Samstag, 23. September 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden

Übertragung von Rechten an Leser-Beiträgen

Wie ein Startup urbanes Farming revolutioniert

Wie ein Startup seine Prozesse optimierte

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Constantin legt gegen Fringer noch einmal nach

Rapperswil-Jona schnappt sich jungen Brasilianer

Luzern verlängert mit Eigengewächs Knezevic

Zwangspause für Tranquillo Barnetta

Kultur

Wunderkammern zum Entdecken

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Das Halbtax für Hotels

Die richtigen Autoreifen für jede Jahreszeit

Immer mehr Singles in der Schweiz - Beziehungstipps im Überblick

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

Kolumne


Grenzen der Armut

Peter Achten Peking / Montag, 19. Oktober 2015

China galt kurz nach der Gründung der Volksrepublik in den 1950er-Jahren als das ärmste Land der Welt. Seit Beginn der Reform 1979 hat sich das grundlegend geändert. Der Kampf gegen die Armut aber geht weiter. Essen hat in China einen höheren Stellenwert als anderswo. Kein Wunder, denn seit altersher wurde das Land immer wieder von Dürre und Überschwemmungen heimgesucht. Verheerende Hungersnöte waren die Folge. Die Kaiser taten ihr Möglichstes, doch oft mit wenig Erfolg. Die Situation verschlimmerte sich im 19. Jahrhundert. Die Bevölkerung explodierte zwischen der Mitte des 18. und des 19.Jahrhunderts von 200 auf 400 Millionen. Der Ackerboden war begrenzt. Hunger blieb so eine ständige Drohung. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 1850 und 1950 rund 100 Millionen Chinesinnen und Chinesen Hungers starben.

Maos Utopia

Nach der Befreiung und der kommunistischen Revolution 1949 verbesserte sich kurz die Situation. Doch Maos utopisches Denken stürzte China mit dem «Grossen Sprung nach Vorn» und den Volkskommunen in die grösste Hungersnot der Geschichte. Von 1958 bis 1961 starben je nach Schätzung 30 bis 45 Millionen Menschen, hunderte von Millionen litten Hunger. Mit Beginn der Wirtschaftsreform 1979, der Auflösung der Kommunen und der Einführung des landwirtschaftlichen Familienverantwortungs-Systems änderte sich die Ernährungslage grundlegend.

Aber auch im Jahre 2015 gibt es noch Arme und mithin Hunger, obwohl China in den letzten 30 Jahren weltweit das erfolgreichste Land bei der Armutsbekämpfung war. Mit einem ausgeklügelten Massnahmenpaket will die Zentralregierung bis 2020 weitere 70 Millionen Menschen, vorab in abgelegenen Regionen, von der Armut befreien. Die schwächelnde Konjunktur gilt dabei als grösstes Hindernis. Wie Hong Tianyun von der Führungsgruppe für Armutsbekämpfung im Staatsrat (Regierung) bekanntgab, sollen ländliche Kleinunternehmen mit Mikro-Krediten gefördert werden. Auch soll das Gesundheitssystem verbessert werden, weil über 40 Prozent der armen Haushalte all ihr Geld für die medizinische Pflege von Familienmitgliedern ausgeben müssen. Auch Umsiedlungen von abgelegenen Gebieten werden durch Subventionen gefördert. Insgesamt zehn Millionen Menschen könnten davon betroffen sein.

«Narbe unserer Gesellschaft»

«Armut ist eine Art Narbe unserer Gesellschaft», sagt Li Chunguang von der Führungsgruppe für die Armutsbekämpfung im Staatsrat, «Ihre Beseitigung ist deshalb Pflicht der Regierung». Staats- und Parteichef Xi Jinping mahnte am letzten Volkskongress im März in einer Diskussion mit Delegierten der armen Guangxi-Provinz: «Armut darf nicht von Generation zu Generation vererbt werden». Xi weiss, wovon er spricht. Als Parteichef der Küstenprovinz Fujian verfasste er 1992 als Anleitung für hohe und niedrige Partei- und Regierungskader sein erstes Buch. Thema: Beseitigung der Armut.

Im Kampf gegen die absolute Armut ist die Volksrepublik China Weltspitze. Der Anteil an der weltweiten Linderung von Armut beträgt rund 70 Prozent. China ist überdies das erste Entwicklungsland, das das UNO-Milleniumsziel verwirklicht hat, bis im laufenden Jahr die Zahl der unter der absoluten Armutsgrenze lebenden Bevölkerung zu halbieren. In den letzten 15 Jahren sind, so Hong Tianyun, 600 Millionen Chinesinnen und Chinesen von der Armut befreit worden.

