Die dafür benötigten Kredite hatte das Parlament in der Wintersession 2013 beschlossen.
Der Löwenanteil des Budgets, nämlich 1,25 Milliarden Franken, werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Netzes eingesetzt, wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) am Freitag mitteilte.
Damit kann etwa mit dem Anschluss des Rheinhafens Kleinhüningen BS an die A2 begonnen werden. Ausserdem können auf der A3 im Kanton Zürich die Beläge ausgebessert werden. Diese Gelder stammen aus der Spezialfinanzierung Strassenverkehr.
604 Millionen Franken fliessen in den Bau von neuen Abschnitten.
Der Löwenanteil des Budgets, nämlich 1,25 Milliarden Franken, werden für den Ausbau und Unterhalt des bestehenden Strassennetzes eingesetzt. /


Die Mittel werden dem Infrastrukturfonds entnommen. Grundlage für die Neubauten ist das langfristige Bauprogramm für das Autobahnnetz, welches der Bundesrat am 22. Februar 2012 beschlossen hatte.
Er entschied damals, für den Ausbau des Netzes vor allem in den Kantonen Bern, Wallis und Jura zwischen 2012 bis 2015 drei Milliarden Franken zur Verfügung zu stellen.
100 Millionen Franken fliessen dieses Jahr schliesslich in Projekte zur Beseitigung von Engpässen, schreibt das ASTRA weiter. Diese Gelder werden hauptsächlich in den Sechsspur-Ausbau des Abschnitts Härkingen - Wiggertal (A1/A2) investiert.