Der Gewinn des Konzerns entwickelte sich konstant: Mit 2,5 Mrd. Dollar liegt er von Juli bis September praktisch auf Vorjahreshöhe. In Lokalwährungen gerechnet wäre er sogar um 2 Prozent gestiegen.
Als Umsatzstütze erwiesen sich neuere Produkte, wie Novartis mitteilte. Mit ihnen erwirtschaftete der Konzern 2,8 Mrd. Dollar, was mehr als einem Drittel des Umsatzes der Pharmasparte entspricht. Insgesamt setzte Novartis mit Pharmaprodukten rund 7,78 Mrd. Dollar um, 5 Prozent weniger als im Vorjahr und etwa gleich viel, wenn der Dollar nicht erstarkt wäre.
Als Umsatzstütze erwiesen sich neuere Produkte, wie Novartis mitteilte. (Symbolbild) /


In der Augenheilmittel-Sparte Alcon erzielte Novartis einen Nettoumsatz von rund 2,46 Mrd. Dollar (-1 Prozent, +3 Prozent zu konstanten Wechselkursen). Im Geschäft mit Impfstoffen (Vaccines and Diagnostics) sank der Umsatz hingegen um 11 Prozent (-8 Prozent zu konstanten Wechselkursen) auf 582 Mio. Dollar.
Konkurrenz bei Generika
Zu schaffen macht dem Konzern die Generikakonkurrenz in den USA. Für das Bluthochdruck-Mittel Diovan ist im September der Patentschutz ausgelaufen. Die Generikasparte Sandoz verzeichnete mit rund 2 Mrd. Dollar Umsatz einen Rückgang von 13 Prozent (-6 Prozent zu konstanten Wechselkursen).
Für das Gesamtjahr bleibt Novartis bei seiner Einschätzung, wonach der Umsatz das Niveau des Vorjahres halten kann.