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Am Wettbewerb teilnehmen
Teilnahmeschluss ist Montag, der 28. September, 11:00 Uhr morgens. Die Gewinner werden bis 12:00 Uhr via Mail informiert.
Die Festivalleiter Nadja Schildknecht und Karl Spoerri sowie die Kuratoren Christine von Fragstein und Nikolaj Nikitin haben wieder eine Menge interessanter Filme im Programm.
In diesem Jahr wird zum ersten Mal ein deutschsprachiger Spielfilmwettbewerb durchgeführt. Ziel ist es, das Filmschaffen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu fördern. So werden ganz unterschiedliche, einzigartige Filme gezeigt, die sich aber im Wesentlichen alle auf die gleiche Frage fokussieren: Jene nach dem Sinn der eigenen Existenz und des eigenen Handelns.
Til Schweiger mit dabei
Til Schweiger wird die Jury des deutschsprachigen Wettbewerbs präsidieren. Ihm zur Seite stehen der Aargauer Filmkomponist Niki Reiser («Im Winter ein Jahr») und der deutsche Produzent Henning Molfenter («The Reader»), wie die Veranstalter bekannt gaben.
Die neue Reihe startet gleich mit drei Weltpremieren («13 Semester» von Frieder Wittich, «66/67 - Fairplay war gestern» von Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser und «Der Fürsorger» von Lutz Konermann), zwei Europapremieren, einer Internationalen Premiere und zwei Schweizer Premieren.
Kurz nach der Premiere von Rosemaries Baby 1969 wurde seine zweite und damals hochschwangere Frau Sharon Tate, die die Rolle der Sarah in Polańskis Tanz der Vampire von 1967 gespielt hatte, durch Anhänger des Sektenführers Charles Manson ermordet. /

66/67 - Fair Play war gestern: Für sechs junge Männer wie sie unterschiedlicher nicht sein können, bildet ihr Fanclub des Fußballvereins Eintracht Braunschweig das Zentrum ihres Lebens und ihrer Freundschaft. 66/67 ist der Name ihres Clubs und das Jahr, in dem Eintracht Braunschweig Deutscher Meister wurde. /

Mississippi Damned: Drei Kinder fliehen im ländlichen Mississippi vor Gewalt, Misshandlung und Sucht; dem tristen Dasein Ihrer Eltern. /

Lost Islands: Der Film spielt 1980 in der kleinen israelischen Stadt Kefar Sava. Die Familie Levy lebt in Eintracht, bis die Zwillings-Söhne den Reizen einer jungen Frau erliegen. /

13 Semester: «Nicht für die Universität lernt ihr, sondern für das Leben.» Oder war das umgekehrt? Um die Bedeutung dieses Sinnspruchs mit der Realität in Einklang bringen zu können, muss unser Held Momo dreizehn Semester Wirtschaftsmathematik studieren. /

Zurich Film Festival: Wo sitzt Til Schweiger, wann kommt Peter Fonda und welcher ist der wirklich letzte Film von Heath Ledger? /

Heath Ledgers wirklich letzte Rolle
Neben Regisseur Alain Gsponer und den Schauspielern des Eröffnungsfilms «Lila, Lila» Hannah Herzsprung und Daniel Brühl werden im Rahmen der Out of Competition-Reihe zahlreiche weitere illustre Persönlichkeiten in Zürich erwartet.
Regisseur Terry Gilliam («Fear and Loathing in Las Vegas», «Twelve Monkeys») reist an, um seinen Film «The Imaginarum of Dr. Parnassus» - in welchem der Anfang 20008 verstorbene Heath Ledger in seiner letzten Hauptrolle zu sehen ist - als Schweizer Premiere zu zeigen.
Peter Fonda ist nochmal «Easy Rider»
Zudem kehrt der letztjährige Jurypräsident Peter Fonda am 30. September zum 40-jährigen Jubiläum seines Kultfilms «Easy Rider» nach Zürich zurück und engagiert sich gleichzeitig als Botschafter der Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF).
Die Jungschauspieler Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht werden ebenfalls auf dem roten Teppich anwesend sein und ihr Jugenddrama «Gangs» präsentieren. Dieter Meier und Christian Frei stellen ihre Filme «The Lightmaker, Director's Cut», beziehungsweise «Space Tourists» als Weltpremieren vor. Insgesamt präsentiert das 5. Zurich Film Festival 10 Weltpremieren.
Thema Irak
Gleich drei Filme werden den Irak zum Thema haben: «Waffenstillstand» von Lancelot von Naso im deutschsprachigen Spielfilmwettbewerb, «Sergio» von Greg Barker und «Mein Vater. Mein Onkel.» von Christoph Heller im Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb.