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Börse



Der Börsencrash und seine Folgen in Europa

«Il Quarto Reich» heisst der politische Bestseller in Italien. Unterdessen machen sich tatsächlich Tausende auf deutschen Strassen breit, um «für das Abendland» und gegen die «Islamisierung Europas» zu demonstrieren. Der deutsche Feuilleton zeigt sich in beiden Fällen entsetzt. Was aber, wenn es eine direkte Linie von Börsencrash zu Strassenschlacht gäbe wie schon mehrmals in der Geschichte?

Regula Stämpfli / Quelle: news.ch / Mittwoch, 17. Dezember 2014 / 10:00 h

«Jenseits der grossen Alleen, die für Militärparaden und Aufmärsche ausgelegt waren, befand sich das arme Berlin der Industriearbeiter und Einwanderer: Polen und Russen, Juden aus Galizien, Emigranten, Flüchtlinge und Flüchtende. (...) Die wirtschaftliche und politische Unsicherheit betraf ganz Berlin. Hier waren Strassenschlachten ausgetragen worden, noch immer lag Gewalt in der Luft, und mit ihren vier Millionen Einwohnern war die Metropole zu komplex, zu fliessend in ihrer Zusammensetzung und zu gierig nach Leben, um wirklich kontrollierbar zu sein.» (Philipp Bloom, Die zerrissenen Jahre 1918-1938, S. 315-316). Den Strassenschlachten ging der Börsencrash von 1929 voran. Es dauerte nur vier Jahre bis die sozialen Unruhen auch die Intellektuellen in eine mächtige Pogromstimmung brachte. Es dauerte nur 10 Jahre bis sich der Flächenbrand sich in Krieg und in den Vernichtungslagern ausbreitete. Kommt Ihnen dies bekannt vor? Wir schreiben nun das Jahr 7 nach dem spektakulären Börsencrash, respektive der «Bankenrettung» durch den Staat und was sehen wir überall in Europa? Ungarn gängelt die Medien inklusive Rechtsstaat, die Türkei hat mit Erdogan seinen noch autoritäreren «Orban», Spaniens Reaktionäre führen das schärfste Antidemonstrationsgesetz seit Franco-Zeiten ein, Frankreichs Hollandepudding verordnet dem Land ein Austeritätskorsett, das dem Vichy-Régime alle Ehre macht, in Brüssel sitzt an der Spitze der Mann, der jahrzehntelang die europäischen Staatshaushalte mit Milliarden-Steuerhinterziehungsprogrammen ausgehungert hat. Die Arbeitslosigkeit der europäischen Jugend ist schwindelerregend hoch - in Griechenland herrschen seit Jahren Krisenzustände, die erschrecken. Zur selben Zeit schliesst die Politik-, Wirtschafts- und Finanzelite im Monatstakt Freihandelsabkommen mit autoritären und diktatorischen Régimes, verkauft (unter sozialdemokratischer Führung!) alle ökologischen und sozialen Grundrechte in den Verhandlungen mit den USA, blockiert den Rechtsweg, der für Verfassungsbrüche vorgesehen ist (siehe Karlsruhe-Urteil in causa Snowden) und installiert ein Polizei- und Überwachungsregime, das «Sicherheit»garantieren soll und «Harmonie» sowie «Wachstum» und «Marktwirtschaft» (klingt auf chinesisch übrigens genau gleich wie auf deutsch). Die Massenmedien dagegen berichten wie in den 1930er Jahren lieber von Sensationen statt von Zusammenhängen, dafür blüht die Satire: Die Spekulation um die Neubesetzung eines Chefredaktorenpostens einer kleineren übernationalen deutschsprachigen Zeitung beispielsweise verdrängt locker die schockierende Nachricht zur Straffreiheit des sudanesischen Diktators. Überall zündelt es sozial, doch medial macht der Arsch von Kim Kardashian Schlagzeilen. Die «schwarze Null» der Deutschen ist das Wahrzeichen neoliberaler Brainwashpolitik, dafür bringt jedes deutsche Leitmedium lieber eine Seite zum Abschied von «Wetten, dass...» Wahnsinn. Kein Wunder wird die Satiresendung «Heute-Show» von Vielen als die einzige zuverlässige und kritische Informationssendung der öffentlich-rechtlichen betrachtet.



