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Obama will Bernanke als Notenbankchef behalten
Washington - US-Zentralbankchef Ben Bernanke soll die USA auch weiter durch die heftigste Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten steuern. US-Präsident Barack Obama verlängerte die Amtszeit des Fed-Chefs um weitere vier Jahre.
smw / Quelle: sda / Dienstag, 25. August 2009 / 07:29 h
Der Präsident pries die «Ruhe und Weisheit», die «Kreativität und den Mut» Bernankes, der für eine zweite Amtszeit Chef der Fed bleiben soll. Der 55-Jährige habe angesichts der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der grossen Depression in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit mutigen Aktionen und unkonventionellem Vorgehen reagiert.
Bernanke bedankte sich nach Obamas kurzer Rede für die «standfeste Unterstützung einer starken und unabhängigen Notenbank». Ziel bleibe, die Stabilität der Finanzmärkte vollständig wiederherzustellen und eine «starke Grundlage für Wachstum und Stabilität der Wirtschaft» zu schaffen.
Bernankes Amtszeit endet am 31. Januar. Obamas Vorschlag muss noch im US-Senat abgesegnet werden. Dessen Zustimmung gilt als sicher.
Barack Obama hält an Bernanke fest. /
Der oberste US-Währungshüter war am 1. Februar 2006 noch von dem damaligen US-Präsidenten George W. Bush als Nachfolger des legendären Fed-Chefs Alan Greenspan in das wichtige Amt berufen worden. Der Fed-Chef ist eine der mächtigsten Figuren in der internationalen Finanzwelt.
Eine zweite Amtszeit Bernankes habe keinesfalls als sicher gegolten. Gerade im Kongress hat Bernanke Gegner. Sie werfen der Notenbank vor, in ihrer Rolle als Aufseherin über die Bankenwelt versagt und die Krise mit heraufbeschworen zu haben. Und Bernanke habe es zu weit getrieben, als er nicht nur Hunderte Milliarden Dollar in die Märkte pumpte, sondern auch Mega-Zocker wie den krisengeschüttelten Versicherungsgiganten AIG rettete.
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