Laut der US-amerikanischen Verfassung dürfen nur gebürtige Amerikaner als Präsident kandidieren und da der Schauspieler ('Escape Plan') in Österreich zur Welt gekommen ist, ist er damit aus dem Rennen. Schwarzenegger war von 2003 bis 2011 als Gouverneur von Kalifornien im Amt und entschied nun, alles daran zu setzen, um besagtes Gesetz zu ändern. «Schwarzenegger hat offen darüber gesprochen, daran zu arbeiten, die verfassungsrechtlichen Vorschriften zu ändern, sodass er für das Amt des Präsidenten im Jahr 2016 kandidieren kann.
Arnold Schwarzenegger träumt angeblich davon, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. /


Er ist bereit, die entsprechenden Papiere einzureichen, um das Gesetz zu ändern», berichtete ein Insider der 'New York Post'.
Im Weissen Haus leben
Für eine Gesetzesänderung bräuchte der Actionheld eine Zweidrittelmehrheit des Weissen Hauses und des Senats. Im Laufe des vergangenen Jahres sprach er mehrmals über seinen Wunsch, im Weissen Haus zu leben. In einer Talkshow im Jahr 2010 versicherte er auch, dass er sich als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen aufstellen lassen würde, sobald es das Gesetz zulässt. Es wird vermutet, dass das Gericht den Politikern die Entscheidung überlassen könnte, wenn ein US-Bürger, der in einem anderen Land geboren wurde, eine Kampagne ausrichten möchte.
Armdrücken
Viele Politiker haben sich bereits dazu geäussert und so witzelte der New Yorker Bürgermeister Mike Bloomberg, dass er gern mit Schwarzenegger zusammenarbeiten würde: «Es würde einen Kampf darum geben, wer Präsidentschaftskandidat und wer Vize-Präsidentschaftskandidat wäre. Er würde um den ersten Posten wohl Armdrücken machen wollen, ich würde die Verfassung prüfen», sagte Bloomberg damals zur Idee von Arnold Schwarzenegger als Präsident zu kandidieren.