Sonntag, 25. Juni 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Wie ein Startup seine Prozesse optimierte

«Die Buchhaltung? Macht mein Computer!»

So spart man mit dem Elektroauto

Vignette, Maut und Free Flow

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Stephan Andrist bleibt in Deutschland

St. Gallens Sportchef Christian Stübi tritt zurück

St. Gallen schnappt sich Ben Khalifa & Koch

Auch GC startet Rabattaktion für Saisonkarten

Kultur

Wunderkammern zum Entdecken

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Die richtigen Autoreifen für jede Jahreszeit

Immer mehr Singles in der Schweiz - Beziehungstipps im Überblick

Das faszinierende Unterwasser-Abenteuer im SEA LIFE Konstanz

Sind Last Minute-Angebote das, was sie versprechen?

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.kulturrevolution.ch  www.fabriken.swiss  www.wirtschaftsreform.com  www.massenveranstaltung.net  www.september.org  www.proletarischen.shop  www.hyperinflation.blog  www.volkskommune.eu  www.eingeschlichene.li  www.informationen.de  www.amtszeit.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

Die Grosse Unordnung

Zum 50. Mal jährt sich im Mai der Beginn der chinesischen «Grossen Proletarischen Kulturrevolution». Das Chaos dauerte zehn Jahre. Mit tragischen Folgen.

Peter Achten / Peking / Quelle: news.ch / Montag, 23. Mai 2016 / 08:39 h

Der Tod des «Grossen Steuermanns» Mao Dsedong am 9. September 1976 besiegelte das Schicksal der Kulturrevolution. Wenig später wurde die Viererbande mit Maos Frau Jiang Qing an der Spitze verhaftet. Die Volksrepublik China war nicht wieder zu erkennen. Das Land hatte sozial, ökonomisch und politisch schwer gelitten. Nichts war mehr wie früher. «Grosses Chaos erzeugt grosse Ordnung» - das hatte Utopist Mao einst deklariert, und vor allem die Jungen glaubten dem Halbgott.

Verlust des moralischen Kompass

Das Resultat seiner am 16. Mai 1966 von ihm zur persönlichen Machterhaltung entfachten «Grossen proletarischen Kulturrevolution» war die grosse Unordnung. Nach offiziellen Zahlen verloren 1,7 Millionen Menschen das Leben. Zig Millionen wurden gedemütigt, gefoltert, ins Gefängnis gesteckt. Zehntausende schieden freiwillig aus dem Leben. Unschätzbare Kulturgüter wurden vernichtet. Buddhistische und daoistische Klöster, sowie christliche Kirchen wurden abgerissen oder zu Lagerräumen oder Fabriken umfunktioniert. Bibliotheken wurden dem Erdboden gleichgemacht. Bücher endeten auf dem Scheiterhaufen. China wurde um zehn, zwanzig Jahre zurückgeworfen. Noch heute haben Chinesinnen und Chinesen an den Folgen zu tragen. Der moralische Kompass der Nation ging verloren.

«Eingeschlichene Feinde»

Mao wollte fast ein Jahrzehnt vor der Kulturrevolution bereits mit seinem «Grossen Sprung nach Vorn» (1958-61) eine seiner Utopien in der Wirklichkeit testen. Die imperialistischen Staaten England und Amerika sollten in einem Kraftakt eingeholt und überholt werden. Der Grosse Sprung endete in der Grossen Hungersnot. Nach Schätzungen verloren 30 bis 45 Millionen Menschen ihr Leben. Mao zog sich zurück, doch als er seine Macht schwinden sah, weil Pragmatiker wie Deng Xiaoping oder Staatspräsident Liu Shaoqi die Wirtschaft wieder ankurbelten, kam er zurück. Und wie. Zunächst machte er sich anfangs 1966 den Propaganda-Apparat gefügig. Dann liess er an einer erweiterten Sitzung des Politbüros am 16. Mai 1966 erneut den Klassenkampf ausrufen, allerdings diesmal gegen die «eingeschlichenen Feinde» innerhalb der Partei. Staatspräsident Liu Shaoqi wurde als «Kapitalist Nummer 1» ins Gefängnis geworfen, wo er später ohne ärztliche Hilfe elend zugrunde ging. Deng Xiaoping wurde als «Kapitalist Nummer 2» als einfacher Arbeiter nach Südchina verbannt. Andere hohe und höchste Funktionäre, Lehrer, Professoren, Künstler, Intellektuelle wurden an Massenveranstaltungen geschlagen, gedemütigt und zum Teil zu Tode geprügelt.

