Die 100'000 Kondome, welche die Organisation «SafeGames 2010» vor den Winterspielen an die gut 2600 Athleten und deren Betreuer verteilt hatte, reichen für die Olympischen Dörfer in Vancouver und Whistler nicht aus. Die aus Toronto stammende kanadische Stiftung für AIDS-Forschung wird deshalb eine Ration von weiteren 8500 Parisern einfliegen lassen.
Kramer nicht nachtragend
Eisschnelllauf-Superstar Sven Kramer scheint nicht nachtragend zu sein. Trotz des schweren Fehlers seines Trainers Gerard Kemkers, der seinen Schützling während des Rennens über 10'000 Meter nach sieben Kilometern sprichwörtlich auf die falsche Bahn lenkte und die Disqualifikation verursachte, zieht der zwölffache Weltmeister keine Konsequenzen. «Ich habe fünf Jahre lang unter ihm gut trainiert und durch ihn viele Erfolge gefeiert. Ich habe ihm viel zu verdanken», sagte Kramer. «So eine Zusammenarbeit kann man nicht einfach so beenden, auch nach einem grossen Fehler nicht.
Ein Canuck mit Olympia-Gold
Ein Spieler der Vancouver Canucks wird in seinem Heimstadion Gold gewinnen.
Holt Roberto Luongo mit Kanada Olympia-Gold? /


Alle vier Halbfinalisten haben einen Akteur des NHL-Teams in ihren Reihen: Roberto »Luuuuuuuuuu« Luongo spielt für den Gastgeber, noch dabei sind aber auch Ryan Kesler (USA), Pavol Demitra (Slk) und Sami Salo (Fi).
Pissler statt Whistler
Langes Warten macht offenbar erfinderisch - nicht erst im Jahr 2010. Frank Wörndl, der frühere deutsche Slalom-Weltmeister und jetzige TV-Kommentator, hat schlechte und lustige Erinnerungen zugleich an einstige »Abstecher« nach Whistler. »Jedes Mal, wenn ich hierher gekommen bin, wurden die Rennen wegen schlechten Wetters abgesagt. Wir nannten den Ort hier immer: Pissler Mountain.« Eisschnelllauf-Superstar Sven Kramer scheint nicht nachtragend zu sein. Trotz des schweren Fehlers seines Trainers Gerard Kemkers, der seinen Schützling während des Rennens über 10 000 Meter nach sieben Kilometern sprichwörtlich auf die falsche Bahn lenkte und die Disqualifikation verursachte, zieht der zwölffache Weltmeister keine Konsequenzen. »Ich habe fünf Jahre lang unter ihm gut trainiert und durch ihn viele Erfolge gefeiert. Ich habe ihm viel zu verdanken«, sagte Kramer. »So eine Zusammenarbeit kann man nicht einfach so beenden, auch nach einem grossen Fehler nicht.