Die geförderten Nachwuchsforschenden erhalten durchschnittlich je 1,46 Millionen Franken Förderung - verteilt auf vier Jahre, wie der SNF am Mittwoch mitteilte. 35 Prozent der Geförderten sind Frauen.
Am meisten Förderungsprofessuren entfallen auf die Universität Zürich (11).
Die Förderung soll jungen Forschenden eine akademische Karriere in der Schweiz ermöglichen. /


Es folgen die Universitäten Genf (8), Lausanne (5), Basel und Bern (je 4), die ETH Zürich (3), die Universitäten Freiburg (2), Neuenburg (1), die Universität der italienischen Schweiz USI (1) sowie die ETH Lausanne (1).
30 Prozent kehren in die Schweiz zurück
Die Förderung soll jungen Forschenden eine akademische Karriere in der Schweiz ermöglichen. Von den erfolgreichen Gesuchstellern kehren 30 Prozent aufgrund der Förderungsprofessur aus dem Ausland in die Schweiz zurück, wie der SNF schreibt.
Seit dem Start des Programms im Jahr 1999 hat der SNF insgesamt 609 Förderungsprofessuren zugesprochen. 83 Prozent aller Forscher mit abgeschlossenem Beitrag sind auf grösstenteils permanente Professuren berufen worden, wie der SNF weiter schreibt.