Dienstag, 23. Mai 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

So spart man mit dem Elektroauto

Vignette, Maut und Free Flow

Überleben im digitalen Haifischbecken

Dem Affiliate Marketing stehen in der Schweiz grosse Änderungen bevor

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Martin Schmidt verlässt Mainz 05

GC: Dabbur soll bleiben, Lavanchy könnte gehen

Massimo Lombardo wird Assistenztrainer beim FCB

Daniel Hasler verlässt Vaduz per sofort

Kultur

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Wetter. Sonne, Blitz und Wolkenbruch

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Die richtigen Autoreifen für jede Jahreszeit

Immer mehr Singles in der Schweiz - Beziehungstipps im Überblick

Das faszinierende Unterwasser-Abenteuer im SEA LIFE Konstanz

Sind Last Minute-Angebote das, was sie versprechen?

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.briefkastenfirmen.ch  www.spitzenpolitikern.swiss  www.steuerfahnder.com  www.sportstars.net  www.millionen.org  www.auswertung.shop  www.prominenten.blog  www.journalistennetzwerk.eu  www.staatschef.li  www.amnestie.de  www.staatsanleihen.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

Argentiniens Staatschef will Geld in Saatsanleihen anlegen

Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes Geld nun in Staatsanleihen in der Heimat investieren. Er habe den Verwalter des Kontos angewiesen, die 1,2 Millionen US-Dollar aus der Karibik nach Argentinien zu überweisen.

kris / Quelle: sda / Dienstag, 31. Mai 2016 / 07:51 h

Das sagte Marci, der im Zuge der Enthüllungen durch die «Panama Papers» in Bedrängnis geraten war, am Montag vor Journalisten in Buenos Aires. Macri hatte vergangene Woche eingestanden, das Konto auf den Bahamas zu haben. Zugleich schlug er eine Amnestie für Bürger vor, die ihr Geld aus dem Ausland zurückholen. Sie sollten es bis zum 1.



1,2 Millionen US-Dollar wurden nach Argentinien überwiesen. /

Januar im Inland zu einem geringeren Satz versteuern können und damit straffrei ausgehen. Macris Name war bereits vor Wochen im Zuge der Affäre um Briefkastenfirmen in Panama gefallen. Die Staatsanwaltschaft leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen den Staatschef im Zusammenhang mit zwei Offshore-Firmen auf den Bahamas und in Panama ein.

Damals hatte Macri erklärt, dass er nichts zu verbergen habe. Offshore-Geschäfte sind nicht per se illegal. Briefkastenfirmen können allerdings zur Steuerhinterziehung oder Geldwäsche genutzt werden. Der konservative Präsident hatte vor seiner Wahl im vergangenen Dezember versprochen, Korruption zu bekämpfen.

Durch die Auswertung von elf Millionen Dokumenten hatte ein weltweites Journalistennetzwerk im Frühjahr enthüllt, wie die panamaische Finanzkanzlei Mossack Fonseca dutzenden Spitzenpolitikern, Sportstars und anderen Prominenten dabei half, Steuern zu umgehen. Die Enthüllungen riefen weltweit Steuerfahnder auf den Plan.


In Verbindung stehende Artikel




Massenproteste in Argentinien





Argentinien kehrt nach 15 Jahren an die Finanzmärkte zurück





Argentinien bereitet Comeback an den Finanzmärkten vor





Argentiniens Staatschef weist Vorwürfe wegen «Panama Papers» zurück

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Finanzplatz

Ehemaliger Zurich-Chef Martin Senn hat Suizid begangen Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 Jahre alt. Für den Konzern ist es bereits der zweite Suizid eines hochrangigen Managers innert drei Jahren. 2013 hatte sich der damalige Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen. Fortsetzung


US-Notenbankchefin signalisiert baldige Zinserhöhung Washington - US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Märkte auf eine baldige Zinserhöhung vorbereitet. Wahrscheinlich sei eine geldpolitische Straffung «in den kommenden Monaten angemessen», sagte Yellen am Freitag in Cambridge. Fortsetzung


Preisüberwacher schaltet SECO ein Bern - Bankkunden sehen oft davon ab, ihr Konto aufzulösen oder ihre Wertschriften zu transferieren. Schuld daran sind die Gebühren der Banken. Da die Banken trotz Kritik nicht genug unternehmen, schaltet der Preisüberwacher das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ein. Fortsetzung


Wirtschaft

Die vier Wände für des Mannes liebstes Spielzeug Unglaublich, aber wahr: Die Entwicklung macht selbst vor Garagen und Torantrieben keinen Halt. Wer sich früher aufgrund eines geringen Budgets noch mit einem Carport zufriedengeben musste, kann heute auf verschiedenste, kostengünstige Alternativen an Garagen zurückgreifen und diese mit den innovativsten Torantrieben versehen. Fortsetzung


Guter alter Drahtesel, adé! Verträumt und sinnlich verklärend mag da der eine oder andere (vermutlich) ältere Zeitgenosse in den notorisch beschworenen «guten alten Zeiten» schwelgen, als ein Velo noch ein Velo war: mit zwei Rädern, Lenker, Sattel, Klingel - fertig!... Gut, ein paar Teile drum herum gab es schon noch - aber mal ehrlich, wen haben die schon ernsthaft interessiert? Fortsetzung


Neue Märkte, neue Chancen Ist von einer Internationalisierung die Rede, so bezieht sich dies meist auf eine Firmenstrategie bzw. die künftige Entwicklung eines Unternehmens. Der Fokus liegt auf dem internationalen Markt, wodurch Produkte und Dienstleistungen nicht nur national, sondern auch auf Auslandsmärkten oder gar weltweit angeboten werden können. Fortsetzung


Ausland

Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


Extremismus und Terrorismus stärker an der Wurzel bekämpfen Berlin - Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich an der OSZE-Konferenz gegen Terrorismus dafür ausgesprochen, gewaltbereiten Extremismus und Terrorismus stärker an seinen Wurzeln zu bekämpfen. Fortsetzung