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Nicht mal die Stasi konnte das

Jedesmal wenn ich Deutschland und Grossbritannien bezüglich Produktivität, öffentlicher Infrastruktur, gut ausgebildete Mittelschicht etc. vergleiche, höre ich die bittere Frage meiner verstorbenen schottischen Schwiegermutter im Ohr: «Who won the war?»

Regula Stämpfli / Quelle: news.ch / Mittwoch, 20. Juli 2011 / 11:29 h

In der Tat. Die britischen Inseln sind nicht nur infrastrukturell so am bröckeln, dass jeder Tag ohne Blackout etc. wie Wunder erscheint, sondern sie werden in diesen Tagen auch massiv politisch erschüttert. Täglich füllen sich die Blätter über die unglaublichen Medienpraktiken der News Corp. Der Medienmogul Rupert Murdoch ist im Besitz von 40 Prozent aller britischen Medien. Vorgestern brach der Kurs seines globalen Unternehmens so dramatisch ein, dass das von News Corp herausgegebene Wall Street Journal seinem Besitzer mit einer unglaublichen Pervers-Schönschreibe zur Hilfe sprang. Der Kurs erholte sich sofort. Was eigentlich alles über das Wall Street Journal, die Wallstreet und die Börsianer aussagt. Denn in Verkehrung jeder Tatsache machte das WSJ nicht Murdoch, sondern den die Korruption aufdeckenden «Guardian» für die jetzt diskutierten kriminellen Aktivitäten auf den britischen Inseln verantwortlich. Kurssprünge wie Medienlügen ändern jedoch nichts an der Tatsache, dass die illegalen Aktivitäten von Rupert Murdoch's News of the World jetzt untersucht werden und selbst die hartgessottensten Medienskeptiker erschüttern. Da wurden Angehörige von Gewaltverbrechen und von im Krieg gefallenen Soldaten belagert, da wurden Polizisten bestochen, da wurden Verfahren jahrelang verschleppt, da wurde jede Woche mindestens einmal mit einem Chef, Vizechef oder anderen ranghohen Beamten von Scotland Yard telefoniert, gegessen, ein Clubwhiskey getrunken. Seit Tagen erlebt Scotland Yard nun den Aderlass seiner Vorgesetzten, da diese für Rupert Murdochs Medien und ihr eigenes Verhalten, an welchem sie wahrscheinlich nichts stossend fanden, büssen müssen. Die Zeitungen sind gar nicht schnell genug, um über all die Polizei-Rücktritte umfassend berichten zu können. Nicht zurückgetreten ist der britische Premierminister David Cameron, obwohl sein persönlicher und politischer Kontakt zu News of the World so eng war, dass man sich je länger je mehr fragt, ob Cameron vielleicht doch nicht mehr weiss als er heute vor dem Parlament aussagen wird. Die Murdochmanagerin Rebekah Brooks feierte mit dem Premierminister Cameron dessen Hochzeit, letztes Jahr feierte sie mit Cameron Weihnachten. Wer etwas von Grossbritannien versteht, weiss, dass dies eine grössere Ehre als jeder Orden ist. Wer zusammen Christmas-Turkey isst, bleibt fürs Leben eng verbunden. Rebekah Brooks musste in diesen Tagen auch demissionieren, obwohl Rupert Murdoch sich heftig geweigert hatte, sie zu entlassen. Doch die Anklagen gegen die ehemalige Chefin wogen zu schwer als dass sie sich hätte halten können. Unter Brooks und Murdoch's Herrschaft gewannen britische Politiker Wahlen. Tony Blair wäre ohne Murdoch das geblieben was er immer war: Ein ambitionierter, katholisch konvertierender Leerphrasenpolitiker, der für eigenen Machtgewinn wahrscheinlich auch die eigene Tochter verkaufen würde. Dank Rupert Murdoch gewann Blair die Wahlen, zerstörte die Labour-Party gründlicher als Maggie Thatcher und beerdigte als willfähriger Bush-Pudel jeden Ansatz globaler Friedenspolitik. Unter Rebekah Brooks und Rupert Murdoch's Herrschaft gewannen nicht nur irgendwelche Zweitklasspolitiker Wahlen - letztes Jahr waren die peinlichen Zwillinge Cameron/Clegg dran - sondern es wurden konstant irgendwelche Politiker, Fussballer und Celebrities überwacht. Ebenso konstant war die Belästigung und telefonischer Überwachung von trauernden Menschen, die ihre Liebsten in Verbrechen oder Krieg verloren hatten.



