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Nachbeben der Stärke 6,6 erschüttert Chile
Santiago - Eine Serie schwerer Nachbeben hat die Katastrophenregion in Chile erschüttert. Die Erdstösse erreichten nach Angaben der US-Erdbebenwarte Stärken von bis zu 6,6 und waren damit die schwersten seit dem verheerenden 8,8-Erdbeben vom vergangenen Samstag.
ht / Quelle: sda / Freitag, 5. März 2010 / 22:11 h
Einige bereits beschädigte Gebäude stürzten ganz ein. Berichte über neue Opfer gab es zunächst nicht. Die Marine betonte, es bestünde keine Gefahr neuer Tsunamis.
In der Zwischenzeit kam der UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon in der Hauptstadt Santiago de Chile an. Ban wurde von der chilenischen Präsidentin Michelle Bachelet empfangen. Die Vereinten Nationen wollen Chile Nothilfe, technische und finanzielle Hilfe zum Wiederaufbau leisten. So stellt die UNO für die Erdbebenopfer in Chile zehn Millionen Dollar bereit, wie Ban nach seiner Landung ankündete.
Nach neusten Zahlen sind bisher 279 Tote identifiziert worden. /
Der UNO-Generalsekretär will am Samstag in die am schwersten von dem Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami betroffenen Küstengebiete um Concepción und Talcahuano fahren.
Die chilenische Regierung ordnete zum Gedenken an die Opfer eine dreitägige Staatstrauer an. Sie soll am Sonntag um Mitternacht beginnen. Präsidentin Bachelet rief die Bürger auf, als Zeichen der Solidarität mit den Opfern an jedem Haus eine chilenische Flagge aufzuhängen.
Die Behörden teilten auch mit, dass nach dem Erdbeben vom vergangenen Wochenende bislang 279 Tote identifiziert worden seien. Unklar sei, wie viele Menschen insgesamt gestorben seien. Es gebe noch unidentifizierte Leichen, aber frühere Opferzahlen seien wahrscheinlich ungenau gewesen. Zuvor war von 802 Toten die Rede gewesen.
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