«Entfernt die bourgeoisen Feinde»

Am 26. Juli 1966 dann die Massenveranstaltung von einer Million Jugendlicher auf dem Platz vor dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen. Mao gab den Schülern und Studenten, die sich zu «Roten Garden» formiert hatten, folgende Parole auf den Weg: «Entfernt die bourgeoisen Feinde aus der Partei!» - «Stürmt die Hauptquartiere!!». Die chinesische Jugend liess sich das nicht zweimal sagen. Überall im Land wurde Jagd auf Autoritäten gemacht. Schüler attackierten Lehrer, Studenten Professoren, kleine Parteikader grosse Parteikader. Schlimmer noch: Kinder verpfiffen Eltern. Schliesslich bekämpften sich im landesweiten Chaos verschiedene Fraktionen, jede noch Mao-treuer als die andere. Allein in der zentralchinesischen Stadt Wuhan bekämpften sich zum Beispiel 54 verschiedene Gruppen. In Peking griffen Studenten der Beida- Studenten der Tsinghua-Universität an. Mit Gewehren, Handgranaten, ja sogar Artillerie.

Xi im Schweinekoben

Diese chaotischen Verhältnisse wurden sogar Mao zuviel, obwohl er seinen jungen Anhängern noch Monate zuvor zurief, sie sollten «keine Angst vor dem grossen Chaos» haben. Er liess die Volksbefreiungsarmee intervenieren. Die «Roten Garden» wurden aufgelöst und «aufs Land heruntergeschickt». Dort sollten die städtischen Schüler und Studenten von den Bauern lernen. Der heutige Staats- und Parteichef Xi Jinping war unter ihnen und diente im Schweinekoben einer Volkskommune dem Volke. Xis Vater, zuvor stellvertretender Ministerpräsident unter Mao, wurde öffentlich an einer Volksversammlung zur Schnecke gemacht, geprügelt und gefoltert und später jahrelang ins Gefängnis gesteckt. Auch drei weiteren Mitgliedern des heutigen Ständigen Ausschusses des Politbüros - des siebenköpfign allmächtigen Gremiums der Volksrepublik - ging es wie Xi Jinping: Premier Li Kejiang, Ideologiechef Liu Yunshan und Disziplinarchef Wang Qishan «dienten dem Volke». Xis Halbschwester nahm sich das Leben, ebenso wie die Schwester von Yu Zhangsheng, ebenfalls Mitglied des heutigen Ständigen Politbüro-Ausschusses.

«Menschen sind nicht Gott»

Wenn westliche Kommentatoren heute Xi unterstellen, ähnliche Praktiken wie zur kulturrevolutionären Zeiten zu fördern, einschliesslich des Personenkultes, kennen sie ganz einfach die Fakten nicht. Xi Jinping hat zwar tatsächlich seit Machtantritt die Schraube angezogen und den von Reformübervater Deng als Reaktion auf die Kulturrevolution eingeführten kollektiven Führungsstil durch ein autoritäreres Modell ersetzt. Doch die Kritik an der Parteiführung ist in kleinem Rahmen explizit erlaubt und gefragt. Partei- und Regierungskader müssten zu Intellektuellen ein ausgewogenes gutes Verhältnis finden, sagt Xi: «Obwohl sie (die Intellektuellen) Vorurteile und falsche Informationen über Regierungs- und Parteipolitik haben, sollten Partei- und Regierungskader sie nicht verurteilen. Menschen sind nicht Gott. Unsere Meinung und unsere Kritik kann niemals 100 Prozent richtig sein».



Mao-Büsten aus der Zeit der Kulturrevolution: «Sonne des Ostens» und Halbgott. /

China ist zudem heute im Unterschied zur kulturrevolutionären Zeit nicht nach Aussen abgeschlossen. Das wenn auch überwachte und zum Teil zensierte Internet wird rege benutzt. Bald gibt es eine Milliarde mobile Telefone, und Millionen von Chinesen reisen ins Ausland.

