Der Sprengsatz sei in einer Kiste mit Medikamenten versteckt gewesen, die ein Lastwagenfahrer in ein Dorf mitnehmen sollte, teilte die Polizei mit.
Die Zeitbombe sei explodiert, als der Fahrer in der Stadt Charssada einen Tankstopp eingelegt habe. Neben dem Fahrer seien noch zwei Frauen seien ums Leben gekommen.
Bei Luftangriffen der pakistanische Armee und Zusammenstössen mit Sicherheitskräften wurden in Nordwestpakistan nach Angaben von Sicherheitskräften mindestens 24 Aufständische getötet. Bei einem Luftangriff auf einen mutmasslichen Taliban-Stützpunkt in Makeen in der Provinz Süd-Waziristan wurden demnach ausserdem 16 Aufständische getötet und 30 weitere verletzt.
Sieben mutmassliche Taliban-Kämpfer getötet
In Mingora im Swat-Tal sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und verwundete vier Soldaten.



Mindestens sechs Zivilisten sind ums Leben gekommen. (Symbolbild) /


Diese hatten versucht, den Mann festzunehmen. Im Dorf Kabal, 20 Kilometer nordwestlich von Mingora, wurden nach Polizeiangaben am späten Sonntagabend sieben mutmassliche Taliban-Kämpfer während einer Schiesserei mit Soldaten getötet.
Die Swat-Region, einst ein beliebtes Feriengebiet in Pakistan, war unter Taliban-Anführer Maulana Fazlullah in die Gewalt der Islamisten geraten. Die Armee versucht seit April mit einer Grossoffensive die Region wieder unter Kontrolle zu bringen. Obwohl die Regierung immer wieder das bevorstehende Ende des islamistischen Terrors verkündet, hält die Gewalt im Swat-Tal an.