Freitag, 19. Dezember 2025
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Transformation an der Birs: Vom Industrieareal zum offenen Stadtquartier

Rückwirkende Entlastung: USA und Schweiz bauen Handelshemmnisse ab

Wirtschaftspartner am Genfersee: Wie die Schweiz und Frankreich ihre Kräfte bündeln

Seltene Mopsfledermaus erstmals in St.Gallen registriert - Ein Erfolg für die Bürgerforschung

Wirtschaft

Arbeitsumfeld optimieren: Lichteinfall, Sicht & Atmosphäre im Homeoffice gezielt beeinflussen

Arbeitsplatz ausstatten: Worauf sollte man achten? Was wird benötigt?

Zermatt informiert: Wichtige Hinweise zu aktuellen Baustellen im Dorfgebiet

Creatin und Code: Was Entwickler von Kraftsportlern lernen können

Ausland

Globaler Gesundheitspakt: Die Welt rüstet sich für künftige Pandemien

OpenAI nimmt Kurs auf die Emirate: Pläne für KI-Rechenzentren von enormer Dimension

KI-Chips: Tauwetter aus Washington? USA rudern bei Exportregeln zurück

Künstliche Intelligenz, Drohnenschwärme und Hyperschallwaffen - das neue Wettrüsten

Sport

Spengler Cup 2025: Tradition trifft auf nordamerikanische Nachwuchstalente

Weltelite im direkten Schlagabtausch: Der FIS Ski Cross World Cup 2025

Weltklasse auf der Corviglia: Der FIS Ski World Cup 2025

Wintervergnügen im «Weyerli»: Berns urbanes Skigebiet startet in die Saison

Kultur

Zermatt als virtuelle Galerie: Ein Spaziergang zwischen Tradition und Pixeln

Kulturwandel bei Ray-Ban: A$AP Rockys Debüt in Miami definiert die Strategie für 2026

Wie die Übernahme von Warner Bros. durch Netflix die Media-Landschaft neu ordnet

Digitale Kunst in Makerspaces: Eine Wechselwirkung von Kreativität und Technologie

Kommunikation

Das Erbe in der Cloud: Der digitale Nachlassverwalter

OpenAI lanciert GPT-5.2 im Wettstreit mit Google

10 Jahre OpenAI: Eine Dekade der digitalen Zäsur - und ihre Spuren in der Schweiz

Digitale Impulse für einen gesünderen Alltag

Boulevard

Die Logik der Konzentration: Wirkmechanismen moderner Gesichtsseren

Der perfekte Start in den Tag: 5 Rituale für mehr Energie am Morgen

Fit durch den Winter: Tipps für starke Abwehrkräfte

Falträder als technischer Schlüssel moderner Mobilitätsketten

Wissen

Der feine Unterschied: 4-Sterne und 4-Sterne-Superior in der Schweizer Hotellerie

Zürcher Startup BTRY: 4,6 Millionen Fr. für neue Akku-Generation

Plagiat oder nur ein Fehler? Wann juristische Unterstützung entscheidend ist

Grokipedia gegen Wikipedia: Zwei Philosophien der Wissensgenerierung im Wettstreit

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2025 by news.ch / VADIAN.NET AG

Kolumne


Paradies oder Hölle?

Peter Achten / Dienstag, 21. Mai 2013

China, das kulinarische Paradies auf Erden. Das ist eine Binsenwahrheit. Nach den neuesten Lebensmittel-Skandalen freilich muss hinter diese Binsenwahrheit ein riesiges Fragezeichen gesetzt werden. Essen hat in China einen ganz besonderen Stellenwert. Erklären lässt sich das mit den immer wiederkehrenden Hungersnöten in der 3000-Jahre-alten Geschichte. Die letzte Hungersnot liegt erst knapp fünfzig Jahre zurück. Der Grosse Vorsitzende Mao Dsedong zwang in seinem utopischen Grössenwahn Chinesen und Chinesinnen in Volkskommunen mit dem Ziel, innert kürzester Zeit die Industriemächte einzuholen und hinter sich zu lassen. Das Resultat des sogenannten «Grossen Sprungs nach Vorn» war eine Katastrophe. 1959 bis 1961 verhungerten je nach Quelle zwischen 35 und 45 Millionen Menschen. Noch heute lernen chinesische Schülerinnen und Schüler, dass Naturkatastrophen zu dieser Hungersnot - wohl die grösste in der Menschheitsgeschichte - geführt hätten. Dass es eine von Menschenhand, genauer von Mao verursachte Kalamität war, wird bis auf den heutigen Tag von offizieller Seite ignoriert und verdrängt.

