Für die Trauerfeier in der Saint Réparate Kathedrale haben sich neben FIA-Präsident Jean Todt auch dessen Sohn Nicolas, Bianchis Manager in der Formel 1, sowie Verantwortliche von Bianchis ehemaligem Team Manor-Marussia angekündigt.
Bianchi erlag am Freitag in einem Spital in Nizza seinen schweren Kopfverletzungen, die er sich bei einem Unfall am Grand Prix von Suzuka (Jap) am 5. Oktober 2014 zugezogen hatte.
Nizza wird seine letzte Reise. /


Danach hatte er im Koma gelegen. Bianchi, der 2013 und 2014 insgesamt 34 Rennen bestritten hat, ist der erste Formel-1-Fahrer seit 21 Jahren sowie dem Österreicher Roland Ratzenberger und dem dreifachen Weltmeister Ayrton Senna aus Brasilien, der tödlich verunglückt ist.
In Gedenken an Bianchi wird dessen Startnummer 17 in der Formel 1 nicht mehr vergeben. Die Formel 1 hatte zur Saison 2014 feste Startnummern eingeführt, die die Fahrer ihre gesamte Karriere lang behalten. Bianchi hatte die Nummer 17 gewählt.