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US-Sender sperren sich gegen Google TV
Google trifft bei seinem Vorstoss auf die Fernsehgeräte im Wohnzimmer laut einem Zeitungsbericht auf Widerstände in der amerikanischen TV-Branche. Grosse Senderketten befürchteten, dass der Internet-Riese einen Teil ihrer Einnahmen abschöpfen könnte, berichtet heute das Wall Street Journal.
Marc Kessler / Quelle: teltarif.ch / Samstag, 21. August 2010 / 11:31 h
Google will mit dem TV-Angebot klassisches Fernsehen und Online-Video miteinander verschmelzen - und dabei auch tiefer in den Milliarden- Markt für Fernsehwerbung vorstossen. Allein in den USA werden pro Jahr rund 70 Milliarden Dollar in TV-Werbung gesteckt.
Im Herbst sollen in Übersee erste Geräte für Google TV auf den Markt kommen. Die Vision ist, dass ein Zuschauer sich eine Sendung im «normalen» TV ansehen und gleich darauf zum Beispiel nahtlos zu früheren Folgen einer Serie aus dem Internet wechseln kann.
Nun sperren sich jedoch dem Zeitungsbericht zufolge manche Sender dagegen, ihre Online-Kanäle für Google zu öffnen.
Google will mit dem TV-Angebot klassisches Fernsehen und Online-Video miteinander verschmelzen. (Symbolbild) /
Unter anderem, weil sie befürchteten, dass ihre Sendungen in der Flut der Internet-Inhalte untergehen könnten, heisst es unter Berufung auf informierte Personen. Zudem störe sie, dass im Netz alle möglichen Filme und TV-Sendungen als illegale Kopien zu finden seien.
Bisher ist es keinem Unternehmen so recht gelungen, in grossem Stil Web-Video auf Fernseher und das Internet ins Wohnzimmer zu bringen. Zum Beispiel bietet Apple über die Set-Top-Box Apple TV zwar einen Zugang zu seinem Online-Store iTunes an und bei diversen Anbietern kann man Filme herunterladen. Dies sind jedoch bisher eher Nischenangebote geblieben.
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