Der portugiesische Fussballspieler Cristiano Ronaldo sorgte für Aufsehen, als er kurz nach der Fussball-Weltmeisterschaft bekannt gab, Vater geworden zu sein. Um die Neuigkeit in die Welt zu setzen, nutzte der Sportler seine Facebook-Seite und betonte, die Mutter des Kindes wolle ihre Identität nicht öffentlich preisgeben.
Seither wurde wiederholt berichtet, dass es sich bei der mysteriösen Unbekannten um eine Leihmutter handelt. Das Kind, ein Junge mit dem schönen Namen Cristiano Ronaldo Jr., lebt bei der Familie seines Vaters in Portugal.
One-Night-Stand mit einer Kellnerin
Nun kamen Gerüchte auf, nach denen Cristiano Ronaldo die Mutter seines Sohnes während einer Partynacht in Amerika im letzten Jahr kennenlernte. Sie war Kellnerin in einem Restaurant, dass der Star in Los Angeles besuchte.
Ein Insider konnte dem britischen 'Sunday Mirror' mehr davon erzählen: Ganz direkt habe Ronaldo die Bedienung mit den Worten «Me, you, fuck, fuck!» angemacht.
Ronaldo soll Freunden erzählt haben, er werde seinem Sohn sagen, wer seine Mutter ist, sobald dieser 18 Jahre alt ist. /


Scheinbar sind Abschleppzeilen wie diese typisch für den talentierten Jung-Kicker. Zumindest berichtete der Alleswisser weiter: «Das ist typisch Ronnie - er tut so, als sei sein Englisch furchtbar, wann immer es ihm gelegen kommt, und kommt dann schnell zum Punkt. Es war einfach nur ein weiterer One-Night-Stand und Cristiano dachte, er würde sie nie wieder sehen.»
Ein DNA-Test wurde vorgenommen
Nachdem die Kellnerin herausfand, dass sie schwanger ist, nahm sie über Ronaldos Manager Jose Mendes Kontakt mit ihrem Kurzzeit-Lover auf. Ronaldo soll sich Rat bei seiner Mutter Dolores und seinen Schwestern Elma und Liliana geholt haben. Die Damen rieten zu einem Vaterschaftstest, sobald das Baby auf der Welt sei.
Sofort nachdem seine Vaterschaft bewiesen wurde, soll Cristiano Ronaldo der Kellnerin umgerechnet fast 23 Millionen Franken bezahlt haben, damit sie ihre Identität geheim hält und ihm das alleinige Sorgerecht für das Kind überlässt.
«Wenn es um die Familie geht, ist er der Sohn seiner Mutter», sagte der Insider über den Fussballer, «Sie sind eine eng verbundene, traditionell römisch-katholische Familie und in der Minute, in der die Vaterschaft feststand, gab es keinen Zweifel daran, dass Cristiano das Richtige tun würde. Dass er sich abwenden würde, stand nicht zur Diskussion.»
Mutter soll wohlhabenden Lebensstil führen
Das hohe Schweigegeld erklärte der Eingeweihte indes eher überraschend: «Dolores denkt, dass wenn sich das Kind eines Tages entscheiden sollte, Kontakt mit der Mutter aufzunehmen, sollte sie einen wohlhabenden Lebensstil führen.»
Cristiano Ronaldo soll Freunden erzählt haben, er werde seinem Sohn sagen, wer seine Mutter ist, sobald dieser 18 Jahre alt ist.