Schwere Regenfälle erschweren mittlerweile die Arbeit der Rettungskräfte in der bergigen Region; Helfer befürchten Erdrutsche.
Die Zahl der Toten ist auf mehr als 5500 gestiegen. /


Die nepalesische Armee begann nach eigenen Angaben damit, in den besonders schwer betroffenen Gebieten Hilfsgüter aus der Luft abzuwerfen.
90 Prozent aller Soldaten und 33'000 Polizisten seien im Einsatz. Das Beben mit der Stärke 7,8 hatte am Samstag grosse Teile des Himalaya erschüttert.