Halbgott Mao

Zwei Jahre nach Beginn der Kulturrevolution hatte Mao sein Machtziel erreicht. Rund zwei Drittel des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas wurden ersetzt durch Mao-treue Ja-Sager. Mao, «Die Sonne des Ostens», erreichte den Status eine Halbgottes. Maos handverlesener Nachfolger Marschall Lin Biao intrigierte und soll einen Putsch vorbereitet haben. Anfangs der siebziger Jahre stürzte Lins Maschine - offenbar auf der Flucht in die Sowjetunion - in der Mongolei ab. Während der ganzen Zeit hielt der legendäre Premierminister Tschou En-lai das Land einigermassen zusammen und verhinderte noch Schlimmeres. Mit dem Tod Maos am 9. September war die «Grosse Proletarische Kulturrevolution» am Ende. Deng Xiaoping übernahm und entfachte im Dezember 1978 die Wirtschaftsreform und Öffnung nach Aussen.

«Grosser Fehler»

Der Rest ist Geschichte. Könnte man meinen. Doch die Kulturrevolution ist bis auf den heutigen Tag noch nicht richtig verarbeitet. Allerdings ist sie in China nicht wir der «Grosse Sprung» und die Hungersnot sowie Tiananmen 1989 absolut tabu. Schriftsteller wie Yan Jianke, Ji Xianlin, Wang Meng, Zhang Jie und viele andere haben darüber vielgelesene Romane publiziert. Einige Täter haben sich auch entschuldigt, so zum Beispiel der Sohn der Revolutions-Legende Marschall Chen Yi, Chen Xiaolu, der 2013 bei seinen Lehrern für üble Attacken um Vergebung bat. Bereits 1981 hat das Zentralkomitee die «Grosse Proletarische Kulturrevolution» als «Katastrophe», «Zeit des Chaos» und als «grossen Fehler» verurteilt. Die Viererbande, angeführt von Maos Frau Jiang Qing, habe «hinter dem Rücken Maos» agiert. Das Sprachrohr der Partei «Renmin Ribao» (Volkstageszeitung) hat Mitte Mai in einem Kommentar die Einschätzung von 1981 wiederholt. Das ZK kam 1981 auch zum Schluss, dass Mao 70 Prozent Gutes und nur 30 Prozet Schlechtes zu verantworten habe. Reform-Architekt Deng Xiaoping sagt zwar, dass erst die Geschichte ein endgültiges Urteil abgeben werde, doch schränkt er ein, ohne Mao hätte es kein modernes China gegeben. Deng 1981 : «Mao zu diskreditieren würde bedeuten, unsere Partei und unseren Staat zu diskreditieren».

Verdrängung

Neben den materiellen und sozialen Schäden kam auch das Werte-System unter die Räder. In einer Gesellschaft, in der traditionell Intellektuelle hohes Ansehen geniessen, ging während der Kulturrevolution der moralische Kompass verloren. Noch heute wird um neue Werte gerungen, wie auch die von der Partei unterstütze Wiederbelebung der Lehren von Meister Kong (lateinisch: Konfuzius) zeigt. Doch das ist ein Prozess, der noch längst nicht abgeschlossen ist und einer breiten Diskussion der neueren und neuesten Geschichte innerhalb Chinas bedarf. Viele meiner Generation angehörende Bekannten und Freunde in China reden nur ungern über jene chaotischen Jahre. Bei einigen weiss ich nicht einmal, ob sie Opfer oder Täter waren. Oder beides. Für die junge Generation dagegen ist Mao Dsedong inzwischen schon fast zu einer daoistischen Gottheit verkommen. Ausser als «Staatengründer» fehlt der politische Bezug. Die jungen Chinesinnen und Chinesen wollen Geld verdienen und suchen nach neuen Werten. Die Älteren und Alten schweigen oder trauern den alten, «besseren» Zeiten nach. Dieses Schweigen, diese Verdrängung erinnert mich an die Zeit nach dem II. Weltkrieg, als in Deutschland über die Zeit des Nationalsozialismus wenig bis gar nicht gesprochen wurde, und wenn, nur ausweichend und rechtfertigend.

Der «dritte Weg»

Auch westliche Intellektuelle meiner Generation müssen sich kritisch hinterfragen. Es war die Zeit des Kalten Krieges. Für jene, die stramm antikommunistisch waren, gab es natürlich keine Probleme. Mao und die Kulturrevolution waren, wenn nicht des Teufels, so doch zumindest grundfalsch und kommunistisch. Diese Haltung blieb bis heute unverändert, trotz erfolgreicher chinesischer Wirtschaftsreform. Schliesslich sind die chinesischen Kommunisten ja nicht die besseren Kapitalisten. Die bedingungslosen Linken wiederum jubelten Mao ebenso zu, wie sie ein Jahrzehnt später dem kambodschanischen Massenmörder Pol Pot applaudieren sollten. Für jene aber, die - wie Ihr Korrespondent - in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts politisiert wurden, war alles etwas komplizierter. Wir lasen eben nicht nur Karl Marx, Friedrich Engels, Lenin und das kleine rote Buch von Mao sondern auch etwa Adam Smith, Max Weber, Karl Jaspers, Frantz Fanon sowie lateinamerikanische Befreiungstheologen wie Gustavo Gutierrez. Es war mit der Niederlage der französischen Kolonialisten in Dien Bienphu 1954 die Zeit der Vietnamesischen Unabhängigkeit sowie danach der algerische Unabhängigkeitskrieg und 1959 die kubanische Revolution. Kurz, wir Tiers-Mondistes begrüssten die Kulturrevolution vorsichtig als den «dritten Weg» zwischen Kapitalismus und Sowjetkommunismus. Wie sich bald herausstellen sollte, gab es diesen Weg nicht.

Luan (Chaos)

Der endgültige Reality-check erfolgte bei Ihrem Korrespondenten1986, als er begann, in China zu leben und zu arbeiten. Trotz erfolgreicher Wirtschaftsreform kündeten sich inmitten einer überhitzten Wirtschaft und Hyperinflation bald Unruhen an. Chaos (Luan), so wie sich seit über zweitausend Jahren die Kaiser immer wieder konfrontiert sahen, weil sie um das «Mandat des Himmels», also die Macht, bangten? Bei den Studenten- und Arbeiterunruhen auf dem Platz vor dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen 1989 blickte Deng Xiaoping zurück, aber nicht Jahrhunderte, sondern nur etwas mehr als zwei Jahrzehnte. Er sah Rote Garden, er sah Chaos wie damals auf Tiananmen 1966 und liess die Volksbefreiungsarmee einmarschieren. Hat Deng damals falsch geurteilt? Jedenfalls war es eine Tragödie. Im Gegensatz zur Kulturrevolution aber bleibt Tiananmen 89 bis heute als «Konterrevolutionärer Aufstand» absolut tabu. China, das Japan zu Recht historische Lektionen erteilt, kommt nicht darum herum, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Früher oder später. Kann sich Geschichte wiederholen? Chinas ehemaliger Premierminister Wen Jiabao jedenfalls meinte kurz vor dem Ende seiner zehnjährigen Amtszeit 2012: «Ohne erfolgreiche politische Reform könnte sich eine solch historische Tragödie wie die Kulturrevolution wiederholen».

In Verbindung stehende Artikel




Chinesischer Bürgerrechtler Harry Wu gestorben





Probleme im Tiefwasser





Riesige Mao-Statue in China zerstört





Der rosarote Hunderter





Partei der Gütergemeinschaft





Das Buch der Bücher aus China

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Wissen

Verheiratete Eltern machen Kinder selbstbewusster Kinder verheirateter Eltern haben mehr Selbstvertrauen und sind glücklicher, egal wie hoch das Einkommen der Familie unter dem Strich ist. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der britischen Marriage Foundation. Fortsetzung


