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Mittwoch, 17. September 2014
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Inland

Grünes Licht für Vollendung des Ceneri-Basistunnels Lausanne - Das Bundesgericht hat ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufgehoben, womit der Vergabeentscheid der Alptransit Gotthard für zwei Aufträge für den Ceneri-Basistunnel rechtskräftig ist. Eine Neuausschreibung hätte eine Verzögerung um mehrere Jahre zur Folge gehabt. Fortsetzung


Wirtschaft

Swatch-Chef distanziert sich von Smartwatch-Herstellern Bern - Swatch-Chef Nick Hayek wird derzeit immer wieder auf die Apple Watch angesprochen. Nun spricht er Klartext: Swatch sei in einer viel besseren Lage als die «hyperventilierenden Konsumelektronikhersteller». Fortsetzung


Ausland

Europäische Milliardäre sind reicher denn je Zürich - Zwar hat sich der Kreis der Milliardäre 2014 weltweit um 155 Personen erweitert, allein in der Schweiz erhöhte sich ihre Anzahl von 61 auf 86. Jedoch bleibt der Klub einer der exklusivsten der Welt: Nur einer von 3 Millionen Menschen gehört dazu. Fortsetzung


Sport

Bencic nach hartem Kampf out Belinda Bencic scheitert am WTA-Premier-Turnier in Tokio in der 2. Runde an der Tschechin Lucie Safarova. Die 17-jährige Ostschweizerin verliert nach gelungenem Start in drei Sätzen 6:3, 4:6, 2:6. Fortsetzung



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Inland

Ständerat bewilligt Geld für Gebäude der Bundesverwaltung

Höhere Vergütungen bei den CEOs der SMIM

Chassot: Kultur ist «Kitt unseres Landes»

Nationalrat will Wein-Importkontingent anpassen

Wirtschaft

Bayer CropScience plant Frontalangriff auf Rivalen

Pensionskassen wieder mit Finanzpolster

Roche - hohe Investition in Kaiseraugst

Weiter massive Flugausfälle bei Air France

Ausland

Härtere Strafen für Kinderporno in Deutschland

Südkoreanischer Friedenspreis für Angela Merkel

Sustainability in the heart of darkness

US-Bürger versuchte Grenzübertritt nach Nordkorea

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Mehmedi: Mindestens zwei Wochen Pause

Marcel Bürge gewinnt Duell um Bronze gegen Delley

Makow als nächster Russe wegen Dopings gesperrt

Newcastle-Kicker Gutiérrez an Krebs erkrankt

Kultur

4 Ballone statt «99 Lufballons»

Neue Theatersaison mit Mozarts Oper «Die Entführung aus dem Serail»

Judd Apatow: Neue Serie für Netflix

PHILIP SELWAY - Weatherhouse

Kommunikation

Amazon wickelt App-Käufe über Handy-Rechnung ab

Sony erwartet drastisch höheren Verlust

Neues «Speichern unter»-Symbol gesucht

Social Web für US-KMUs unentbehrlich

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Kerry Washington kämpft gegen häusliche Gewalt

Zum Zustand der Ozonschicht

Elefantenjunge Thai kommt bei Frauen gut an

Meadham Kirchhoffs rebellische Fashionshow

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Menschliches «Sprachgen» macht Mäuse schlauer

USA will ab 2017 wieder eigene bemannte Raumschiffe haben

Der Hund im Recht

Sportliche Aktivitäten lindern Symptome von Depression

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Liechtenstein will mehr Whistleblower

Vaduz FL - Die Liechtensteiner Regierung will Whistleblowern aus der öffentlichen Verwaltung den Rücken stärken. Hinweisgeber sollen besser geschützt werden. Und bei Zeugenaussagen von Beamten soll die Entbindung vom Amtsgeheimnis erleichtert werden.

