![]() |
||||||
![]()
![]() |
||||||
![]() |
![]() |
Starker Franken macht Roche nicht allzu viel BauchwehBern - Franz Humer, der Verwaltungsratspräsident des Basler Pharmakonzerns Roche, verteidigt das seit 2010 laufende Sparprogramm, welches allein in der Schweiz 770 Arbeitsplätze kosten wird. Gleichzeitig habe Roche fast 300 Stellen in die Schweiz verlagert, sagte Humer gegenüber der «NZZ am Sonntag».asu / Quelle: sda / Sonntag, 13. November 2011 / 09:48 h
![]() Das Kostensenkungsprogramm habe zum Ziel, die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns zu stärken. Damit würden langfristig Arbeitsplätze und auch den Standort Schweiz gesichert. Das Programm beziehe sich hauptsächlich auf die Administration und Verwaltung. «In der Forschung bauen wir nicht ab», sagt Humer.
Die Frankenstärke wirkt sich für Roche viel geringer aus als für andere Unternehmen der Schweiz, weil Roche an seinen anderen globalen Standorten Einnahmen und Ausgaben in lokalen Währungen habe.
Wenn man dann alles in Schweizer Franken umrechnen müsse, sehe es jetzt gerade nicht so schön aus.
![]() ![]() Roche sorgt sich für den Fall, dass das Bundesamt für Gesundheit die Preise für Medikamente in der Schweiz senken will. /
![]() ![]() Der Umsatz in Franken sinke zwar, aber in den lokalen Märkten verdiene Roche nicht weniger, sondern eher mehr. Schon eher Sorgen macht sich Humer für den Fall, dass das Bundesamt für Gesundheit die Preise für Medikamente in der Schweiz aufgrund veränderter Wechselkursrelationen senken will. Das hätte einen negativen Einfluss auf den Gewinn des Scheizer Pharmageschäfts. Roche könnte nicht einfach eine Margen-Verringerung hinnehmen. Roche hat Ende 2010 ein Kostensenkungsprogramm angeschoben und baut global bis 2012 insgesamt 4800 Stellen von rund 80'000 ab. Das neue Kostenbewusstsein bei Roche soll mit diesem Programm nicht enden. «Da ist noch viel Luft drin», sagt Franz Humer zum Sparpotenzial der gesamten Industrie. ![]()
![]() ![]() ![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
![]() Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
![]() Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
![]() ![]() Letzte Meldungen
![]() |
![]() |
|