Gute alte Zeit? Warum die Türe zu bleiben muss! In den USA ist bei einer Frau mit Harnwegsinfektion zum ersten mal ein Bakterium aufgetaucht, das gegen das letzte Reserve-Antibiotikum resistent ist. Wer Angst vor ISIS hat, sollte sich überlegen, ob er seinen Paranoia-Focus nicht neu einstellen will. Denn das hier ist jenseits aller im Alltag sonst verklickerten Gefahren anzusiedeln. Fortsetzung


Gesellschaft

Saleduck in neuem Design Saleduck ist eine der grössten Gutschein-Webseiten der Schweiz. Seit neustem glänzt die Plattform in dem neuen Design der «Deal Community», die für ihre Nutzer viele hilfreiche Funktionen mit sich bringt und völlig neue Dimensionen für das Onlineshopping eröffnet. Fortsetzung


Fahrende sorgen für Unmut im Kanton Bern Bern - Seit einigen Tagen campieren mittlerweile rund 350 ausländische Fahrende im bernischen Witzwil. Die Anwohner beklagen sich über Lärm, Dreck und Sachbeschädigungen. Die Behörden bitten um Geduld, denn die Fahrenden sollen das Gelände bis am Mittwochabend verlassen. Fortsetzung


Persönlichkeiten

75 Jahre Bob Dylan Wer hätte gedacht, dass man mit einer näselnden Nuschelstimme und einer nervigen Mundharmonika Abermillionen Platten verkaufen kann. Bob Dylan ist nach bald 60 Jahren Showbiz und mehr als 4'000 Konzerten die grösste noch lebende Folk-Legende. Fortsetzung


Marco Pannella ist tot Rom - Das einstige «Enfant terrible» der italienischen Politik Marco Pannella ist tot: Der für seine spektakulären Aktionen und Proteste bekannte Mitbegründer der Partito Radicale starb am Donnerstag im Alter von 86 Jahren in Rom. Fortsetzung


Krieg/Terror

Simuliertes Attentat im Stade de France Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. Fortsetzung


Extremismus und Terrorismus stärker an der Wurzel bekämpfen Berlin - Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich an der OSZE-Konferenz gegen Terrorismus dafür ausgesprochen, gewaltbereiten Extremismus und Terrorismus stärker an seinen Wurzeln zu bekämpfen. Fortsetzung


Ausland

Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Dozentin / Dozenten für Pharmakologie und Pharmatechnologie 80 - 100 % (Professorenstelle) Die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit über 12'000 Studierenden und rund 3'000 Mitarbeitenden eine der grössten...   Fortsetzung

Fachspezialist/ in Fundraising (60%) Wer wir sind Die Stiftung IdéeSport ist schweizweit eine der grössten Anbieterinnen von Bewegungs- und Begegnungsprojekten und in den Bereichen der...   Fortsetzung

Social Media Manager/ in Social Media Manager/ in Swiss Life, Arbeitspensum: 100 %, Arbeitsort: Zürich-Binz Gestalten Sie die Zukunft. Ihre und unsere. Bei Swiss Life bringen...   Fortsetzung

Oberärztin / Oberarzt Interdisziplinäre Notfallstation / Jobsharing möglich Medizinische Klinik / Notfallstation / Bürgerspital Solothurn Per 1. September 2017 oder nach Vereinbarung Ihre Aufgaben Sie betreuen und versorgen...   Fortsetzung

Regulatory Affairs Manager EMEA & APAC Preparing the Technical File for international registrations Registration of the new products world -wide except US Product lifecycle management and...   Fortsetzung

Alltagsbegleiterin für 12 bis 14 Wochenlektionen verteilt auf alle Wochentage Ihre wichtigsten Aufgaben: Unterstützung von einzelnen Schülerinnen und Schülern oder einer Kleingruppe im Unterricht Mithilfe / Begleitung auf dem...   Fortsetzung

Leiter/ in Marketing & Kommunikation Ihre Hauptaufgaben: Planung und Umsetzung von Kommunikations- und Marketingmassnahmen zu den Leistungen und Angeboten des Naturparks in Abstimmung...   Fortsetzung

Copywriter / Texter/ -in Copywriter / Texter/ -in Swiss Life, Arbeitspensum: 80-100 %, Arbeitsort: Zürich-Binz Gestalten Sie die Zukunft. Ihre und unsere. Bei Swiss Life...   Fortsetzung