Nach Informationen von «Zeit Online» war seine Familie bei ihm, als er in seiner Wohnung starb. Fortsetzung



Nahost

Atompoker mit dem Iran in entscheidender Phase Lausanne - Es sind Tage der Entscheidung: Am Genfer See verhandeln die Aussenminister der Weltmächte über das iranische Atomprogramm. Ergebnisse wird es wohl erst in letzter Minute geben. Fortsetzung


Kommunikation

Gestenerkennung soll Handy-Malware stoppen Birmingham - Damit mobile Malware kein Schindluder treiben kann, setzen Informatiker der University of Alabama at Birmingham (UAB) auf eine Art Gestenerkennung. Fortsetzung



Dschungelbuch

Städte, die nach Gefängnis riechen «Bücherwurm und Schulmeister kann ich in Bern ganz gut werden, Künstler aber in Gottesnamen nicht» vertraute Paul Klee seinem Tagebuch an. Würde der Zauberhafte 2015 einen Blog schreiben, müsste er den Bücherwurm und den Schulmeister auch streichen. In Bern kann man nichts mehr werden, wenn man auch nur noch ein Körnchen Freiheitsgeist in seinem Leibe verspürt. Fortsetzung


Etschmayer

Die Putinisierung der Schweiz? Am letzten Samstag lag wieder einmal frisches Altpapier von der «grössten Partei der Schweiz»(TM) im Briefkasten. Diesmal wird zur indirekten Abschaffung der Menschenrechte aufgerufen und irgendwo hört man einen kleinen Putin zwischen den Zeilen zwitschern. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

 Kommentare lesen (48071 Beiträge) 
· Bravo!keinschafgestern 21:09
· Nicht mehr rationalkeinschafgestern 21:01
· ehihikeinschafgestern 20:54
· Ja Schäfchen Besinnung...Kassandragestern 20:24
· Keine AHV-Nummer?keinschafgestern 18:50
· Kassandra lehrt Staatskundekeinschafgestern 18:42
· Was wollten Sie mitteilen?keinschafgestern 18:38
· Geheimdienste,...zombie1969gestern 13:04
· Geschichte statt MärchenLinusLuchsgestern 12:22
· Es ist...zombie1969gestern 11:16
· Von wegen "oberster...Kassandragestern 11:07
· Oha letz, "Oberster...Kassandragestern 10:50
· Wahlergebnisse...zombie1969gestern 10:18
· Eben...keinschafgestern 03:46
· Ganz genialkeinschafgestern 02:58
· Schäfchen machen...Kassandragestern 01:56
· Ist das auch ein Teil...keinschafSo, 29.03.15 23:29
· Die...keinschafSo, 29.03.15 22:28
· Jaaa, die "Menschrechte"keinschafSo, 29.03.15 22:27
· Da haben Sie etwas...KassandraSo, 29.03.15 20:13
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nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Das Singapur-Modell

