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Mittwoch, 28. Januar 2015
VADIAN.NET, St.Gallen



Inland

DEZA engagiert sich vermehrt in Projekten für Berufsbildung Bern - Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, der Klimagipfel in Paris sowie die Verlängerung des Osthilfegesetzes sind die Schwerpunkte der schweizerischen Entwicklungshilfe im laufenden Jahr. Die DEZA will sich aber auch für die sogenannt «fragilen Länder» verstärkt engagieren und Projekte für die Berufsbildung intensivieren. Fortsetzung


Wirtschaft

Hoffnung für Tamoil-Angestellte in Collombey schwindet Sitten - Die Hoffnung der Tamoil-Angestellten auf eine Rettung der Raffinerie in Collombey (VS) schwindet. Die Walliser Regierung konnte die Direktion des Werks nicht umstimmen. Diese lehnte Kurzarbeit am Dienstag bei Gesprächen mit der Regierung ab. Fortsetzung


Ausland

Europa und Deutschland gedenken Auschwitz-Befreiung vor 70 Jahren Auschwitz - Mit Zeremonien in Auschwitz und Berlin ist am Dienstag der Befreiung des früheren deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers vor 70 Jahren gedacht worden. Für die Schweiz war Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga nach Polen gereist. Fortsetzung


Sport

Eine Runde für Ambri-Piotta Ambri-Piotta kommt einer Playoff-Qualifikation immer näher. Nach dem 5:3 im Duell gegen Kloten liegen die Tessiner neu auf Platz 9 - und nur noch drei Punkte hinter dem achtplatzierten Biel. Fortsetzung



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Aktuell

Forum


Inland

Nationalratskommission fordert Dschihad-Hotline

Breite Allianz bekämpft «Energiesteuermonster»

Seniorenarbeit gegen Fachkräftemangel

Etwas weniger Häftlinge und doch Platznot in Gefängnissen

Wirtschaft

Tätlichkeiten gegen Mitarbeitende und Bahnkunden rückläufig

Gewinn von Pfizer eingebrochen

Spielwaren-Absatz in der Schweiz 2014 gestiegen

Swissport-Angestellte wollen Arbeit niederlegen

Ausland

Huthi-Rebellen lassen Stabschef des jemenitischen Präsidenten frei

Kurden feiern ihren Sieg über die IS-Terrormiliz in Kobane

Italiens Senat billigt Renzis Wahlrechtsreform

Obama verteidigt Bündnis mit Saudi-Arabien

Sport

Nicole Boss kämpft um WM-Titel

Auch Olten für die Playoffs qualifiziert

Lazio als erstes Team im Cup-Halbfinal

Giroux mit viertem Saison-Hattrick

Kultur

«Mitten ins Land» - Interview mit Norbert Wiedmer und Enrique Ros

James Franco warnt vor falschen Erwartungen

Lil Wayne hat Krieg mit der Plattenfirma

Kein Fergie-Comeback mit den Black Eyed Peas

Kommunikation

Hacker klauen über 1 Million im Kanton Freiburg

Senioren im Flirt-Fieber

Facebook und Instagram für 45 Minuten ausgefallen

Sunrise-Aktie soll zwischen 58 und 78 Franken kosten

Boulevard

Drew Barrymore: Die Lehren aus ihrer harten Kindheit

Meghan Trainor: Träume von Mr. Right

Victoria Beckham: Uggs sind untersagt!

Mandy Moore: Merkur ist schuld

Wissen

Einige Genkrankheiten mit Pharmaka heilbar

Neue Tattoos auf Ötzis Körper entdeckt.

Lymphknoten liefern natürliche Tumorkiller

Zahl der energetischen Renovierungen soll sich verdoppeln

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Rekord-Quartal für Apple dank iPhone 6

Cupertino - Das iPhone 6 mit seinen grösseren Displays war ein Volltreffer für Apple. Fast 75 Millionen Smartphones hat der US-Konzern im vergangenen Quartal verkauft. Das bescherte dem Unternehmen ein Weihnachtsquartal der Superlative mit 18 Mrd. Dollar Gewinn.

