Die Schauspielerin ('Die Queen') lässt sich nicht einschüchtern, wenn sie mit grossen Hollywoodstars vor der Kamera steht, dafür bereiten ihr die sozialen Medien umso mehr Angst. «Ich war für 24 Stunden auf Facebook, aber ich fand es sehr schnell - buchstäblich innerhalb von 24 Stunden - so aufdringlich und ich wollte nicht, dass irgendwelche Fremden meine Freunde werden. Das wollte ich einfach nicht. Das hatte etwas sehr Angsteinflössendes und das mochte ich nicht», berichtete sie im Interview mit dem britischen 'Hello!'-Magazin.
Im Zuge ihrer Karriere geht die Altmeisterin sonst zwar mit der Zeit, doch an die sozialen Netzwerke kann sie sich nicht gewöhnen. Facebook, Instagram & Co. beschrieb sie als «geschmacklos», sie würde sich lieber davon fernhaften.
Hollywoodstar Helen Mirren hielt es nicht länger als 24 Stunden auf Facebook aus. /


Dennoch sei sie ein grosser Technologie-Fan und würde am liebsten weitere 150 Jahre leben, um die Fortschritte mitverfolgen zu können. «Es ist faszinierend und spannend. Ich mag GPS - findet ihr nicht auch, dass das eine wunderbare Sache ist? - und Strichcodes, ich komme einfach nicht darüber hinweg, wenn sie etwas scannen und das Gerät weiss, dass es eine Dose Bohnen ist. Woher weiss es das? Es ist unglaublich», lachte sie.
In ihrem neuen Film 'Madame Mallory und der Duft von Curry' spielt Helen die französische Besitzerin eines mit Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants, deren neue, indische Nachbarn ein Esslokal auf der anderen Strassenseite eröffnen. Mirren, die sonst als Inbegriff der englischen Lady gilt, schlüpfte für den Streifen also in die Rolle einer Französin und konnte damit erstmalig «so tun, als ob sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine französische Schauspielerin ist», freute sie sich.
'Madame Mallory und der Duft von Curry' mit Helen Mirren läuft am 21. August in den deutschen Kinos an.