Peter Achten Peking

Lee Kuan Yew, eine Jahrhundertfigur, ist 91 Jahre alt gestorben. Er hat Singapur ein halbes Jahrhundert geprägt. Der südostasiatische Kleinstaat ein Vorbild für den Kleinstaat Schweiz? Für einmal sind sich Ost und West, China und Amerika in der Beurteilung einig: Lee Kuan Yew war ein ausserordentlicher Staatsmann, innenpolitisch genauso gut wie international. Er war flexibel im Innern, und als geopolitischer Player nutzte er die Schlüssellage Singapurs an der Meerenge zwischen dem Südchinesischen Meer und dem Indischen Ozean. Lee war aber auch ein Brückenbauer zwischen Ost und West. Als Chinese studierte er in Grossbritannien die Rechte, und so waren ihm sowohl die westlichen als auch die asiatischen Werte vertraut. Singapurs Staatengründer erkannte 1979 als einer der ersten die Bedeutung von Deng Xiaopings Politik der Öffnung und Reform für China. Er kannte von Mao über Deng bis hin zu Xi Jinping alle chinesischen Führer. Als Übersee-Chinese war China für Lee zwar eine Herzensangelegenheit, doch er war nie ein Peking-Sykophant, sondern begleitete die verschiedenen Entwicklungsstufen des Reichs der Mitte mit dem ihm eigenen kritischen Verstand. Er war nicht ein wirklichkeitsferner, idealistischer Politiker, sondern versuchte immer - innen- wie aussenpolitisch - zu vermitteln. Lee Kuan Yew war ein Vorreiter und Promotor der «asiatischen Werte». Mit Klarsicht analysierte er die internationale Lage. Während des Kalten Krieges stand Singapur stets auf der Seite des Westens. Lee erkannt sowohl den raschen Umschwung des chinesisch-amerikanischen Verhältnisses als auch des gesamten asiatisch-pazifischen Szenarios. Amerikanische Präsidenten, zumal Bush Senior und Junior, Bill Clinton und Barack Obama, suchten und erhielten in der Causa China seinen Rat. Wegen seiner Gewandtheit sowohl in West wie in Ost wurde Lee von Kritikern respektlos péjorative als Banane bezeichnet, d.h. aussen gelb und innen weiss. Die herausragendste Leistung des Pragmatikers Lee: in nur einer Generation hat er den einst dahindämmernden kolonialen Aussenposten Singapur zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht, vom armen Entwicklungsland zur reichen Industrienation also. Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf der Bevölkerung beträgt heute nominal rund 50'000 und kaufkraftbereinigt fast 60'000 US-Dollar. Die Richtschnur Lees war immer das Interesse des Insel- und Stadtstaates Singapur. Die Voraussetzungen bei der Unabhängigkeit von Malaysia im August 1965 waren denkbar schlecht: Massenarbeitslosigkeit, knapp an Ackerland, an Rohstoffen und an Wohnraum. Lee Kuan Yew änderte das in seiner Zeit als Ministerpräsident bis 1990 grundlegend zum Besseren mit liberalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Multinationale Unternehmen und Banken waren und sind willkommen, ebenso ausländische Arbeitskräfte. Nach seinem Rücktritt wirkte Lee, echt chinesisch, «hinter dem Vorhang» als Elder Statesman. Formal eine Demokratie wird die Löwenstadt (vom Sanskrit hergeleitet heisst Singha Löwe und Pura Stadt) halb-autoritär, aber - für einen asiatischen Staat bis heute selten - ohne Korruption regiert. Stabilität, Sauberkeit, Disziplin, Berechenbarkeit sowie Respekt vor den Minderheiten (Malaien 14%, Inder 8% der Bevölkerung) heissen die von Gründervater Lee Zeit seines Lebens praktizierten Maximen. Das viel gepriesene Singapur-Modell fiel in die Zeit, als seit den 1970er-Jahren auch Taiwan, Südkorea und Hong Kong ökonomisch abhoben und bald das Niveau von hoch entwickelten Industriestaaten erreichten. Tiger- oder Drachenstaaten werden seither diese vier Länder bezeichnet. Das eine oder andere könnte gewiss der von Singapur weit entfernte, rohstoffarme Kleinstaat Schweiz lernen. In der Eidgenossenschaft wird ja gerne und oft über Dichtestress und die vielen Ausländer geklagt. Doch man stelle sich vor: auf 712 Quadratkilometern drängen sich in Singapur sage und schreibe 5,5 Millionen Einwohner, was 7'700 Einwohner pro Quadratkilometer sind. Noch frappanter die Tatsache, dass fast dreissig Prozent der Einwohner Ausländer sind. Allein in den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Ausländer von rund 750'000 auf 1,6 Millionen erhöht. Nach Trendberechnungen der Regierung soll der Stadtstaat im Jahre 2030 fast sieben Millionen Einwohner zählen, wobei der Zuwachs vor allem von Immigranten bestritten werden soll. Der Kleinstaat Singapur, so die Überzeugung von Lew Kuan Yew, darf - weil von grossen Nachbarn umgeben - nicht wehrlos sein. Singapur lässt sich das etwas kosten. 4,9% des Bruttoinlandprodukts werden pro Jahr für die Streitkräfte aufgewendet oder umgerechnet fast 12 Milliarden Franken. Die Wehrpflicht beträgt zwei Jahre. Aktiv sind 50'000 Soldaten mit einer Reseve von 170'000 Mann. Die Luftwaffe ist vom Feinsten. Natürlich lässt sich die abgeschlossene Alpenrepublik nicht eins zu eins mit der weltoffenen Inselrepublik am Südchinesischen Meer vergleichen. Schon gar nicht beim Militär - zum Leidwesen wohl von Bundesrat Ueli Mauerer und Armeechef André Blattmann mit ihrem jährlichen Budget von fünf Milliarden. Dennoch, das eine oder andere wäre überdenkenswert. Nach dem Tod von Lee Kuan Yew wird der Finanz- und Wirtschaftshub Singapur wohl weiter wachsen. Doch niemand im heutigen Singapur kann dem charismatischen Lee das Wasser reichen. Auch nicht sein Sohn und jetzige Premierminister Lee Hsien Loong. Die junge Generation ruft unüberhörbar nach mehr Mitsprache. Ein neuer Contrat Social ist überfällig. Das Vermächtnis der Jahrhundertfigur Lee: mutig, flexibel und pragmatisch auf die neuen Herausforderungen eingehen.

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«Was ist Smog? Was können wir tun?»