Der Chef der regionalen Rettungskräfte rief zu schneller Unterstützung auf. Die Menschen hätten ihre Häuser verloren und seien auf umfangreiche Hilfe angewiesen.
Die Zahl der Tsunami-Opfer in Indonesien steigt auf über 150. (Archivbild) /


Die Zahl der bislang gelieferten Zelte sei nicht ausreichend.
Die Region westlich von Sumatra war am Montagabend von einem Erdbeben der Stärke 7,7 erschüttert worden. Zehn Dörfer wurden auf der entlegenen Mentawai-Inselkette im Indischen Ozean von bis zu drei Meter hohen Wellen weggespült. Die Gegend ist für die Rettungskräfte nur schwer zu erreichen.
Weniger als 24 Stunden nach dem Beben brach auf der ebenfalls zu Indonesien gehörenden Insel Java der Vulkan Merapi aus. Dabei starben bisherigen Angaben zufolge mindestens 25 Menschen.