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Bei Wind und Wetter - Fahrradhelme schützen

Jährlich verunglücken 16'700 Velofahrer, wie eine schweizweite Unfallstatistik zu berichten weiss. Gäbe es eine schweizweite Regelung zum Tragen eines Velohelms, vielleicht hätte einer der rund 1'300 Velo-Unfälle mit tödlichem Ausgang verhindert werden können.

cam / Quelle: pd / Freitag, 10. März 2017 / 12:16 h

Jährlich verunglücken 16.700 Velofahrer, wie eine schweizweite Unfallstatistik zu berichten weiss. Gäbe es eine schweizweite Regelung zum Tragen eines Velohelms, vielleicht hätte einer der rund 1.300 Velo-Unfälle mit tödlichem Ausgang verhindert werden können. Tatsache ist, dass Fahrräder neben dem eigenen PKW den unfallstatistisch höchsten Anteil an Strassenverkehrsunfällen mit Transportmitteln ausmachen. In nahezu jeden dritten Unfall ist ein Velofahrer verwickelt.

Dabei muss ein Unfall entgegen landläufiger Ansicht nicht notwendigerweise ausschliesslich auf eigenem Fehverhalten beruhen, jeder fünfte Unfall ist zum Teil auch auf Fremdverschulden zurückzuführen. Der Anteil von 20 Prozent Fremd-Kollisionen am Gesamtaufkommen belegt, dass sicheres Fahrverhalten alleine nicht vor Unfällen mit dem Velo schützt.

Eine sicherheitstechnische Ausstattung von Fahrrad wie Fahrer tragen jedoch massgeblich dazu bei, Risiko wie Ausmass von Unfallfolgen zu reduzieren. Dabei kommt dem Fahrradhelm eine zentrale Bedeutung zu, wie folgender Artikel erklärt.

Sicherheit geht vor

Im Zeitraum von 2011 bis 2015 waren neun Prozent der Schwerverletzten im Strassenverkehr in der Schweiz Velofahrer ? neun Prozent zu viel. Allein in den Jahren 2013 bis 2015 ist die Zahl an schwerverletzten Fahrradfahrern von 790 auf 838 Personen gestiegen. Laut Schweizer Bundesamt für Strassen stieg die Zahl von 17 auf 25 Personen, die ihr Leben auf dem Velo verloren.

Statistiken belegen auch, dass Kopfverletzungen die häufigste Todesursache bei Fahrradunfällen ausmachen. Der menschliche Kopf ist derart empfindlich, dass bereits ein scheinbar harmloser Sturz zu gefährlichen Schädelknochen- bzw. Gehirnverletzungen führen kann. So kommt dem Tragen eines Fahrradhelms zentrale Bedeutung zu.

Während etwa im Nachbarland Österreich dem Umstand durch eine Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche in einigen Bundesländern zumindest teilweise Rechnung getragen wird, setzen die Gesetzgeber hierzulande auf Vernunft und Eigenverantwortung statt Vorschriften und Regularien ? und einem breiten Markt an Fahrradzubehör, der sicherheitstechnischen Empfehlungen und Standards entspricht und seinen Beitrag zu verbessertem Schutz von Leib und Leben leistet.

Der Erfolg einer toleranteren Politik, die auf Information und Aufklärung basiert, liess nicht lange auf sich warten. So stieg die Helmtragequote der Radfahrer im Strassenverkehr in den letzten 15 Jahren von rund 20 auf mittlerweile knapp 50 Prozent an ? zwar immer noch 50 Prozent zu wenig, aber ein wichtiger Anfang war gemacht.

Dabei bieten sich heutzutage mehrere Ausführungen und Varianten an Velohelmen an, die sich in punkto Material und Verarbeitung grundsätzlich in die zwei Klassen von Hartschalen- und Hartschaumhelmen aufteilen lassen. Beiden Grundausführungen gemein ist das ernsthafte Bestreben der Hersteller, die Aktivität an der frischen Luft für den Akteur sicherer zu machen - im Dienste von Wahrung der eigenen Gesundheit durch Gefahrenprävention, die auf innovative Helmausstattung und -technik setzt.

Die Last mit der Last

Grundsätzlich unterscheidet die Industrie bei Velohelmen zwischen Hartschalen- und Hartschaum (InMould)-Ausführungen. Dabei gehört ein geringes Gewicht neben Sicherheitsaspekten, der Wahl der passenden Grösse und einer Möglichkeit zur flexiblen Anpassung an die Kopfform zu den wichtigsten Kriterien im Rahmen einer Kaufentscheidung. Grundsätzlich gilt dabei: Der beste Helm macht sich fast nicht bemerkbar.

