Seit 1991 werden die Gewinner des Solarpreises in verschiedenen Kategorien für ihr Engagement zugunsten der Solarenergie geehrt. Die Preisvergabe am Freitag anlässlich der diesjährigen Messe «Bauen & Modernisieren» im Zürcher Messezentrum jährt sich damit zum 20.
Seit 1991 werden die Gewinner des Solarpreises in verschiedenen Kategorien für ihr Engagement zugunsten der Solarenergie geehrt. /


Mal, wie die Solar Agentur Schweiz mitteilte.
Die Preise in der Kategorie «Persönlichkeiten und Institutionen» gehen an die Gemeinde Hessigkofen SO, die Sunwatt Bio Energie SA in Chêne-Bourg GE, Solar Impulse in Lausanne VD, Wolfgang Palz in Brüssel (B) und Max Meyer in Oberengstringen ZH.
Bei den Gebäuden werden vier Neubauten ausgezeichnet, darunter das Einfamilienhaus Cadruvi/Joos in Ruschein GR, die SAC-Hütte der Sektion Monte Rosa in Zermatt VS, der Erweiterungsbau der International Union für conservation of nature (IUCN) in Gland VD sowie das Solar-Restaurant Klein Matterhorn in Zermatt VS.
Vorbildliche Sanierungen
Als vorbildlich erachtet die Jury zudem die PEB-Energie-Sanierung eines 57-jährigen Arbeiterhauses in Vaduz (FL) und des 1933 errichteten Einfamilienhauses «Berghalde» in Wil SG. Gewürdigt wird ferner die Minergie-P-Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Zürich-Höngg.
In der Kategorie «Energieanlagen» gehen die Preise an eine Solare Trocknungsanlage in Sumiswald BE, Fischers Solare Kerzenfabrikation in Root LU, Lutz Bodenmüller AG in Beringen SH, einen Solaren Gemeinschaftsstall in Melchnau BE und den Parc Solaire in Ecublens VD.
Erstmals Preise für PlusEnergieBauten
Zum ersten Mal vergeben wird der PlusEnergieBauten-Solarpreis sowie der Norman Foster Solar Award für PlusEnergieBauten in der Gesamthöhe von 100'000 Franken. Dessen Verleihung fand in Anwesenheit des britischen Stararchitekten statt.