Lassen wir die vergangenen Wochen Revue passieren: Erst verkündete YB den Abgang von Topskorer Seydou Doumbia zum ZSKA Moskau.
Der Wechsel war auf den kommenden Sommer festgelegt, doch einige Tage nach der Veröffentlichung des Transfers kam aus Moskau die Meldung, dass die Russen Doumbia per sofort haben wollen.
Die Gerüchte um Doumbia blieben auch in Basel nicht unkommentiert. Alex Frei ist sich sicher, dass der Ivorer die Saison nicht in Bern zu Ende spielen wird.
Kämpfen Thorsten Fink (links) und Gilles Yapi bald gemeinsam um den Meistertitel? /


Einen Tag nach dem «Frei-Vorstoss» konterten YB-Sportchef Alain Baumann und Doumbia-Berater Jean-Bernard Beytrison.
«Doumbia bleibt bis zum Sommer»
Baumann wurde auf «blick.ch» wie folgt zitiert: «Doumbia bleibt bis zum Sommer.» Beytrison gab etwas amüsiert von sich: «Ich wusste gar nicht, dass Frei und Streller Doumbias neue Manager sind.»
Während das Thema Doumbia noch nicht abgeschlossen ist, machte der Denker und Lenker des YB-Mittelfelds, Gilles Yapi, klar, dass er die Hauptstadt nach dieser Saison verlassen wird. Eigentlich war bei Yapi ein Wechsel in eine der Top-Ligen Europas geplant, wie England, Spanien oder Italien, aber das könnte jetzt auch wieder ganz anders kommen.
Kein Dementi von Yapi
Als «blick.ch» beim Basler-Übungsleiter Thorsten Fink nach Yapi fragte, meinte der Deutsche einfach nur: «Wir wollen ja keine Unruhe in Bern stiften, aber Yapi ist ein sehr interessanter Spieler.»
Yapi selbst dementierte das Gerücht um seinen Wechsel zu den Bebbi nicht, was dem Ganzen eher noch mehr Zündstoff verleiht. «Ich möchte nichts zum Thema sagen, da die Verhandlungen noch laufen», meinte der Ivorer.