Barrikaden in Berlin, Mai 1929: Vom Crash zur Katastrophe war es kein langer Weg. /

Kein Wunder auch, dass es die politische Satiresendung «Neues aus der Anstalt» ist, die die unglaubliche Ideologie und Herrschaftspolitik der zeitgenössischen Sklaventreiber (Kinderarbeit? Uuups, sorry, da können wir nichts dagegen machen und verzichten auch weiter auf den Textilpakt sozialverträglicher Waren...) auf den Punkt bringt. Wenig erstaunlich auch, dass das öffentlich-rechtliche SRF in der Schweiz wenig Werbung für seine relevanten Gefässe wie «Rundschau» oder «Echo der Zeit» macht... offenbar leben wir wieder in einer Zeit, in der echte Informationen gefährlich sind. Lieber lässt man dann Sternstundemoderatorinnen über den feministischen Wert der Leihmutterschaft publizieren... Wieso schaffen es die Bundeshauskorrespondenten (oder Bundestagkorrespondenten) eigentlich nie, Anlässe wie «Sommaruga wird in Köniz gefeiert» oder «Merkels Parteitag in Köln» zu nutzen, um den Mächtigen mit Fragen wie: «China nutzt Hingerichtete als Organspender, gibt es dazu eine Abmachung im schweizerisch-chinesischen Freihandelsabkommen (für Deutschland im engen deutsch-chinesischen Partnerverhältnis)?» etwas zu versauern. Vor lauter Kriechen können die meisten Regierungsjournalisten kaum noch stehen. Es sind immer Einzelne, die noch Zivilcourage unter Beweis stellen müssen, erinnern Sie sich an Glencore? Da war es auch kein Journalist, sondern die beherzte Nationalrätin Jacqueline Badran, die anlässlich der Jahrespressekonferenz des Rohstoffhändlers die naheliegendste Frage der Welt stellte, nämlich: «Wieviel Steuern zahlen Sie in der Schweiz?» und auch eine einfache und ehrliche Antwort kriegte: «Zero.» Vittorio Feltri (Herausgeber des Il Giornale) und Gennaro Sangiuliano (stellvertretender Direktor des staatlichen Nachrichtenprogramms Telegiornale 1) - also auch im NZZ-Jargon keine «Antikapitalisten»- haben im Oktober das bisher best verkaufte politische Sachbuch Italiens auf den Markt gebracht. Allein der Titel lässt aufhorchen: «Il Quarto Reich. Come la Germania ha sottomesso l ´Europa» (wie Deutschland Europa unterworfen hat). Im Manifest lernt man, dass Deutschland eigentlich nur noch bad News für seine Nachbarn sei. Das «vierte Reich» investiert nicht, es verdrängt mit Billiglohnarbeit (schauen Sie mal das Lohnniveau in Deutschland an und Sie wundern sich, weshalb so viele Deutsche in der Schweiz arbeiten?) die Konkurrenz aus den befreundeten Mitgliedstaaten, es produziert nur für den Export aber nicht für den Binnenmarkt und lässt nur seine schmale Elite an sich verdienen. Die Verarmung Europas lässt sich laut Journalisten direkt auf die deutsche Wirtschafts- und Sozialpolitik zurückführen. Dies sind die Analysen italienischer Intellektueller und nicht der von den Bürgerlichen gerne belächelten «Rechtspopulisten» oder gar irgendwelchen «Salonsozialisten». Dass Deutschlands Politik und finanzieller Herrschaftsanspruch gefährliche Ressentiments weckt, sollte Berlin endlich zu denken geben. Wissen Sie übrigens wie der Front national seine Internetkampagnen nennt? Radio London und Maquis - beide Reminiszenzen an die Résistance gegen Deutschland. Dass die Schweiz eine ähnliche Politik wie Deutschland betreibt, aber dank ihrer Kleinheit unter dem internationalen Medienradar vergessen wird, erinnert übrigens auch an längst vergangene Zeiten... Börsenkurse und Strassenschlachten hängen direkt zusammen. Aber je sichtbarer dies wird, desto unsicherer werde ich, ob nicht genau dies Sinn und Zweck der ganzen Inszenierung ist..

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Die schlimmsten Börsencrashs der Geschichte

nachrichten.ch 1

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung

 Kommentare lesen (267 Beiträge) 
· Gute Analyse...PMPMPMheute 11:43
· MittelalterKassandraMo, 01.12.14 13:37
· Pariser Ratten-RatingBelieverFr, 09.05.14 01:33
· Platz 148 von 180kubraMi, 07.05.14 15:08
· Sie wissenkeinschafMi, 07.05.14 13:29
· Sie wissenkubraMi, 07.05.14 12:16
· Die gibt es schon.keinschafMi, 07.05.14 10:32
· Die...zombie1969Mi, 07.05.14 10:20
· Realsatire und...keinschafMi, 07.05.14 08:53
· Ami-WunschdenkenkeinschafMi, 07.05.14 07:42
· Am Freitag den 13....friwaltFr, 13.12.2013 10:15
· Aktien statt GoldMidasMi, 31.07.2013 10:21
· Das heisst?keinschafDi, 30.07.2013 13:36
· Libor lässt grüssenMidasDi, 30.07.2013 08:12
· Neuer VersuchjorianMi, 03.10.2012 12:48
· Too little too lateJasonBondFr, 28.09.2012 12:49
· Halb so schlimmHeidiFr, 20.07.2012 00:13
· HeuchlereiJasonBondFr, 15.06.2012 10:23
· Versuchen Sie mal . . .PacinoMo, 21.05.2012 19:58
· FacebookJasonBondMo, 21.05.2012 17:20
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nachrichten.ch 2

Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung


nachrichten.ch 3

Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung




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