fest / Quelle: sda / Mittwoch, 28. Januar 2015 / 00:17 h

Für Apple war das ein Sprung von über 38 Prozent im Jahresvergleich. Und es ist der höchste Gewinn eines US-Unternehmen in einem Quartal. Der Umsatz im Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal wuchs vor allem wegen des reissenden Absatzes des iPhones um fast 30 Prozent auf 74,6 Mrd. Dollar, wie Apple am Dienstag mitteilte. Die Aktie sprang nachbörslich um über 5 Prozent hoch. Das Weihnachtsgeschäft ist schon seit Jahren die beste Zeit für Apple: Das iPhone ist frisch auf dem Markt und die Käufer spendabel. Das Smartphone ist das wichtigste Apple-Produkt und macht inzwischen mehr als zwei Drittel des Geschäfts aus. Apple hatte sich lange gegen den Trend zu grossen Bildschirmen gesperrt. Die beiden Modelle des iPhone 6 mit deutlich grösseren Displays als bisher trafen so auf eine gewaltige aufgestaute Nachfrage. Apple habe so viele iPhones verkauft wie man nur herstellen konnte, sagte Konzernchef Tim Cook dem Sender CNBC.

iPad schwächelt, Computer verkaufen sich gut

Das iPad-Tablet schwächelte hingegen auch zu Weihnachten. Die Verkäufe sanken im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 21,42 Mio. Geräte. Der Tablet-Markt erlebt nach einem anfangs steilen Wachstum einen Durchhänger. Cook betonte bisher, er glaube weiterhin an die Produktkategorie. Die Mac-Computer waren dagegen ein Lichtblick, mit einem Absatzplus von 14 Prozent im Jahresvergleich auf rund 5,52 Mio. Geräte - während der Markt weiter schrumpfte. Ein zentraler Baustein für das Rekordquartal dürfte der Erfolg in China gewesen sein. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys war das iPhone dort im vergangenen Quartal das bestverkaufte Smartphone. Das ist umso erstaunlicher, da in dem Markt meist günstige Geräte gefragt waren. Der Anteil Chinas am Apple-Geschäft stieg auf mehr als 21 Prozent.

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iPhone 6: Klamottenmarken weiten Hosentaschen





iToast als Hoffnungsspender





Neues iPhone 6 auch in der Schweiz begehrt


nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Nanopartikel aus dem 3D-Drucker verkleben Wunden Washington - Mit Hilfe eines 3D-Druckers könnten von DNA ummantelte Nanopartikel zukünftig bei der Behandlung von Wunden und sogar bei Organtransplantationen eine wichtige Rolle spielen. Fortsetzung


Kultur

Schawinski-Sendung mit Thiel: 185 Reklamationen Zürich - Das Gespräch zwischen Roger Schawinski und Andreas Thiel in der SRF-Talksendung «Schawinski» von Mitte Dezember ist nach Ansicht von SRG-Ombudsmann Achille Casanova vollkommen missraten. Das Sachgerechtigkeitsgebot sei gleich mehrfach verletzt worden. Fortsetzung



Nahost

UNO geht das Geld für den Gazastreifen aus Gaza - Der UNO geht das Geld für die Reparatur der jüngsten Kriegsschäden im Gazastreifen aus. Sie macht dafür ausbleibende Hilfszusagen verantwortlich. Fortsetzung


Kommunikation

Twitter ermöglicht mehr Austausch zwischen Nutzern San Francisco - Twitter nimmt mit einer neuen Funktion den populären Kurzmitteilungsdienst WhatsApp ins Visier und setzt zudem stärker auf Videos. Fortsetzung



Dschungelbuch

Tells globales Luxusprodukt: Schweizer Franken «Hurra, die Schweizer kommen!» titelte «Die Welt» mit ironischem Unterton am Tag nach dem Raketenstart des Schweizer Frankens. Die Illustration zum Artikel war: «Durch diese Einkaufsgasse wird er kommen. Der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell geht shoppen mit Sohn Walter.» Fortsetzung


Etschmayer

Der Teer ist schnell aufgewärmt... Der Abschied vom Euro-Mindestkurs (oder der einseitigen Kopplung des Frankens an den Euro) wird unserer Wirtschaft - vor allem Tourismus und Exportindustrie - sehr weh tun. Die Vorwürfe an Thomas Jordan sind gross und vor allem die Linke sieht in ihm den Jobkiller der Nation. Zu Recht? Vielleicht sollte mit dem Teeren und Federn noch ein paar Wochen gewartet werden. Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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· Wir? Sie meinenkubraheute 00:47
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· Kassandra, ja ich teile...thomygestern 22:14
· Nicht alle MuslimeKassandragestern 18:35
· Es...zombie1969gestern 18:16
· Ja, leider auch die...thomygestern 17:04
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· Also jetztKassandraMo, 26.01.15 18:47
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nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Gesundheit!