asu / Quelle: sda / Mittwoch, 17. September 2014 / 16:07 h

Vorgesehen ist zudem für Staatsangestellte eine Meldepflicht bei beobachteten strafbaren Handlungen. Mit diesen Schritten will die Regierung in Vaduz Empfehlungen der Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) umsetzten, wie sie am Mittwoch mitteilte. GRECO hatte in Liechtenstein eine Evaluation zum Thema «Korruption und Verwaltung» durchgeführt und Verbesserungsvorschläge gemacht. Ein funktionierendes Meldewesen für Verdachtsfälle sei ein zentrales Instrument zur Vorbeugung von Korruption und daher im Interesse Liechtensteins, schrieb die Regierung. Um die Empfehlungen umzusetzen, muss das Staatspersonalgesetz angepasst werden. Das letzte Wort dazu hat das Parlament.

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EU-Finanzkontrolleure kritisieren Schweiz und Liechtenstein


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«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Boulevard

Über 100 Schafe im Oberwallis verschwunden Saas-Almagell - Im Oberwallis gibt ein mutmasslicher Diebstahl von 103 Schafen der seltenen Rasse der Saaser Mutten Rätsel auf. Die Tiere fehlten beim traditionellen Alpabgang vom Samstag. Die Oberwalliser Züchter haben Anzeige in der Schweiz und Italien erstattet. Fortsetzung


Kultur

Drehstart für neuen Bond-Film am 6. Dezember Los Angeles - Der Agent Ihrer Majestät darf erneut die Welt retten. Laut Branchenblatt «Variety» will Regisseur Sam Mendes («Skyfall») am 6. Dezember mit dem Dreh zum nächsten Bond-Film beginnen. Für Daniel Craig wird es der vierte Auftritt als Geheimagent 007 sein. Fortsetzung



Nahost

Palästinenser und Israelis einigen sich auf Import von Baustoffen New York - Der Wiederaufbau des Gazastreifens kann beginnen. Israel hat der Einfuhr von Baumaterialien in die Küstenenklave zugestimmt. Doch Tausende versuchen die Flucht aus dem zerstörten Gebiet nach Europa. Fortsetzung


Kommunikation

Zahl der Internetseiten knackt Milliardenmarke San Francisco - Gut ein Vierteljahrhundert nach der Erfindung des World Wide Webs hat die Zahl der Internetseiten die Hürde von einer Milliarde genommen. In der Nacht zum Mittwoch waren 1,06 Milliarden Internetseiten online. Fortsetzung



Dschungelbuch

Was Isis und Schwyz gemeinsam haben «In Schwyz müssen mittelalterliche Wohnhäuser einem Bauprojekt Platz machen.» (SZ, 9.9.2014) Während jede Generation über Jahrhunderte - wie beispielsweise bis 2001 auch im Irak oder in Afghanistan - sich mit dem Geerbten zu arrangieren wusste, gilt den herrschenden zeitgenössischen Ideologien namens Neoliberalismus und «Islamischer Staat» nur noch das Motto «Tabula rasa». Fortsetzung


Etschmayer

Die irre Mörderbande und ihr Publikum Schon wieder hat die IS-Mörderbande eine Geisel hingerichtet und schon wieder war die Reaktion im Westen eines des absoluten Entsetzens. Wir sehen bekommen sprichwörtlich das Böse vorgesetzt. Doch ist das wirklich alles? Fortsetzung




nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung

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Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung


Kolumne
Wenn die Ukraine in «Afrika» läge...

