Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.
Nachrichten.ch (c) Copyright 2023 by news.ch / VADIAN.NET AG
Gericht verurteilt Bürgerrechtler in China
Peking - Ein chinesisches Gericht hat erneut einen Regierungskritiker zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Ein Volksgericht in der zentralchinesischen Stadt Wuhan befand den Bürgerrechtler Li Tie der «Untergrabung der Staatsgewalt» für schuldig.
nat / Quelle: sda / Donnerstag, 19. Januar 2012 / 11:48 h
Dies berichtete die internationale Menschenrechtsorganisation Chinese Human Rights Defenders (CHRD) am Donnerstag. Li sei für das Schreiben von Essays über Demokratie, verfassungsmässige Regierungsführung und lokale Wahlen zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft habe Li «regierungsfeindliche Gedanken» vorgeworfen, die zu Aktionen gegen die Regierung führen könnten.
Lis Familie zufolge will der Verurteilte Berufung gegen das Urteil einlegen. Ein Angehöriger sagte am Donnerstag, der staatlich bestimmte Pflichtverteidiger habe sich geweigert, den Angehörigen eine Kopie des am Vortag ausgesprochenen Urteils auszuhändigen.
Zehn Jahre Haft für chinesischen Dissidenten. /
Li ist bereits der dritte Dissident, der in den vergangenen Wochen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Nach Ansicht von Beobachtern wollen die Behörden damit vor einem Generationenwechsel in der kommunistischen Führung den Druck auf die Opposition erhöhen.
Die Kommunistische Partei bestrafe altgediente Aktivisten «einen nach dem anderen», sagte eine Vertreterin von Amnesty International. Dies hänge möglicherweise auch mit der Sorge vor einem Übergreifen der Proteste des Arabischen Frühlings auf China zusammen.
Auch CHRD-Direktorin Renée Xia meinte, die hohen Strafen seien ein Beweis für die Angst der chinesischen Behörden, dass der Funke der demokratischen Volksaufstände im arabischen Raum nach China überspringen könnte.
«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
New York Times prüft Urheberrechtsklage gegen OpenAI Die New York Times prüft eine Urheberrechtsklage gegen OpenAI, ein KI-Forschungslabor, das ChatGPT entwickelt hat, einen Chatbot, der Texte generieren kann, die von Menschen geschriebenen Texten ähneln. Fortsetzung
Kartellgesetz im Automobilmarkt: Bundesrat kündigt den Erlass der KFZ-Verordnung an Ab dem 1. Januar 2024 wird der Bundesrat eine Verordnung namens «KFZ-Verordnung» einführen, die sich mit dem Wettbewerbsrecht im Automobilsektor befasst. Diese Verordnung soll sicherstellen, dass das Kartellgesetz im Automobilmarkt klarer interpretiert wird und wettbewerbsschädliche Absprachen und eine Abschottung des schweizerischen Automobilmarktes verhindert werden. Fortsetzung
Ein Dank an Peter Achten (1939-2022) Als Peter Achten am 26. März verstorben ist, ging einer der grossen Journalisten der Schweiz von uns. Ein Journalist, der, als news.ch noch aktiv publizierte, auch sechs Jahre für VADIAN.NET tägig war und zwischen 2010 und 2016 gute 300 Kolumnen über China, Vietnam, Birma und Asien im Allgemeinen für uns verfasst hat. Fortsetzung
Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort Beirut - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Offensive im Norden Syriens am Dienstag fortgesetzt. Versuche von oppositionellen syrischen Kräften, die am Freitag begonnene Offensive zurückzuschlagen, seien gescheitert.
Fortsetzung
Senior Projektmanager (w/ m/ d)Ihre Aufgaben Planung, Initiierung und selbstständige Führung der zugeteilten IT-Projekte, über alle Phasen von der Idee bis zum Abschluss... Fortsetzung
Gerichtsschreiber/ in (80 - 100 %)Ober- und Verwaltungsgericht Im Rahmen einer Nachfolgeregelung suchen wir für das Ober- und das Verwaltungsgericht nach Vereinbarung Sie als... Fortsetzung