Definition der Armut

Nach offiziellen chinesischen Statistiken leben heute noch immer 70 Millionen Menschen unter der absoluten Armutsgrenze. Die Grenzen der Armut wurden im Reich der Mitte 2011 letztmals vom Staat festgelegt auf ein Jahreseinkommen von 2'300 Yuan pro Kopf, umgerechnet 345 Franken. Diese Zahl ist doppelt so hoch wie 2009. Mit andern Worten, die Zahl der vornehmlich in ländlichen Gebieten lebenden Armen erhöhte sich so von 27 Millionen auf knapp über 100 Millionen. Summa summarum verbleiben also 70 Millionen Chinesinnen und Chinesen, die noch in absoluter Armut leben.

Die Armuts-Definition variiert natürlich von Land zu Land. Mit einem Dollar nämlich kann, als Beispiel, in der Schweiz viel weniger gekauft werden als in Kambodscha oder Myanmar. Nach der UNO-Definition von 2005 lebte in absoluter Armut, wer 1,25 Dollar pro Kopf und pro Tag oder weniger zur Verfügung hatte. Dieser Wert ist neulich auf 1,9 Dollar erhöht worden. Damit ist weltweit die Zahl der Armen im Jahre 2012 wieder gestiegen auf 902 Millionen oder 12.8 Prozent der Weltbevölkerung. Nach Prognosen der Weltbank wird sich, nicht zuletzt auch wegen der dezidierten Armutsbekämpfung Chinas, die Zahl im laufenden Jahr auf 702 Millionen oder 9,6 Prozent der Weltbevölkerung verringern. Noch immer zuviel natürlich, doch historisch gesehen so wenig und so gut wie noch nie.

Schweiz als Paradies

Zum Vergleich: in der Schweiz zum Beispiel liegt die Armutsgrenze, das soziale Existenzminimum, bei 2'200 Franken bei einer Einzelperson und bei 4'050 Franken bei einem Haushalt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. 2012 waren das 7,7 Prozent der Bevölkerung oder 590'000 Personen. In Deutschland sind es bei einer Einzelperson rund 950 Euro. Für einen Chinesen oder eine Kambodschanerin beispielshalber wäre die Schweizer oder Deutsche Armutsgrenze bereits das Paradies.

Der grosse Revolutionär und Reformer Deng Xiaoping hatte zu Beginn der bahnbrechenden Wirtschaftsreform einmal gesagt, dass Kommunismus nicht allgemeine, gleich verteilte Armut bedeuten könne. Man müsse mutig sein. «Reich sein ist glorreich» hiess denn in den 1980er-Jahren eine der Propaganda-Slogans zur Ankurbelung der Reformwirtschaft im Zuge der Abkehr vom Klassenkampf hin zur Wirtschaftsentwicklung. Allerdings sage Deng schon damals: «Falls unsere Reformen zur Polarisation der Einkommensverteilung führen sollten, würde dies das Ende des ganzen Reform-Prozesses bedeuten». Deshalb gilt für die gegenwärtige Führung unter Staats-, Partei- und Militärchef Xi Jinping dasselbe wie für seine Vorgänger: die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, Stadt und Land, dem reichen Küstengürtel und den inneren Regionen muss eingedämmt werden. Gelingt das nicht, nimmt die Bedrohung von sozialen Unruhen, Chaos zu und dann ist - wie schon unter den Kaisern - das Mandat des Himmels, also die Macht, in Gefahr.

Tag des Fastens

Vor diesem Hintergrund sind die Bemühungen der Armutsbekämpfung zu betrachten, die nun in China mit dem 13. Fünfjahresplan (2016-2020) nochmals intensiviert werden sollen. Es sei die schwierigste Aufgabe, so der Direktor des Büros vor Armutsbekämpfung im Staatsrat Liu Yongfu, beim Aufbau des von Deng Xiaoping vor 35 Jahren definierten Ziels einer «Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand» bis ins Jahr 2050. Liu, wie alle Partei- und Regierungskader verliebt in Zahlen, listet im Sprachrohr der Partei «Renmin Ribao» (Volkszeitung) die Herausforderungen auf: Landesweit gebe es noch immer 14 Regionen, 592 Kreise und 128'000 Dörfer mit einer hohen Armutsquote. Im letzten Jahr, so Liu weiter, hätten sich 125'000 Arbeitsgruppen mit 430'000 Beamten mit der Bekämpfung der Armut befasst. Chefbeamter Liu: «In diesem Jahr wollen wir weitere 10 Millionen Menschen aus der Armut befreien. Wir sind zuversichtlich, dass wir dieses Ziel erreichen können».

