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Todespfleger: Luzern zahlt EntschädigungLuzern - Die Stadt Luzern hat neun Jahre nach einer Tötungsserie in einem Altersheim in drei Fällen freiwillige Entschädigungen bezahlt. In zwei Fällen wurde je 10'000 Franken bezahlt, in einem weiteren 27'000 Franken.ht / Quelle: sda / Freitag, 19. März 2010 / 16:33 h
Rechtlich abgeschlossen wurde der Fall 2008 mit dem Freispruch des ehemaligen Heimarztes des Betagtenzentrums Eichhof durch das Obergericht.
In Zusammenarbeit mit der Haftpflichtversicherung wurde danach die Frage möglicher Entschädigungszahlungen abgeklärt, wie die Sozialdirektion mitteilte.
In sechs von neun Fällen verzichteten die Betroffenen auf Entschädigungen. In zwei Fällen wurde je 10'000 Franken ausbezahlt.
Der Taten blieben lange Zeit unerkannt. / Foto: Norbert Schnitzler/CreativeCommons
In einem letzten Fall zahlte die Versicherung laut Communiqué aus freien Stücken 27'000 Franken, dies nachdem bereits die Opferhilfe des Kantons Luzern gestützt auf einen Entscheid des Kriminalgerichtes 43'000 Franken an Entschädigungen bezahlt hat. Der «Todespfleger» hatte zwischen 1995 und 2001 insgesamt 22 Personen getötet, davon 9 im Luzerner Betagtenzentrum Eichhof. Der Sohn des letzten Opfers warf dem Heimarzt vor, dass der Tod seiner Mutter hätte verhindert werden können, wenn er früher reagiert hätte. ![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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