Die in Sydney lebenden Zwillingsschwestern Angela und Maryanne Vourlis wollten eigentlich nur auf Facebook nachsehen, wer ihnen bereits zum Geburtstag gratuliert hat, doch dann der Schock.
Die Zwillinge fanden keine Glückwünsche, sondern Ausdrücke des Mitgefühls von Freunden und Bekannten. Was war passiert? Ihr jüngerer Bruder Bobby (17) soll ums Leben gekommen sein. Angela dachte erst an einen schlechten Scherz.
Die Mutter rief bei der Polizei an, um zu erfahren, was es mit diesen Nachrichten auf sich hat.
Bobby Vourlis (17) kam bei einem Autounfall ums Leben. (Symbolbild) /


Leider konnten ihr die Beamten nur bestätigen: Ihr Sohn Bobby war bei einem Autounfall, zusammen mit zwei Freunden, umgekommen. Die Drei waren bei regnerischen Verhältnissen zu schnell unterwegs. So hatten Facebook-Nachrichten wie «Ruhe in Frieden, Bobby» bedauerlicherweise ihre Richtigkeit.
«Es ist ein Albtraum»
Die Identifizierung der Opfer verzögerte sich, da sie beim Unfall offensichtlich dermassen entstellt worden waren. Aus diesem Grund hatte man auch die Familien noch nicht benachrichtigt. «Es ist ein Albtraum für alle Eltern, ihr Kind zu verlieren, aber es zu allem Überfluss noch über Facebook zu erfahren und der Polizei hinterher zu telefonieren, ist einfach nur schrecklich», sagte ein Angehöriger gegenüber «dailymail.co.uk».