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Zahlung von Banken-Boni sei «angemessen»
Washington - Die umstrittene Bündelung von Geschäfts- und Investmentbanken in US-Grossinstituten hat nach Ansicht des Chefs von JPMorgan Chase, Jamie Dimon, nicht zur Finanzkrise beigetragen. Auch die Zahlung von Boni sei «angemessen».
smw / Quelle: sda / Mittwoch, 13. Januar 2010 / 18:05 h
Zum Auftakt der Anhörungen zu dem vom US-Kongress eingesetzten Untersuchungsausschuss zu den Ursachen des Branchen-Kollapses erklärte Dimon laut Redemanuskript, in der US-Wirtschaft seien Banken jeder Grösse nötig.
Er verteidigte zudem die heftig kritisierte Zahlung von Boni an erfolgreiche Mitarbeiter. Die Vergütungspraktiken bei seinem Finanzkonzern «waren und bleiben angemessen», sagte Dimon.
Das zehnköpfige Gremium befragt eine ganze Reihe von Managern zu ihrer Rolle im Vorfeld der schwersten Rezession seit den 30er Jahren. Vorsitzender der Financial Crisis Inquiry Commission (FCIC) ist der ehemalige Finanzminister von Kalifornien, Phil Angelides.
Neben den Bankern nimmt die Kommission auch Ratingagenturen und Behörden unter die Lupe. /
Die Ergebnisse der Befragungen sollen dem Kongress und US-Präsident Barack Obama spätestens am 15. Dezember 2010 übergeben werden.
Zu den Zeugen gehören neben Dimon auch der ins Feuer der Kritik geratene Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein. Antreten müssen auch John Mack, Chairman von Morgan Stanley, und Brian Moynihan, neuer Chef der Bank of America.
Neben den Bankern nimmt die Kommission auch Ratingagenturen und Behörden unter die Lupe. Der Kongress hatte den überparteilichen Untersuchungsausschuss eingesetzt, um die Ursachen der Finanzkrise zu erforschen.
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