Regierungszwillinge von Murdoch's Gnaden: David Cameron und Nick Clegg - oder umgekehrt? /

Auch war die Bestechung von Polizisten, die unglaubliche Einschüchterung jeden Politikers, der sich irgendwelcher Gerüchten um Murdochs Gruppe annahm, die Regel. Wer sich in die Murdoch Akte vertieft, ist erschüttert. Was die Überwachung und Lokalisierung von Menschen betrifft, meinte Alan Rusbridger, der Redaktor vom Guardian, der die Geschichte mit ins Rollen brachte, absolut treffend: «Not even the Stasi could do that.» Richtig. Erschütternd sind aber nicht nur die unsauberen, illegalen Medienpraktiken. Erschütternd an der Murdoch-Geschichte ist vielmehr, wie sich seit dem medienkorrupten Premier Blair die britische Elite symbolisch, politisch und kommunikativ Tisch und Bett mit dem Murdoch-Empire geteilt hat. Jeder Krimi, der soviel Beziehungskorruption, Bestechung und Abhörung auftischen würde, gälte als «zu dick» aufgetragen. Die Murdochrealität übertrifft indessen jede Fiktion. Blenden wir schnell zurück: Im November 2009 wird Andy Coulson, der damalige Chef von News of the World, zu... halten Sie die Luft an: zu 800'000 Pfund Schmerzensgeld verurteilt. Weshalb? Weil ein Arbeitsgericht einem seiner angestellten Journalisten fast eine Million Schadenersatz wegen Bullying (Nötigung, Drohung, psychische Fertigmacherei) zugestand. Dies hinderte den neugewählten Premierminister David Cameron indessen nicht, Andy Coulson, jetzt halten Sie sich erneut fest, zu seinem Kommunikationschef zu erküren! Hallo? Die Regierung stellt einen Menschen als eigenen Sprecher an, dessen Angestellte wegen Nötigung im Betrieb fast eine Million Schmerzensgeld zugesprochen kriegen? Der Clou daran ist, dass diese Geschichte den britischen Medien - ausser dem linksliberalen Guardian - keine Zeile wert war. Keine Zeile! «Call me old-fashioned, but that looks very much like what we call ?a news story?. Not that anyone agreed at the time.» Der Fisch stinkt vom Kopf. David Cameron, dessen Leben aus nichts anderem besteht als aus dem Cocon von Privatschulen, Privatunis, Privatclubs, Privatzirkeln, Privatunternehmen; David Cameron, der noch nie in seinem Leben einen eigenen Cent verdient hat, war nicht nur per Du, sondern per intimes Du mit dem Bully Andy Coulson, stellte ihn für wichtige Regierungsgeschäfte an und wollte ihn selbst nach Aufdeckung der Abhör- , Bestechungs- und Nötigungsfakten nicht wirklich gehen lassen. Eine solche Geschichte, wäre sie vor 1999 bekannt geworden, hätte jedem Politiker sofort den Kopf gekostet. Doch wir haben uns angesichts der grassierenden selbstverständlichen Korruption, der völlig verblödeten Kommentare irgendwelcher Finanzexperten und Politanalysten mittlerweile so abgehärtet, dass uns ein korruptes Schwein mehr oder weniger an der Spitze von Regierung, Finanzen, Universitäten etc. nicht mehr wirklich schockiert. Uns schockiert auch nicht, dass viele unserer Kollegen zur Verteidigung von Murdoch's Imperium einschreiten. Murdoch sei ein wunderbarer Unternehmer, Murdoch habe soviel in seinem Leben erreicht wie niemand sonst, Murdoch sei das Medienvorbild für alle. Sogar ein Schauspieler, der vor einigen Jahren beim Oralsex mit einer Prostitutierten in L.A. verhaftet wurde, beweist mehr Anstand, Zivilcourage und ein Gerechtigkeitsgefühl als viele der hochgelobten Journalistenkollegen! In der BBC sprach Hugh Grant in diesen Tagen vom Murdoch-Konzern als einer «Bande Schutzgelderpresser», die sich Regierung und Abgeordnete kaufe. David Cornwell alias John le Carré sagt Willi Winkler in einem Interview (siehe Link), was seiner Meinung nach die bürgerlichen Revolutionäre überall fordern müssten: «We want our country back.» Die Erschütterung der britischen Inseln dauert an. Doch David Cameron wird dieses Erdbeben dank dem britischen Establishment und dank einer zerrütteten politischen Kultur, die wenig mehr mit Demokratie zu tun hat, überleben. Mehr gibt es zu Murdoch und Weltpolitik im Moment nicht zu sagen. Ausser, dass bewiesen ist, was ich schon vor Jahren konstatierte: «Der Ausdruck Medien-Demokratie erinnert an ein Krokodil, das Vegiburger frisst.»

Links zum Artikel:

Twitterfeed zu Alan Rusbridger Infos zum Journalisten, der den Skandal ins Rollen brachte

The Guardian zu Cameron und Coulson «The Guardian» beleuchtet das Verhältnis von Cameron zu Coulson

Newsweek über den Coup des Guardian Wie der Guardian den Skandal auffliegen liess.

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