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Schweizer Delegation: Konferenz in Cancún kann noch scheiternCancún/Bern - Wenige Stunden vor Abschluss des Weltklimagipfels im mexikanischen Cancún schätzt die Schweizer Delegation die Lage als offen ein. Es sei weiterhin möglich, dass die Konferenz scheitere, teilte das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am Freitag mit.sl / Quelle: sda / Freitag, 10. Dezember 2010 / 18:40 h
![]() Noch immer nicht geklärt waren am Freitagmorgen (Ortszeit) die wohl meistdiskutierten Fragen: Ob das Kyotoprotokoll verlängert werden soll und welche Länder wieviel zur Verminderung des Treibhausgasausstosses beitragen müssen. Das UVEK schreibt von einer «Blockade».
Auch die Schweiz konnte sich noch nicht zu einem Entscheid durchringen: Zusammen mit den anderen Industrieländern ist die Schweizer Delegation erst bereit, sich zur weiteren Reduktion von Treibhausgasen zu verpflichten, wenn auch die Schwellenländer und die USA verbindliche Massnahmen versprechen.
In anderen wichtigen Dossiers wie der Finanzierung, der Anpassung an den Klimawandel, Massnahmen gegen die Abholzung von Wäldern und Technologietransfer sind die Verhandlungen gemäss UVEK weit fortgeschritten.
![]() ![]() Der WWF und andere Umweltorganisationen engagieren sich für wirksame Teilabkommen und einen verbindlichen Fahrplan. /
![]() ![]() «Die Dossiers können jedoch nicht verabschiedet werden, bevor nicht die Kernfrage beim Treibhausgasausstoss gelöst ist», hält das UVEK fest. Für die wenigen verbleibenden Stunden bis zum Ende des Gipfels ist das Programm dicht: Die mexikanische Präsidentschaft der Konferenz will je eine Versammlung zur Klimakonvention und zum Kyotoprotokoll abhalten. Dort sollen die umstrittensten Punkte gesammelt werden. Im Verlaufe des Tages diskutieren kleine Gruppen die Streitpunkte aus; so dass am Freitagabend (Ortszeit) gemäss UVEK «im besten Falle» die Plenarversammlung den Gipfel abschliessen kann. ![]()
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