Im Schweizer Detailhandelsgeschäft setzte Hug gut zehn Prozent weniger um. Die Gruppe backte knapp zehn Prozent weniger ihrer Hug- und Wernli-Produkte (in Tonnen).
Der Gewinn konnte dank Synergien aber gehalten werden, wie es ohne weitere Angaben heisst.
Weniger Konsumenten griffen nach Wernli-Guetzli. /


Die Luzerner Grossbäckerei Hug hat im 2008 den Solothurner Biscuitfabrikanten Wernli übernommen.
Trotz der rückläufigen Geschäftsentwicklung will die Gruppe am Standort Malters 10 Mio. Fr. in eine neue Anlage investieren. Insgesamt beschäftigte Hug in Malters, Willisau LU und Trimbach SO 353 Mitarbeitende.