Die Gewerkschaften, dazu gehören PVB, VPOD, garaNto und PVfedpol, forderten ursprünglich einen Lohnanstieg von 1,0 Prozent.
Finanzministerin Widmer-Schlumpf befürwortet auch einen Lohnzuwachs von 0,7 Prozent. /


Dies weil die Rechnung des Bundes 2014 voraussichtlich mit einem Plus von 300 Millionen Franken abschliessen werde, teilte der VGB am Mittwoch mit.
«Bescheidenes Ergebnis»
Zudem wies die Verhandlungsgemeinschaft darauf hin, dass gut die Hälfte der Bundesangestellten keinen Lohnanstieg mehr erhalte, weil sie am oberen Plafond ihres Lohnbands angelangt seien, heisst es in der Mitteilung.
Bundesrätin Widmer-Schlumpf ihrerseits bestand auf eine Lohnerhöhung von 0,5 Prozent. Sie verwies auf die anhaltende negative Teuerung in diesem Jahr sowie auf die schlechten Prognosen für den Bundeshaushalt ab 2015.
Das Ergebnis eines 0,7-prozentigen Lohnanstiegs werde zwar akzeptiert, jedoch angesichts der guten Finanzlage und der hohen Arbeitsbelastung der Angestellten als sehr bescheiden angesehen, schreibt die Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal.