Clinton äusserte sich dem US-Sender CNN zufolge zum Auftakt eines Besuches im peruanischen Lima. Bei dem Terroranschlag am 11. September waren US-Botschafter Chris Stevens und drei andere US-Bürger getötet worden. Die Attacke ist seitdem zum Wahlkampfthema geworden.
Die Republikaner lasten der US-Regierung an, dass sie trotz entsprechender Ersuchen nicht genügend zum Schutz des Konsulats getan habe.
Clinton hält Obama den Rücken frei. (Archivbild) /


In der vergangenen Woche hatte Vizepräsident Joe Biden neue Kritik ausgelöst, als er während einer Debatte mit dem republikanischen Vize-Kandidaten Paul Ryan sagte, das Weisse Haus habe nichts von den Ersuchen gewusst.
Stärkung für Obama's Wahlkampf
Einen Tag vor der wichtigen Wahlkampf-Fernsehdebatte zwischen Präsident Barack Obama und seinem republikanischen Herausforderer Mitt Romney wandte sich die Aussenministerin auch gegen Vorwürfe, dass die Regierung zunächst erklärt hatte, der Anschlag habe sich aus Protesten gegen einen anti-muslimischen Film entwickelt.
Diese Darstellung war später korrigiert worden. Clinton sagte, es habe zunächst Verwirrung darüber geherrscht, was passiert sei. Die Informationslage habe sich seitdem geändert.