Regula Stämpfli

700 Flüchtlinge sterben im Mittelmeer. Keine einzige europäische Zeitung macht dies zur Titelgeschichte. Dafür zelebrieren die EU und Kiew die «Sternstunde der Demokratie» mit dem neuen Assoziierungsabkommen EU-Ukraine. Die medialen und politischen Häppchen, die uns denkenden europäischen Bürger und Bürgerinnen vorgesetzt werden konstruieren eine Welt ohne politische Vernunft. Normalerweise mag ich kollektives Politiker-Bashing nicht. Denn ich kenne genügend engagierte Menschen, die sich mit grosser Menschenliebe und mit einem Feuer für die Demokratie einsetzen und die als erste unter der Politikverdrossenheit von uns leiden müssen. Doch in der Ukraine-Frage und dem Vorgehen der EU unter der Ägide der Bundesregierung in Deutschland sowie der Reaktion des autoritären Putin-Regimes bestätigt sich jedes Vorurteil gegen Politiker: Es geht nur um Macht, Geld und Waffen. Egal, welche Mittel gewählt werden, Hauptsache Macht, Geld und Waffen sind für alle Zukunft gesichert. Die EU hat sich solange nicht für Putins Herrschaft interessiert, als dass sie Gas beziehen und westliche Investitionen und gewinnbringende Oligarchen in London und anderen europäischen Grossstädten beherbergen konnte. Erst als die USA und Kanada begannen, mit einer die Welt an den Rande eines Grosserdbebens grenzenden Rohstoffpolitik wie Fracking und einem Investitionsfeldzug via TTIP und CETA gegen Europa zu lancieren - dank der Mittäterschaft von Sozialdemokraten und der Europäischen Volkspartei übrigens -, wurde Putin zum «undemokratischen» Herrscher umbenannt. Gleichzeitig wurden alle, die sich seit Jahren um eine grossmachtpolitisches Verstehen der Welt bemühen und Kritik gegen die Interessen der USA in Europa einsetzen als «Putin-Versteher» diffamiert. Kluger medialer, politischer und rhetorischer Schachzug übrigens. Damit kann jede grundlegende Diskussion um die Verballhornung bürgerlicher und menschlicher Grundrechte durch die Dominanz der globalen Finanzwirtschaft inklusive Waffen- und Rohstoffindustrie verhindert werden. Denn: Die sich für die «Demokratie» der Ukraine so aufopfernden Europäer und bürgerlichen wie rechtsbürgerlichen Schweizer zucken nicht mal mehr mit ihren Schultern, wenn es darum geht, sich für die Bürgerrechte und die Demokratie für Menschen einer dunkleren Hautfarbe einzusetzen. Diese Perversion in der Betrachtung politischer Prozesse ist in den USA übrigens sehr geläufig. Auch hier rühmt sich ein Regime der «Demokratie» und «Freiheit» während es nach wie vor die schwarzen Menschen unter einen Mainstream-Generalverdacht «regelkonform» in Gefängnissen oder unrechtmässigen Verhaftungen entsorgt (siehe den jüngsten Fall der amerikanischen Schauspielerin Danièle Watts (Django Unchained), die nach dem Kuss mit ihrem weissen Ehemann in Handschellen abgeführt wurde, weil sie aufgrund ihrer Hautfarbe den Polizisten als Prostituierte galt...). Der afrikanische Kontinent wird seit Jahren durch eine Investment-Invasion grosser Länder und Finanzinstitute wie multinationaler Unternehmen besetzt. Dies mit Gewalt, mit der Niederschlagung der Gewerkschaften, mit einer Beziehungs- und Finanzkorruption sondergleichen. Doch nie eilte auch nur ein europäischer Machtpolitiker an die Orte der Zerstörung in Afrika, um die Unterstützung für die vom Regime unterdrückten Menschen zu demonstrieren. Dabei ähneln sich die Ukraine und beispielsweise Nigeria. Würde Europa die Ukraine gleich behandeln wie Nigeria, dann müsste sie sofort um die Bürgerkriegszone oder «Stammeskämpfe» einen Zaun errichten und dafür sorgen, dass kein einziger Ukrainer das Land verlassen könnte, es sei denn gegen hohes Schleppergeld. Der Zaun wäre dann so eingerichtet, dass die Ukrainer bei Durchbrechung mit Schlepperbanden zu Hunderten verrecken würden. Und