Doch nicht nur Partei und Regierung sind aktiv. Auch die chinesische Zivil-Gesellschaft mischt sich positiv ein. Die chinesische Stiftung zur Linderung von Armut ruft zum 35. Welternährungstag und zum 2. Tag zur Verringerung der Armut zu einem Tag des Fastens auf. Ziel der landesweiten Aktion ist es, Geld, das man in diesen 24 Stunden zum Essen ausgegeben hätte, für Kinder in Armut zu spenden. Chen Hongtao, stellvertretender Generalsekretär der Stiftung, formuliert es so: «Durch unsere Aktion möchten wir die Menschen das Gefühl von Hunger kennenlernen lassen und dadurch erreichen, dass die Gesellschaft der Armutsbekämpfung generell mehr Aufmerksamkeit schenkt». Filmstars, Firmen, Institutionen und rund hundert Universitäten beteiligen sich an dieser für China einmaligen Aktion. Im vergangenen Jahr nahmen 160 Millionen Menschen an der Spenden-Initiative teil.

«Harter Knochen»

Dass der in Princeton lehrende britische Ökonom Angus Deaton den diesjährigen Wirtschafts-Nobelpreis erhalten hat, ist vielleicht ein gutes Zeichen. Deatons Spezialgebiet: Armut. Der Nobelpreisträger bezeichnete die weltweiten Bemühungen um Linderung der Armut sehr vorsichtig. Er sei bezüglich des Ziels, die absolute Armut vollständig zum Verschwinden zu bringen, «nicht blind optimistisch». Damit ist er einer Meinung mit chinesischen Beamten. Einer bezeichnete laut «Renmin Ribao» (Volkszeitung) den verbleibenden Kampf gegen die Eliminierung der Armut als den schwierigsten, als «harten Knochen».


 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar


nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung




Archiv

Patrik Etschmayer
Gute alte Zeit? Warum die Türe zu bleiben muss!


Peter Achten / Peking
Modell für die ganze Welt?


Regula Stämpfli
Es ändert sich nichts


Patrik Etschmayer
GA-CH: Das Halb-Millionen-Franken Schnäppchen


Peter Achten / Peking
Die Grosse Unordnung


Regula Stämpfli
Markt für Flüchtlinge


Patrik Etschmayer
ROSS for Bundesrat?


Peter Achten
«Verantwortungsvoller Atomstaat»


Regula Stämpfli
Armeechefs ohne Demokratie


Patrik Etschmayer
Tipps zum sicheren Abheben


Peter Achten / Peking
Das Jianbing-Staatsgeheimnis


Regula Stämpfli
Abschied von der Konkordanzschweiz


Peter Achten / Peking
Golf mit proletarischem Schwung


Patrik Etschmayer
Die wahren Verfolgten


Regula Stämpfli
Konzernrecht bricht Verfassungsrecht


Patrik Etschmayer
Initiative für die bedingungslose Briefkastenfirma


Peter Achten / Hanoi
Pho von Frau Lam


Regula Stämpfli
Sozialsystem oder Bedingungslosigkeit


Patrik Etschmayer
Drápas für Diktatoren


Peter Achten / Peking
Krasser SwissTaste


Regula Stämpfli
Maurer-Papers: Volksvertreter? Bankensprecher!


Patrik Etschmayer
Regierung oder Waschmaschine?


Peter Achten / Peking
«Das sind keine Träume»


Regula Stämpfli
Bürokratische Monster


Patrik Etschmayer
Tun als ob ... oder einfach tun, ganz ohne 'ob'


Peter Achten / Peking
Eisenbahn der Superlative


Regula Stämpfli
Kontrollieren mich die Tatsachen?*


Patrik Etschmayer
Erdowie, Erdowo, Erdowan!


Peter Achten / Peking
«Rücksichtslos die Axt anlegen»


Regula Stämpfli
Kampf der Kulturen? Welche Kultur denn?


Patrik Etschmayer
Kurssprung der Angst-Aktien


Peter Achten / Peking
Kleines Geschäftchen in der Grossen Halle


Regula Stämpfli
Lobbys machen Lobbykritik


Patrik Etschmayer
Alternative für Drumpf!