Das alte chinesische Sprichwort «das Essen ist der Himmel des Menschen» gilt gerade wegen der traumatischen Hungerserfahrungen mehr denn je. In China mit chinesischen Freunden zu essen, ist deshalb ein wahrlich wunderbares Erlebnis. Auch die oberste Führung, die gerne gut und viel isst - wie einst schon Mao mitten in der Hungersnot notabene - misst dem Essen hohe Priorität ein. Heute mehr denn je. Nicht aus Eigennutz, sondern weil in den letzten zehn Jahren sich die Nahrungsmittelskandale häufen.

Das Volk ist empört. Derart aufgebracht gar, dass nach repräsentativen Umfragen Nahrungsmittel-Sicherheit gleich nach Korruption und noch vor Umweltverschmutzung zur grössten Sorge geworden ist. Der neue Premierminister Li Keqiang hat im April, kaum im Amt, Klartext gesprochen und versucht, die Empörten zu besänftigen. «Nahrung ist essentiell», sagte Li, «und Nahrungsmittel-Sicherheit sollte eine Top-Priorität sein, denn saubere Lebensmittel sind die Grundlage für Gesundheit, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Harmonie». Die unterregulierte Nahrungsmittel-Industrie, verprach Premier Li, müsse dringend in sichere Bahnen gelenkt werden.

Warum ist das trotz der seit über einem Jahrzehnt nicht abbrechenden Reihe von Skandalen bislang nicht gelungen? Die «Hua Shang»-Zeitung der Nordprovinz Shaanxi gibt einige Hinweise: «Das unvollkommene Rechtssystem, zu wenig Kontrolleure, zu wenig Ausbildung, mangelndes Pflichtbewusstsein - das alles sind gewiss Gründe. Doch um es spezifischer auszudrücken: nicht zu übersehen ist auch, dass unser System die Whistleblowers nicht ermuntert, mit solchen ,Handels-Geheimnissen' an die Öffentlichkeit zu treten».

Das sind für chinesische Presse-Verhältnis ungewöhnlich deutliche Worte. Die Skandale haben ganz offensichtlich die Parteikader bis zu oberst in Peking erschreckt. Der Baby-Milchpulver-Skandal von 2008 - kurz vor den Olympischen Spielen in Peking - hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Fast 300'000 Babies wurden zum Teil schwer krank. Zwei Dutzend sind damals gestorben. Die Behörden versuchten, den Skandal zu vertuschen. Das brachte die Volksseele endgültig zum kochen. «Schliesslich», sagte damals eine betroffene Mutter, «geht es um unsere Kinder, die Zukunft der Nation». Die Regierung lenkte ein, die Verantwortlichen des Milchpulver-Skandals wurden hart bestraft.

Doch trotz weiteren Massnahmen der Regierung wurden die «Handelsgeheimnisse» weiter und sehr oft ungestraft weiter angewendet. Chinesische Ökonomen erklären sich das unter anderem mit den hauchdünnen Profitmargen der Lebensmittelindustrie. Andere Beobachter weisen auf die weit verbreitete Korruption hin. Lebensmittelkontrolleure liefern gegen Bezahlung nicht selten die gewünschte Lizenz. Auch die extrem komplexen Vorschriften der Lebensmittelindustrie im bürokratischen Dickicht sind einer stringenten Lebensmittelkontrolle wenig zuträglich. Zudem sind die Verantwortlichkeiten der Bürokratie ziemlich verschwommen, denn es sind verschiedene Ministerien, Agenturen und Kommissionen beteiligt. Wegen der rasanten Wirtschaftsentwicklung hat sich auch die Industrie des Fast Food, des Schnell-Imbiss fast explosionsartig erweitert. Strassen- und Garküchen, improvisierte Imbissbuden, fliegende Händler von Mantou (Dampfbrötchen), Jiaozi (Ravioli) oder Pfannkuchen mit Eiern, Wurst, Salatblättern und mobile kleine Fressbuden für jeden Geschmack - sie alle machen eine umfassende Hygiene-Kontrolle extrem komplex und schwierig.

Verglichen mit Europäischen Lebensmittel-Fälschungen - Gammelfleisch oder Pasta mit Pferdefleisch - sind die chinesischen Varianten um einiges krasser. Neueste Beispiele: In der Ostprovinz Jiangsu hat eine kriminelle Bande Ratten-, Nerz- und Fuchsfleisch mit Gelatine, Nitraten und roten Pigmenten zu «Schaffleisch» verarbeitet und mit grossem Gewinn tonnenweise weiter verkauft. Billiges Entenfleisch wurde mit Ziegen- und Schafurin «mariniert» und danach als teures echtes Lammfleisch angeboten. In der Stadt Suzhou - dem Venedig des Ostens - haben Kriminelle Schweinekadaver aus dem Huangpu-Fluss gesammelt und nachher als frisches Schweinefleisch den ahnungslosen Konsumenten für teures Geld weitergereicht. In Shenyang im Nordosten Chinas hat ein Ehepaar 20'000 wegen der Vogelgrippe gekeulte Hühner mit grossem Gewinn auf die lokalen Märkte gebracht. Hunderte von Menschen wurden verhaftet. Die Polizei hat versprochen, durchzugreifen und die «Operation zur Verteidigung der Sicherheit auf dem Tisch» gnadenlos weiterzuverfolgen. Gerade eben wurde in Schlagzeilen berichtet, dass der ehemalige Chef der 2003 gegründeten «Staatlichen Lebens- und Arzneimittelaufsicht», Zheng Xiaoyu, hingerichtet worden ist. Er wurde verurteilt, weil er gegen reichliche Vergütung verschiedenen Nahrungsmittelfirmen die staatlichen Sicherheitslizenzen ohne Prüfung ausgestellt hatte.