Patrik Etschmayer

Selbstzufriedenheit und kurzfristiger Erfolg kann zu verhängnisvoller Nachlässigkeit und immensen Folgeschäden führen... nein, führt fast immer zu solchen Schäden. Bezeichnend dafür ist zum Beispiel die Erforschung der Ausbreitung von Krankheiten durch die Luft. Doch nicht nur die. Von den 1940er und 50er Jahren bis in die frühen 80er Jahre war die Ausbreitung von Krankheitserregern durch die Luft eines der heissen Themen in der Medizinforschung. Es war den Medizinern klar, dass mit der Analyse der Verbreitungswege durch die Luft das Wissen erworben werden könnte, Krankheiten von ihrer Verbreitung abzuhalten. Kongresse zu dem Thema wurden abgehalten und es wurden eine ganz Reihe Bücher verfasst, die sich mit der aeroben Verbreitung von Krankheiten befassten. Doch die immer wirksameren Medikamente und Impfungen und die relative Harmlosigkeit der Grippe-Viren der letzten Jahrzehnte liessen das Interesse an diesem Forschungsgebiet schwinden. Dies ausgerechnet in jener Zeit, als es praktisch überall Norm wurde, kommerzielle genutzte Gebäude so zu bauen, dass die ganze Klimatisierung durch zentrale Heiz- und Ventilationssysteme besorgt wird und Fenster, die sich öffnen lassen, zur Rarität wurden. Das schon damals existierende Wissen um die Ausbreitung von Krankheiten durch die Luft floss deshalb auch nicht in die Industrie und so wurden Klimatisierungssysteme - auch in Spitälern - ganz einfach so gebaut, wie es Ingenieure für richtig hielten. Mit der Evolution der Krankheitserreger, die sich von mit Antibiotika gut beherrschbaren zu multi-resistenten Organismen entwickelt haben und dem Auftauchen immer neuer Viren, gegen die es keine Medikamente gibt und die sich dank der heutigen Mobilität in kürzester Zeit über die ganze Welt ausbreiten können, könnte sich dies zu einer enormen Hypothek entwickeln. Das Musterbeispiel schlechthin ist der SARS-Ausbruch im Amoy-Gardens-Appartement-Komplex in Honkong im Jahr 2003. Dort schaffte es ein einzelner Mann mit starkem Durchfall wegen eines Defekts im Abwassersystem und des von den Appartements geteilten Belüftungssystems über 300 Menschen mit dieser bis dahin unbekannten Form der Lungenentzündung zu infizieren: 40 Personen starben. Die Gebäude-Infrastruktur war in diesem Fall der perfekte Komplize für einen Killervirus und der Beweis dafür, wie wichtig es wäre, sich nicht nur auf die Heilung von Kranken zu konzentrieren, sondern gleichzeitig die Verbreitungswege von Krankheitserregern zu kontrollieren. Dies betrifft speziell auch Spitäler und Pflegeheime, in denen immer wieder Menschen infiziert werden, ohne direkten Kontakt mit anderen Kranken zu haben. Forschungen auf diesem Gebiet könnten viele Menschen vor unangenehmen bis lebensgefährlichen Krankheiten bewahren und so manches Leben retten. Dass diese während Jahrzehnten fast ignoriert wurden, ist schockierend, aber eigentlich nicht verwunderlich. Wundermedikamente sind wesentlich glamouröser als WC-Ventilatoren und optimierte Spital-Klimatisierungen. Und nicht nur SARS lässt Menschen sterben, auch andere Krankheiten wie Grippe grassieren, nur weil Klimasysteme Viren verbreiten statt zu eliminieren. Wobei die Zahl der Toten völlig unbekannt ist. Das alles ist symptomatisch für unsere Gesellschaft, die sich einem Modell der Schadensreparatur statt -prävention verschrieben hat. Das Thema zieht sich durch Bildung, über Finanzen bis hin zur Terrorbekämpfung hin. So ist die derzeitige Terrorgefahr nicht nur das Resultat des radikalen Islams sondern auch von Versäumnissen