Die Mutter des Schülers loggte sich laut einem Bericht des US-Fernsehsenders KATV angeblich beim Facebook-Account ihres Sohnes ein, änderte dessen Passwort und postete diverse Beiträge an dessen Pinnwand, die sogar persönliche Beleidigungen enthielten.
Die Mutter selbst beteuerte, sich nur eingeloggt zu haben, um die Aktivitäten ihres Sohnes im Auge zu behalten, da sie von einem Freund ihres Sohnes aufmerksam gemacht wurde, sein Vorgehen auf Facebook genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Mutter habe sich angeblich nur bei ihrem Sohn eingeloggt, um sein Vorgehen genäuer zu beobachten. /


Ihr Sohn soll angeblich wegen Problemen mit einem Mädchen über 150 km/h gefahren sein und dies auf Facebook gepostet haben.
Rechte als Mutter
Die Angeklagte beharrt auf ihre Rechte als Mutter und will den Eltern zeigen, wie wichtig es ist, die Kinder im Auge zu behalten, wenn es um Soziale Netzwerke wie Facebook geht.
Nach den Informationen von KATV wolle die Staatsanwaltschaft noch keine Stellung zum Fall nehmen, da der Kläger erst 16 Jahre alt ist. Weiter berichtete der Sender, dass die Grosseltern des Jungen die Beziehungsberechtigten sind, nicht die Mutter. Die Mutter betonte aber, dass sie ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Sohn habe, obwohl der Sohn bei der Grossmutter lebt.