Die Skandal-Liste liesse sich seitenlang weiterführen. Kurz formuliert: grosse Mengen Antibiotika im Fleisch, Quecksilber im Mineralwasser, Insektenspray als Konservierungsmittel, gesundheitsgefährdender oder gar tödlicher Alkohol, jede Menge Pestizide im Gemüse, in Pilzen und in Früchten, xmal rezykliertes Speiseöl, Eier mit Melanin, Tofu mit einem Cocktail von toxischen Zusätzen. Und all das ist nach Ansicht von chinesischen Ärzten nur die Spitze des Eisberges.

Laobaixing, der Normalbürger, kann bei alledem nur hoffen, dass es besser wird. Premier Li Keqiang und seine Genossen allerdings warten nicht, bis ihre Massnahmen in den Niederungen des Praxis Wirkung zeigen. Wenn es um Nahrungsmittel-Sicherheit geht, sind die roten Mandarine wählerisch. Wie auf der Website einer chinesischen Zeitung zu lesen war, wird das Essen der Spitzenkader sorgfältig vorbereitet mit Gemüse, Reis, Fisch, Schweine- und Rindsfleisch so wie Geflügel von speziellen Farmen. Kein Wunder, dass dieser Bericht alsobald vom Internet entfernt worden ist.

Ein Blogger auf dem Twitter-ähnlichen Sina Weibo schrieb, anspielend auf den «Chinesischen Traum» von Staats- und Parteichef Xi Jinping: «Fragt nicht was der ,Chinesische Traum' ist, denn der einfache Traum besteht darin, dass wir richtiges Lammfleisch und nicht Fuchs oder Ratten essen». Ein anderer Weibo-Blogger brachte es definitiv auf den Punkt: «Unter den gegenwärtigen Umständen ist es das beste, nur noch Gras zu essen wie die Kühe».

Ihr Korrespondent indes frisst vorläufig kein Gras, sondern bleibt auf Zusehen hin noch immer mit Gusto der chinesischen Küche zugetan.


 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar


nachrichten.ch 1

UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung




Archiv

Patrik Etschmayer
Gute alte Zeit? Warum die Türe zu bleiben muss!


Peter Achten / Peking
Modell für die ganze Welt?


Regula Stämpfli
Es ändert sich nichts


Patrik Etschmayer
GA-CH: Das Halb-Millionen-Franken Schnäppchen


Peter Achten / Peking
Die Grosse Unordnung


Regula Stämpfli
Markt für Flüchtlinge


Patrik Etschmayer
ROSS for Bundesrat?


Peter Achten
«Verantwortungsvoller Atomstaat»


Regula Stämpfli
Armeechefs ohne Demokratie


Patrik Etschmayer
Tipps zum sicheren Abheben


Peter Achten / Peking
Das Jianbing-Staatsgeheimnis


Regula Stämpfli
Abschied von der Konkordanzschweiz


Peter Achten / Peking
Golf mit proletarischem Schwung


Patrik Etschmayer
Die wahren Verfolgten


Regula Stämpfli
Konzernrecht bricht Verfassungsrecht


Patrik Etschmayer
Initiative für die bedingungslose Briefkastenfirma


Peter Achten / Hanoi
Pho von Frau Lam


Regula Stämpfli
Sozialsystem oder Bedingungslosigkeit


Patrik Etschmayer
Drápas für Diktatoren


Peter Achten / Peking
Krasser SwissTaste


Regula Stämpfli
Maurer-Papers: Volksvertreter? Bankensprecher!


Patrik Etschmayer
Regierung oder Waschmaschine?


Peter Achten / Peking
«Das sind keine Träume»


Regula Stämpfli
Bürokratische Monster


Patrik Etschmayer
Tun als ob ... oder einfach tun, ganz ohne 'ob'


Peter Achten / Peking
Eisenbahn der Superlative


Regula Stämpfli
Kontrollieren mich die Tatsachen?*


Patrik Etschmayer
Erdowie, Erdowo, Erdowan!


Peter Achten / Peking
«Rücksichtslos die Axt anlegen»


Regula Stämpfli
Kampf der Kulturen? Welche Kultur denn?


