Dazu trugen nicht nur die zusätzlichen Passagiere bei, sondern auch die insgesamt leicht reduzierten Kapazitäten , wie die Lufthansa-Tochter mitteilte. Das Angebot in Sitzkilometern ging um 0,7 Prozent zurück.
Auf den Interkontinentalstrecken stieg die Auslastung deutlich von 76,7 auf hohe 83,6 Prozent. Im Europageschäft stieg sie von 65,8 auf 68,4 Prozent.
Swiss mit fast 10 Prozent mehr Passagieren im ersten Quartal. /


Das von Swiss WorldCargo betriebene Frachtgeschäft erhöhte den Frachtladefaktor im Zuge des wieder zunehmenden Welthandels kräftig von 66,8 auf 83,1 Prozent.
Lufthansa steigerte auf 12,2 Millionen
Die Muttergesellschaft Lufthansa steigerte die Zahl der Passagiere nur um 1,2 Prozent auf rund 12,2 Millionen. Der Sitzladefaktor lag bei 75,1 Prozent, 0,8 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert, aber um 3,2 Prozentpunkte unter jenem der Swiss.
Im März waren die Swiss-Flüge mit 81,2 Prozent um 6,8 Prozentpunkte besser ausgelastet als im Vorjahr. Die Zahl der Passagiere kletterte um 11,7 Prozent auf rund 1,19 Millionen.