Was den Faktor Tragegewicht anbetrifft, haben Hartschaumhelme gegenüber den meist wesentlich schwereren Hartschalenhelme eindeutig die Nase vorne. Hartschalenhelme werden aus einem Stück Kunststoff wie beispielsweise Polycarbonat, ABS (synthetisches Terpolymer), Carbon oder Kevlar (aromatisches Polyamid) gegossen, das ein deutlich höheres Gewicht wie Polypropylen oder Polystyren aufweist, aus dem Hartschaumhelme gefertigt werden.

Bei Hartschaumhelmen ist nur die äussere Haut mit einer schwereren, extrem harten Kunststoff-Schicht überzogen. Einige Hartschaumhelme unterbieten mittlerweile die 200 Gramm-Grenze. Hartschalenhelme dagegen sind zwischen 300 (Carbon) und 500 Gramm (Polycarbonat) schwer.

Sicherheit ist nicht immer sichtbar

In erster Linie muss der Velo-Helm Stirn, Schläfe und Hinterkopf sicher abdecken können, anerkannte Prüfzeichen aufweisen und Sicherheitsnormen erfüllen. Verbraucher sollten vor allem auf den Hinweis zur Europanorm DIN EN 1078 (CE) wert legen. Das Modell muss im Helminneren mit einer entsprechenden Etikette gekennzeichnet sein.



Die Helme sitzen: Eine Familie auf einer gemütlichen Fahrradtour. /

Fehlt es, entspricht das Produkt nicht den nötigen Sicherheitsanforderungen.

Ebenfalls ist auf ein nach EN 1078 vorgeschriebenen Hinweis auf das Herstellungsdatum zu achten, da sich das verwendete Kunststoffmaterial durch UV-Strahlung nach spätestens sieben Jahren zu verändern beginnt und an Stabilität einbüsst.

In der DIN-Norm sind Anforderungen und Prüfmethoden für Helme festgelegt, die durch Benutzer von Fahrrädern, Skateboards und Rollschuhen getragen werden. Die Anforderungen und die entsprechenden Prüfmethoden der Norm beziehen sich auf die

  • Konstruktion des Helmes, einschliesslich Sichtfeld
  • stossdämpfende Eigenschaften
  • Merkmale der Trageeinrichtung inklusive Kinnriemen und Befestigung
  • Kennzeichnung und Information.
Bei dem Stossdämpfungstest etwa werden die Testmodelle zunächst mit Kälte, Wärme und Nässe konditioniert. Danach wird im Rahmen des Prüfnorm-Verfahrens der Helm auf einem Prüfkopf befestigt, der einen Aufschlagsensor enthält. Er wird in einer vorgeschriebenen Höhe an den Zonen oben (Scheitel), rechts (Schläfe), hinten (Hinterkopf) und vorne (Stirn) auf eine flache (Strasse) wie kantige Prüfeinrichtung (Bordsteinkante) aufgeschlagen. Dabei darf ein Wert von 260 Gramm bei den Aufschlägen nicht überschritten werden.
Ausserdem wird geprüft,

  • wie fest die Trageeinrichtung ist
  • ob der Verschluss im Notfall mit einer Hand geöffnet werden kann
  • ob der Helm fest auf dem Kopf gehalten wird.
Hartschalen-Ausführungen federn Schläge von aussen nicht nur durch die schützende stabile Aussenhülle sondern vor allem durch das Innengurt-System ab. Bei Hartschalen ? und Hybridhelmen wird die Energie-Einwirkung gleichmässig auf die Schädel-Oberfläche abgeleitet, verarbeitete Hartschaum-Elemente sorgen bei den Hybrid-Varianten zusätzlich für Sicherheit, da Stösse sowohl von der robusten Aussenschale als auch von der gepolsterten Innenschale abgefedert werden, und die auf den Schädel einwirkenden Fallkräfte somit abgedämpft werden.

Bei den In-Mold-Modellen wird unter grossem Druck und starker Hitze die Innenschale unter die Aussenschale des Helmes geschäumt. Daraus resultiert eine vollständige Verbindung und extrem stabile Helmstruktur, die erhöhte Sicherheit bei mechanischer Einwirkung gewährleistet. Viele Experten schätzen die Sicherheit bei Hartschaum-Helmen deutlich höher ein, als bei nur punktuell verklebten Helmen.

