«Damit Handel funktioniert (...) muss es für alle das gleiche Spielfeld geben, auf dem heimische und internationale Firmen offen und frei konkurrieren können», sagte Clinton, die ab Montag mit chinesischen Vertretern Handelsgespräche führen will.
Transparente Vorschriften und Industriestandards seien «in der globalen Wirtschaft des 21. Jahrhunderts lebenswichtig», sagte die Ministerin.
China steht seit Monaten in der Kritik, weil es nach Auffassung der USA seine Währung, den Yuan, künstlich niedrig hält, ums seine Exporte zu fördern.
Hillary Clinton will ab Montag mit chinesischen Vertretern Handelsgespräche führen. (Archivbild) /

Neue Hindernisse
In einem kürzlich erschienenen Bericht des US-Handelsbeauftragten Ron Kirk heisst es, China habe neue Hindernisse für ausländische Firmen auf dem chinesischen Markt geschaffen.
«Amerikanische Firmen wollen in China am Wettbewerb teilnehmen. Sie wollen von amerikanischen Arbeitern hergestellte Güter an chinesische Verbraucher mit steigenden Einkommen und zunehmender Nachfrage verkaufen. Wir wollen eine Situation, in der beide Seiten profitieren», sagte Clinton.