in der Gesellschaftspolitik der betroffenen Länder und der fürchterlichen Nachlässigkeiten im Vorfeld des «Kriegs gegen den Terror», der sich in den letzten 10 Jahren geradezu in eine Rekrutierungsmaschine für den Terror entwickelt hat. Und wenn man noch weiter zurückgeht, dann ist das katastrophale Post-Conflict-Management der USA nach dem Afghanistan-Konflikt in den 80er Jahren auch ein Resultat des Terrorismus‘. Die nicht enden wollende Finanzkrise in Europa hat ihren Ursprung in Wunschdenken und Bequemlichkeit im Vorfeld der Schaffung des Euros. Grandiose Projekte, die ohne Rücksicht auf die Realität auf bestimmte Daten hin gestemmt werden mussten - nicht zuletzt, um die Profilierungssucht von Politikern zu befriedigen. Doch warum werden nicht die gleichen Summen, wie zur Effektbekämpfung aufgewendet, und in die Ursachenforschung und -bekämpfung oder eine vorher gehende, saubere Risikoanalyse gesteckt? Weshalb jagt Frankreich lieber mit gigantischem Aufwand Terroristen, statt die Brutstätten des lokalen Islamismus in Gefängnissen und in den Banlieus zu reformieren und zu zivilisieren? Weshalb wird die globale Rundumüberwachung von schlichtweg allen Menschen, die sich im Internet befinden, beinahe zur Ultima Ratio der öffentlichen Sicherheit erklärt, aber Konflikt- und Friedensforschung, welche Lösungen für viele der beobachteten Probleme finden könnten, als lächerlicher Gutmenschen-Quatsch zur Seite geschoben? Warum werden gigantische Rettungspakete längst als unbezahlbar geltenden Schulden nach geschmissen, statt diese, da sie über die in deren Zinsen eingerechneten Risikozuschläge längst gedeckt worden sind, abzuschreiben und dem System wieder eine vertrauenswürdige Basis zurück zu geben? Fragen über Fragen. Scheinbar ist es für Politiker und andere Entscheidungsträger viel attraktiver, als grosse Schaffer, Kämpfer, Rächer und Retter aufzutreten, als die aus ihren Grosstaten resultierenden Desaster gar nicht erst geschehen zu lassen. Doch solche Dinge werden nicht wahrgenommen. Um zu den Klimatisierungssystemen, die unterdessen überall installiert sind, zurück zu kommen: Weder für die Erforschung der Infektionswege durch die Luft noch für die Implementierung dieses Wissens in Bauvorschriften und deren Umsetzung wäre derzeit wohl irgendein Politiker bereit einen Finger zu rühren. Denn die Resultate wären unspektakulär. Es würde Statistiken brauchen, um fest zu stellen, wie viele Ansteckungen durch solche Erkenntnisse und Massnahmen verhindert werden könnten. Und selbst dann, wer schaut schon Statistiken an? Wer nicht krank wird, denkt nicht daran, warum er oder sie keine Grippe, keinen Durchfall, kein SARS oder gar Ebola bekommen hat. Und solange bestimmte Faktoren unbekannt oder höchstens sehr beschränkt erforscht worden sind, fallen diese in das Feld der Spekulation, das ohne weiteres beiseitegeschoben werden kann, vor allem wenn Kosten involviert sind. Normalität - die Abwesenheit von Krankheit, Tod und Gewalt - wird offenbar zu wenig geschätzt. Und jene, die nur dafür sorgen, dass Normalität erhalten bleibt, werden wesentlich weniger geschätzt als jene, die mit Bravado gegen die Katastrophen angehen, die sie selbst auf dem Gewissen haben. So wird jedes neue globale Problem wie eine neue Infektionskrankheit behandelt... erst wenn die ersten Opfer zu beklagen sind, wird mit Hochdruck gegen die Krankheit gekämpft, statt die Wege, über die sie sich verbreiten könnte, zu erforschen und eliminieren. Na dann: Gesundheit!

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