Peter Achten / Peking
Realpolitik pur


Regula Stämpfli
Ideologischer Mehltau


Patrik Etschmayer
Gebrauchtwagenhändler als Präsident!


Peter Achten, Bejing
Probleme im Tiefwasser


Regula Stämpfli
Geldsorgen gefährden Ihre Gesundheit


Patrik Etschmayer
SVP lanciert Ende Jahr EAI (Eliten-Ausschaffungs-Initiative)


Peter Achten / Peking
«Wir sind absolut loyal!»



Saudi-Arabien: Franken hui -Flüchtlinge pfui


Patrik Etschmayer
Und alle zusammen: ChuchiCHexit!


Peter Achten / Peking
«Sehnsucht nach Fussball»


Regula Stämpfli
Frauenkörper und Politik


Patrik Etschmayer
Die 500-Euro Frage


Peter Achten
Neunerprobe für die «Lady»


Regula Stämpfli
Rassismus für Glaubwürdige


Patrik Etschmayer
Hassen in der Blase


Peter Achten / Peking
Affen-Kälte - Affen-Hitze


Regula Stämpfli
Schiessbefehl gegen Journalisten


Patrik Etschmayer
Die Quartals-Realität


Peter Achten
Politisch korrekt und stabil


Regula Stämpfli
Demokratie geht immer


Patrik Etschmayer
Reppy for President?


Peter Achten / Peking
«Sichere» Zigaretten?


Regula Stämpfli
Der Politologe schützt das Volk


Patrik Etschmayer
«Keine Präsenz ohne Honorar»


Peter Achten / Peking
Status Quo mit Distanz


Regula Stämpfli
Im Bett mit Varoufakis


Patrik Etschmayer
Wenn der Bösewicht kein «Joker» ist


Peter Achten / Peking
Regionaler Morast in Ostasien


Regula Stämpfli
Speichelpolizei Bern


Patrik Etschmayer
Wenn der Rand ins Zentrum schleicht


Peter Achten / Peking
Tief einatmen!


Regula Stämpfli
Die Vorteile von Menschen mit Menstruationshintergrund


Patrik Etschmayer
Rückblick auf das nächste Jahr: Teil 2


Peter Achten / Peking
Le Petit Prince à la chinoise


Regula Stämpfli
UBER-Lösung: Die Deklaration der Daten-Unabhängigkeit


Patrik Etschmayer
Rückblick auf das nächste Jahr: Teil 1


Peter Achten / Peking
Hong Kong: Pressefreiheit in Gefahr?


Regula Stämpfli
Die Zeichensprache des Bösen


Patrik Etschmayer
Wo die Wahrheit zum Sterben hin geht


Peter Achten / Peking
Roter Wahlabend in Peking


Regula Stämpfli
Gewählt ist: Hashtag


Patrik Etschmayer
Die faschistische Internationale auf dem Vormarsch


Peter Achten / Peking
Kohl und Kohle - Atemlos


Regula Stämpfli
Einmal Lüge, immer Lüge


Patrik Etschmayer
Sparen wir die Zukunft weg!


Peter Achten / Peking
Der rosarote Hunderter


Regula Stämpfli
Phänomenomics(TM): Viagra übernimmt Botox


Patrik Etschmayer
Mauern mit Donald


Peter Achten
Xi, Obama und das «Great Game»


Regula Stämpfli
Mörderische Ordnungsprinzipien


Patrik Etschmayer
Die Geier des Grauens


Regula Stämpfli
Die Gegenwart der Geschichte


Peter Achten
Dritter Anlauf zur Demokratie



Alles an seinen Platz


Peter Achten / Peking
Nach dem Holz- der Kohle-Ausstieg?


Regula Stämpfli
«Haha» sagt der Clown: Über Dämonen in der Politik


Patrik Etschmayer
Die Suche nach dem Homosexualitäts-Gen: Schwachsinn oder Notwendigkeit?


Peter Achten / Peking
«Es gibt keine Abkürzungen»


Regula Stämpfli
#Wurstgate&Biopolitik


Patrik Etschmayer
Weltuntergangsbeleuchtung oder Chance?


Peter Achten / Peking
Kai Dang Ku - Windelweich


Regula Stämpfli
Rechts«rutsch» dank Finanzkrise


Patrik Etschmayer
Blocher-Clan


Regula Stämpfli
Marke Schweiz: Frauenverhöhnung


Patrik Etschmayer
Akrasia und die Krisen


Peter Achten / Peking
Zwei-Kind-Familienpolitik?