Das Resultat habe die Erwartungen übertroffen, vor allem wenn man bedenke, dass die Bilanz für 2010 in der Schweizer Hotellerie eher bescheiden ausgefallen sei. Dies erklärte die Tourismusorganisation Bed & Breakfast (B&B) Schweiz am Montag in einem Communiqué. Die Logiernächte in der Hotellerie waren 2010 um 1,7 Prozent gewachsen.
Der grösste Anteil der Bed-&-Breakfast-Gäste stammte mit 45,7 Prozent aus der Schweiz selbst, 20,7 Prozent reisten aus Deutschland an und 6,4 Prozent waren französischer Herkunft.
Vor allem Schweizer Wanderer sind häufige Gäste in Bed-&-Breakfast-Unterkünften. /


4,2 Prozent der Gäste kamen aus Nord- und Südamerika, 3,1 Prozent aus Asien.
Im Vergleich zu 2009 gewann B&B weiter neue Mitglieder hinzu. Betrug deren Anzahl im Vorjahr noch 867, so zählte die Organisation Ende 2010 bereits 957 Mitglieder, wie es bei B&B Schweiz auf Anfrage hiess. Dies schlug sich auch in der Zahl der verfügbaren Betten nieder; sie stieg von 5385 auf 5602 an.