Der Mann wurde demnach direkt nach seiner Einstellung gezwungen, zusammen mit fünf weiteren fettleibigen Angestellten an einem Trainingsprogramm teilzunehmen, das von Vorgesetzten überwacht wurde. Nach drei Monaten verliess er das Unternehmen.
Nach Aussagen des Unternehmens war der Sport freiwillig.
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Die Menschenrechtskommission bemängelte aber, interne E-Mails belegten das Gegenteil. Demnach wurden in den Schreiben fettleibige Angestellte namentlich genannt.
Auch sollen sie gezwungen worden sein, ihre Kündigung für den Fall einzureichen, dass sie ihre Ziele zum Gewichtsverlust nicht erreichen. Zudem mussten sich die Angestellten der Kommission zufolge rechtfertigen, falls sie es nicht schaffen, dreimal täglich joggen zu gehen.