Die Schauspielerin ('The OH in Ohio') schaffte 2003 als Marissa Cooper in der amerikanischen Hit-Serie 'O.C., California' ihren Durchbruch, war damals ihrer Meinung nach allerdings noch zu jung, um mit dem Ruhm umzugehen.
Im Laufe der Zeit machte sie nämlich mit Negativ-Schlagzeilen auf sich aufmerksam - unter anderem wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein, Alkoholeinfluss am Steuer und Drogenbesitzes. Auch eine Zwangseinweisung musste sie 2009 durchmachen und nun glaubt sie, dass dies auch an ihrer frühen Berühmtheit lag. «Es ist schwierig, wirklich schwierig, wenn man jung in dieses Business einsteigt», meinte Mischa im Gespräch mit der britischen Zeitung 'Metro'.
Menschlichkeit mit Makel
«Du bekommst viel leeres Geschwätz zu hören.
Mischa Barton würde ihren Karriereanfang heute anders gestalten. /


Das Wichtigste ist, seinen Kopf auf den Schultern zu behalten. Manchmal ist er das nämlich nicht, selbst wenn man das glaubt!» Weiter gab die Leinwand-Grazie zu bedenken: «Es ist, als würde man unter einem Mikroskop aufwachsen und sich verändern - diese Evolution ist menschlich. Aber diese Menschlichkeit beinhaltet auch Makel, die die Leute aber nicht sehen wollen.»
Auf die Frage, ob sie ihren jungen Einstieg ins Geschäft bereue, gestand Mischa derweil, dass sie diesen nicht wiederholen würde. «Wahrscheinlich nicht», so die Amerikanerin, die nach eigener Aussage zufolge lange Zeit «depressiv und überarbeitet» war. «Die Leute sagen zwar, dass man für das, was man hat, dankbar sein soll, aber die Dinge entwickelten sich auf keinen Fall so, wie ich das erwartet habe. Ich habe schon alles gesehen.»