Das Turnier sei ein «Fest für die Fans» und sollte nicht als «politisches Instrument» missbraucht werden, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise waren von westlichen Politikern zuletzt verstärkt Forderungen nach einem Boykott der WM laut geworden.
Der Eindruck seines Besuchs sei, dass die WM-Vorbereitungen in Russland gut laufen würden, sagte Valcke. Russlands Sportminister Witali Mutko versprach bei dem Treffen, dass ausländische Besucher trotz der teilweise weit auseinanderliegenden Spielorte «keine Probleme» bei der Reise haben würden.
Jérôme Valcke sagte, die WM sei ein Fest für die Fans. /


Das Bahnnetz werde «vorbildlich» sein.
In jedem der zwölf Stadien, von denen die meisten im Umbau sind, würden mindestens vier WM-Partien ausgetragen, kündigte Mutko an. Er bekräftigte, dass der Confederations Cup 2017 in Moskau, St. Petersburg, Sotschi und Kasan ausgetragen werde.