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Scharfschützen knallen Tausende durstige Kamele ab

Sydney - Scharfschützen haben in der australischen Wüste Tausende wilde Kamele erlegt, die auf der Suche nach Wasser in ein abgelegenes Dorf eingefallen waren. Etwa die Hälfte von 3000 Tieren sei bereits abgeschossen worden, teilten die Behörden des Northern Territory mit.

tri / Quelle: sda / Samstag, 12. Dezember 2009 / 13:38 h

Die umstrittene Jagd sollte am Wochenende fortgesetzt werden. Tierschützer und Fleischproduzenten kritisierten die als «Notschlachtung» deklarierte Massnahme. Bilder von der Massentötung gibt es nicht. Die Behörden haben das Filmen des Blutvergiessens verboten. Im November war eine Herde von etwa 6000 Tieren in die 350 Einwohner zählende Aborigine-Siedlung Docker River, etwa 670 Kilometer südwestlich von Alice Springs eingefallen. Auf ihrer verzweifelten Suche nach Wasser drangen die Kamele in Häuser ein, öffneten Wasserhähne, zerstörten Leitungen, machten sich über die Ablaufrinnen der Klimaanlagen her und legten den Flughafen lahm. Boykott-Aufrufe Die Massenschlachtung hat nicht nur Tierschützer auf den Plan gerufen, die Touristen sogar zum Boykott Australiens aufforderten.



Die Scharfschützen erlegten Tausende Kamele - angeblich als «Notschlachtung». /

Auch Fleischproduzenten äusserten ihren Unmut und bezeichneten die Aktion als Verschwendung. Kamelfleisch als Nahrungsmittel verabscheuen die meisten Australier. Jährlich werden etwa 25'000 Schlachttiere von «Down Under» in den Nahen Osten exportiert. Australien ist besser bekannt für seine Kängurus oder Koalas, doch leben im Innern des Landes auch mehr als eine Million Kamele. Sie sind Nachfahren der gezähmten Lasttiere, die vor mehr als 150 Jahren nach Australien eingeführt wurden. Jahrzehntelang wurden sie eingesetzt, um die weiten Steppen zu durchqueren. Mit der Erfindung des Autos kamen sie aus der Mode und wurden in die Wildnis entlassen. Sie vermehren sich rasant.

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