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Leuthard trifft sich mit Vertretern der Milchbranche
Bern - Im Kampf gegen die Überproduktion von Milch haben sich Bundesrätin Doris Leuthard und Vertreter der Milchbranche auf erste Massnahmen geeinigt. Die Bundesrätin ist bereit, sich an der Reduktion des Butterberges zu beteiligen, wenn die Branche mitmacht.
fest / Quelle: sda / Dienstag, 15. September 2009 / 11:46 h
Doris Leuthard habe sich mit Exponenten der Milchbranche zu einer Aussprache getroffen, schreibt das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) in einer Mitteilung. Dabei sei die Situation auf dem Milchmarkt analysiert und das weitere Vorgehen besprochen worden.
Einig ist man sich darüber, dass die hohen Schweizer Milchpulver- und Butterlager abgebaut werden müssen. Leuthard ist bereit, eine Beteiligung an einer «Butterabräumungsaktion» der Branche zu prüfen, wenn sich diese «substanziell» daran beteilige.
Über die Ursachen der Probleme auf dem Milchmarkt sind die Bundesrätin und die Branchenvertreter einer Meinung. /
Über die Ursachen der Probleme auf dem Milchmarkt sind die Bundesrätin und die Branchenvertreter einer Meinung. Der Milchpreis sei stark von ausländischen Märkten abhängig, wegen der Wirtschaftskrise sinke die Nachfrage von Milchprodukten. Dies habe Preisdruck ausgelöst und zu hohen Langerbeständen an Milchpulver und Butter geführt.
Der Bund habe seinen Beitrag zur Lösung des Problems geleistet, indem dank einem Kredit von 14 Millionen Franken im Inland der Butterabsatz gefördert und Rahmexporte unterstützt wurden, schreibt das EVD.
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