Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine weiteren Menschen von den Schneemassen mitgerissen, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Glarus auf Anfrage sagte. Bis am Abend zumindest ging keine Vermisstmeldung ein.
Eine Person war teilweise verschüttet und leicht verletzt worden.
Zwei Rega-Helikopter der Basen Mollis GL und Erstfeld UR sowie zwei Helikopter der Heli-Linth wurden zum Unfallort aufgeboten. /


Die andere Person hatte sich beim Sturz über eine zirka 80 Meter hohe Felswand schwer verletzt. Eine Person kam beim Lawinenunglück ums Leben.
Der Alarm sei gegen 12.30 Uhr eingegangen, sagte Rega-Sprecher Christian Trottmann. Sofort wurden zwei Rega-Helikopter der Basen Mollis GL und Erstfeld UR sowie zwei Helikopter der Heli-Linth zum Unfallort aufgeboten. Daneben standen auch 22 Rettungskräfte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) mit zwei Lawinenhunden im Einsatz.