Ebenfalls kann ein GS-Zeichen (?Geprüfte Sicherheit?) auf dem Produkt-Innenaufkleber angebracht sein. Es stellt im Gegensatz zur europaweiten EN 1078 ein nationales Prüfzeichen und Gütesiegel dar, das auf freiwilliger Basis der Hersteller bei der zuständigen GS-Prüfstelle beantragen kann.

Wichtiges Ausstattungsplus bei Hartschaum- wie Hartschalen-Modellen in punkto Sicherheit sind auch am Helm aufgebrachte Reflexionskleber für eine bessere Sichtbarkeit.

Alles sitzt

Abgesehen von (überlebens-)wichtigen Sicherheitskriterien sollte in zweiter Linie auch der Tragekomfort von ausschlaggebender Bedeutung bei einer Kaufentscheidung sein. Grundsätzlich gilt: Helme sollten über ein verstellbares Anpassungssystem verfügen, da exakte Kopfmasse bei jedem Menschen individuell festgelegt sind und von anderen abweichen.

Sicherheitsaspekte spielen auch in das Passkomfort-Kriterium mit hinein.
Denn: Die Verletzungsgefahr erhöht sich, wenn der Helm nicht richtig sitzt. Wenn der Kopfschutz durch die beim Sturz des Velofahrers wirkenden Kräfte zwangsläufig verrutscht, minimiert das den Schutz für das Gehirn teilweise dramatisch. Crashtests haben belegt, dass Helme mit am Hinterkopf platzierter, zusätzlicher Anpassungsmöglichkeit den besten Schutzeffekt erzielen, da sie sich exakt an die individuelle Kopfform anpassen lassen.

Hinzu kommt, dass die Passformen der unterschiedlichen Hersteller auch sehr unterschiedlich ausfallen können. Daher sollten Helme vor dem Kauf immer persönlich anprobiert werden. Spezielle Verstell-Mechanismen und -systeme (Riemen und Schnallen, Plastikratsche, Klettverschluss, Rädchen) können zusätzlich für passgenauen und dennoch bequemen Halt sorgen. Wichtig ist, dass der Kinnriemen stets festsitzt und sich nicht abstreifen lässt.

Bei Velohelmen aus Hartschale erfolgt die passgenaue Justierung über die Bebänderung - ein spezielles Gurtsystem, das unter dem Kinn verschlossen wird. Vorteilhaft ist dabei ein gepolstertes Kinn-Band, das unbequemes Drücken verhindert.
Beim Hin- und Her-Schütteln des Kopfes darf der Helm auch mit offenem Riemen nicht wackeln oder herunterfallen, zwischen Schale, Polsterung und Kopf darf kein Spiel herrschen.

Ausserdem sollten mehrere in Frage kommenden Modelle jeweils für einige Minuten getragen werden, damit auffällige Druckstellen erkannt werden können. Der Helm der Wahl soll bequem sein und keine Druckstellen aufweisen. 

Kühles Lüftchen

Je mehr Luftkanäle ein Fahrradhelm aufweist, desto aufwändiger die Konstruktion, da weniger Material das gleiche Mass an Stabilität garantieren muss. Hartschalenhelme haben dafür im Innern ein Gurtsystem zur Aufpralldämpfung eingenietet, das zusätzlich für eine Luftzirkulation zwischen Aussenschale und Gurt sorgt und dem Kopf Abkühlung verschafft. Ausserdem weisen viele Modelle zusätzliche Belüftungslöcher auf, die für zusätzlichen Luftaustausch sorgen und Hitzestau vorbeugen.

Im Vergleich zum Hartschalenhelm findet beim Hartschaumhelm weniger Luftzirkulation statt, da der Hartschaum den Kopf stärker isoliert. Trotz grosszügiger Lufteinlässe und Netze vieler Modelle (Airflow-Systeme) kann Wärme und feuchte Luft, die vom Kopf abgegeben wird, nicht konstant abtransportiert werden. Der Hartschalenhelm erzielt in punkto Atmungsaktivität ein klares Plus. Bei Kinder-Fahrradhelmen kam der letzte ADAC-Velohelm Test allerdings zu dem Ergebnis, dass Belüftung und Einstellmöglichkeiten oft verbesserungswürdig sind. Keiner der Hartschalenhelme im Test kamen daher über ein lediglich befriedigendes Urteil hinaus.


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Guter alter Drahtesel, adé!

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