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Leuthard für Vertiefung der Beziehungen mit SpanienMadrid - Bundespräsidentin Doris Leuthard hat sich während eines eintägigen Besuchs in Madrid für die Vertiefung der bilateralen Beziehungen mit Spanien ausgesprochen. Dies solle unter anderem in der Biotechnologie erfolgen.fest / Quelle: sda / Montag, 22. Februar 2010 / 23:44 h
Die Schweiz und Spanien planen in diesem Sektor gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln, wie Bundespräsidentin und Wirtschaftsministerin Leuthard vor den Medien erklärte. Bemühungen in der Biotechnologie seien entscheidend für Europa und für die Schaffung von Arbeitsplätzen, betonte Leuthard vor den Medien.
Zunahme des Handels mit Spanien Beim bilateralen Handel verwies die EVD-Chefin auf die Zunahme der Investitionen von Schweizer Unternehmen in Spanien seit 2005. Die Schweiz ist laut Leuthard auf Rang neun der ausländischen Investoren, noch vor Italien, wie sie gegenüber der spanischen Zeitung «El Mundo» erklärte. Spaniens Regierungschef José Luis Rodriguez Zapatero seinerseits sprach vor den Medien von der Bedeutung von Innovationen für die beiden Länder, insbesondere bei der Suche nach einem Weg aus der Wirtschaftskrise.Treffen mit König Juan Carlos Die Bundespräsidentin hatte mehrere Treffen auf ihrem Besuchsprogramm, darunter mit Wirtschaftsministerin Elena Salgado, Regierungschef Zapatero und König Juan Carlos. Die Schweiz und Spanien planen in der Biotechnolgie gemeinsame Forschungsprojekte, so Leuthard. / Foto: EQ Images
Dabei kamen neben der Krise zwischen der Schweiz und Libyen auch die neuen Institutionen der Europäischen Union zur Sprach. Spanien hat derzeit den EU-Ratsvorsitz inne. Leuthard dankte Spanien und insbesondere König Juan Carlos für die Vermittlungsbemühungen in der Krise zwischen der Schweiz und Libyen. Dank Spanien sei nach Monaten ein Treffen am Verhandlungstisch zustande gekommen. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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