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Prämien steigen 2014 - aber sie «explodieren» nicht
Bern - Die Krankenkassenprämien steigen 2014, sie explodieren aber nicht, wie Bundesrat Alain Berset in einem Interview mit dem «SonntagsBlick» erklärte. Zum Ausmass des Anstiegs äusserte er sich nicht; für seriöse Angaben sei es zu früh, mehr lasse sich Ende September sagen.
asu / Quelle: sda / Sonntag, 18. August 2013 / 12:02 h
Versicherte mit einem Hausarzt- oder Gruppenpraxen-Modell müssten aber mit einem stärkeren Anstieg rechnen. Die Krankenkassen müssten ihre Rabatte innert drei Jahren reduzieren. Es gehe nicht an, dass sie die Prämien für diese Modelle tiefer ansetzten, nur weil sie dort gesunde Versicherte hätten.
Bundesrat Alain Berset /
Prämien dürften nur tiefer sein, wenn damit auch tatsächlich Kosten gespart würden. Die Hausarzt- und Gruppenpraxenmodelle mit eingeschränkter Wahlfreiheit sparten schon Kosten, Kostenwahrheit und Solidarität unter den Versicherten müssten dabei aber besser spielen.
Der Internet-Vergleichsdienst Comparis geht aufgrund einer Umfrage unter den grössten Krankenkassen davon aus, dass die Prämien 2014 um 2 Prozent steigen. 2013 hatte ein Anstieg von 1,5 Prozent resultiert.
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Fachspezialist Bautechnik (w/ m/ d)Begutachtung und Beaufsichtigung der Projektierung, Errichtung, Instandhaltung, Ertüchtigung und des Zustandes kerntechnischer Bauwerke, insbesondere... Fortsetzung
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Leiter:in InnendienstDein Aufgabengebiet Dir obliegt die personelle und operative Führung der Fachadministration. In dieser koordinierenden Rolle entwickelst du den... Fortsetzung