Patrik Etschmayer
Kurssprung der Angst-Aktien


Peter Achten / Peking
Kleines Geschäftchen in der Grossen Halle


Regula Stämpfli
Lobbys machen Lobbykritik


Patrik Etschmayer
Alternative für Drumpf!


Peter Achten / Peking
Realpolitik pur


Regula Stämpfli
Ideologischer Mehltau


Patrik Etschmayer
Gebrauchtwagenhändler als Präsident!


Peter Achten, Bejing
Probleme im Tiefwasser


Regula Stämpfli
Geldsorgen gefährden Ihre Gesundheit


Patrik Etschmayer
SVP lanciert Ende Jahr EAI (Eliten-Ausschaffungs-Initiative)


Peter Achten / Peking
«Wir sind absolut loyal!»



Saudi-Arabien: Franken hui -Flüchtlinge pfui


Patrik Etschmayer
Und alle zusammen: ChuchiCHexit!


Peter Achten / Peking
«Sehnsucht nach Fussball»


Regula Stämpfli
Frauenkörper und Politik


Patrik Etschmayer
Die 500-Euro Frage


Peter Achten
Neunerprobe für die «Lady»


Regula Stämpfli
Rassismus für Glaubwürdige


Patrik Etschmayer
Hassen in der Blase


Peter Achten / Peking
Affen-Kälte - Affen-Hitze


Regula Stämpfli
Schiessbefehl gegen Journalisten


Patrik Etschmayer
Die Quartals-Realität


Peter Achten
Politisch korrekt und stabil


Regula Stämpfli
Demokratie geht immer


Patrik Etschmayer
Reppy for President?


Peter Achten / Peking
«Sichere» Zigaretten?


Regula Stämpfli
Der Politologe schützt das Volk


Patrik Etschmayer
«Keine Präsenz ohne Honorar»


Peter Achten / Peking
Status Quo mit Distanz


Regula Stämpfli
Im Bett mit Varoufakis


Patrik Etschmayer
Wenn der Bösewicht kein «Joker» ist


Peter Achten / Peking
Regionaler Morast in Ostasien


Regula Stämpfli
Speichelpolizei Bern


Patrik Etschmayer
Wenn der Rand ins Zentrum schleicht


Peter Achten / Peking
Tief einatmen!


Regula Stämpfli
Die Vorteile von Menschen mit Menstruationshintergrund


Patrik Etschmayer
Rückblick auf das nächste Jahr: Teil 2


Peter Achten / Peking
Le Petit Prince à la chinoise


Regula Stämpfli
UBER-Lösung: Die Deklaration der Daten-Unabhängigkeit


Patrik Etschmayer
Rückblick auf das nächste Jahr: Teil 1


Peter Achten / Peking
Hong Kong: Pressefreiheit in Gefahr?


Regula Stämpfli
Die Zeichensprache des Bösen


Patrik Etschmayer
Wo die Wahrheit zum Sterben hin geht


Peter Achten / Peking
Roter Wahlabend in Peking


Regula Stämpfli
Gewählt ist: Hashtag


Patrik Etschmayer
Die faschistische Internationale auf dem Vormarsch


Peter Achten / Peking
Kohl und Kohle - Atemlos


Regula Stämpfli
Einmal Lüge, immer Lüge


Patrik Etschmayer
Sparen wir die Zukunft weg!


Peter Achten / Peking
Der rosarote Hunderter


Regula Stämpfli
Phänomenomics(TM): Viagra übernimmt Botox


Patrik Etschmayer
Mauern mit Donald


Peter Achten
Xi, Obama und das «Great Game»


Regula Stämpfli
Mörderische Ordnungsprinzipien


Patrik Etschmayer
Die Geier des Grauens


Regula Stämpfli
Die Gegenwart der Geschichte


Peter Achten
Dritter Anlauf zur Demokratie



Alles an seinen Platz


Peter Achten / Peking
Nach dem Holz- der Kohle-Ausstieg?


Regula Stämpfli
«Haha» sagt der Clown: Über Dämonen in der Politik


Patrik Etschmayer
Die Suche nach dem Homosexualitäts-Gen: Schwachsinn oder Notwendigkeit?


Peter Achten / Peking
«Es gibt keine Abkürzungen»


Regula Stämpfli
#Wurstgate&Biopolitik


Patrik Etschmayer
Weltuntergangsbeleuchtung oder Chance?


Peter Achten / Peking
Kai Dang Ku - Windelweich


Regula Stämpfli
Rechts«rutsch» dank Finanzkrise


Patrik Etschmayer
Blocher-Clan


Peter Achten / Peking
Grenzen der Armut


Regula Stämpfli
Marke Schweiz: Frauenverhöhnung


Patrik Etschmayer
Akrasia und die Krisen