wir alle würden davon unter der Rubrik «Panorama» kurz erfahren. Brüssel, Berlin und Rom würden immer noch von «bedauerlichen Zwischenfällen» berichten und die Zeitungen das Massaker auf der letzten Seite analysieren. Die Aggressoren in der Ukraine würden nie wirklich genannt, nie würde von den grossen Rohstofffirmen, den westlichen Grossbanken, den Grossmächten, die eigentlich einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen, die Rede sein. Man würde etwas vom «verlorenen Kontinent», respektive dem «autoritären Regime» reden, etwas Flüchtlingshilfe via Rotes Kreuz garantieren, etwas Entsetzen spielen was da abgeht, doch grundsätzlich mit den politischen Schultern zucken. Ein «ukrainisches Problem» würde die Situation genannt, Historiker würden bemüht zu zeigen, wie die Ukrainer schon seit Jahrzehnten sich selber umbringen, beispielsweise in den Pogrome gegen die jüdische ukrainische Bevölkerung. Journalisten würden über die «verworrene» Situation in der Ukraine reden während die Menschen an den Grenzstellen zur Ukraine über das unendliche Leid verzweifeln würden. Läge die Ukraine in Afrika würden ganz andere Kontexte hervorgeholt, um die gegenwärtig unglaublichen mediale und politischen Rhetorik zugunsten der brutalen Grossmacht auf unser aller Kosten in Kanäle zu leiten, die einzig und allein den herrschenden Interessen dienen sollen. Dabei ist nichts verworren: Die Invest-Invasion in den afrikanischen Ländern muss gestoppt werden. Zudem sind «afrikanische Flüchtlinge» nicht einfach «Afrikaner», sondern Bürger ganz bestimmter Länder, die durch die Investment-Invasion und Rohstoff-Ausbeutung westlicher Firmen mit ihren autoritären und diktatorischen Mittätern vor Ort in ein menschenunwürdiges Leben gezwungen werden. Jeder der «afrikanischen» Flüchtlinge hat eine ganz spezifische Geschichte, die sich durch die Politik ihres oder seines Herkunftslandes erklärt. Es ist höchste Zeit, nicht nur den im Mittelmeer gestorbenen Menschen einen Namen zu geben, sondern auch die Mörder, die Regimes und die Mechanismen klar zu benennen. Mit der Identifikation von Institutionen, Akteuren und politischen Prozessen kann dann eine Ent-Investitions-Invasion eingeleitet werden, zum Beispiel mit einem die Gesellschaft, Wirtschaft und die Medien umfassenden Marshallplan (demjenigen der Demokratisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg durchaus nicht unähnlich). Rechtsstaat und Demokratie sind keine Glücksfälle, sondern das Ergebnis eines politischen Willens. Wer hier von Neokolonialismus spricht, soll doch bitte Phlipp Bloms Werke zum Zeitraum von 1900 bis 1938 lesen und etwas von der Komplexität der Moderne verstehen lernen, die den menschlichen Gestaltungsspielraum zugunsten von Maschinen und grossindustriellen wie grossmilitärischen Komplexen aufgegeben hat. Das neue Jahrhundert ist wie keines dazu geschaffen, die Kräfte, die seit dem 19. Jahrhundert mit einem Zerstörungswahn über die Weltbevölkerung hinwegfegt sind endlich in eine politische Aufklärung einzubinden. Was mich zur Waffenindustrie bringt, die als erstes für Infrastrukturprojekte umstrukturiert werden müsste. Ein erster Schritt auf dem Weg der Demokratisierung der Welt besteht darin, die politische und ökonomische Rhetorik nicht nur zu durchschauen, sondern auf eine Urteilskraft des Denkens, des Kommunizierens über Ähnlichkeiten, die immer wieder zugunsten der existierenden Feudalmächte völlig verschwiegen werden, zurückzuführen. Wenn Demokratie und europäische Grundrechte bemüht werden, um die Ukraine «zu retten», dann bitte überall. Ansonsten sind wir in einem Polit- und Medienkorsett eingesperrt, das die Menschen nicht nur im Leben, sondern in ihrem Sterben zur ewigen Ungleichheit verdammt.

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