fest / Quelle: pd / Montag, 5. August 2024 / 03:59 h
Der erste Eindruck zählt
Für
den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Dementsprechend sollten Sie Ihren potenziellen Arbeitgeber positiv in Erinnerung bleiben. Hier kommt es aber nicht nur auf die Motivation und die Gesprächsführung an. Vor allem das Auftreten steht hier im Fokus. Schon innerhalb weniger Sekunden macht sich Ihr Gegenüber ein Bild von Ihnen. Ein professionelles Erscheinungsbild ist daher umso wichtiger. Gerade beim ersten Kennenlernen darf es gerne etwas schicker sein. Hoodie, Sneakers und Co. sollten demnach besser im Kleiderschrank bleiben. Herren sollten sich für das Vorstellungsgespräch für einen gutsitzenden Anzug entscheiden. Alternativ tut es aber auch ein Hemd, kombiniert mit einer dunklen Jeans.
Frauen wiederum können mit einem Businesskostüm nichts falsch machen. Aber auch schlichte Kleider oder Hosenanzüge sind eine gute Wahl. In puncto Make-up und Haare gilt das Motto, weniger ist mehr. Anstatt es mit Lippenstift, Lidschatten und Co. zu übertreiben, sollten Sie auf Natürlichkeit setzen. Eine
schöne Brille, etwas Schmuck und ein dezentes Make-up unterstreichen Ihr Naturell. Zwar sollte das Auftreten stilvoll und elegant sein.
Das Auftreten sollte stilvoll und elegant sein, wobei man seinem persönlichen Stil treu bleiben sollte. /


Dennoch gilt es, der eigenen Persönlichkeit treu zu bleiben. Dies können Sie zum Beispiel mit Farben oder den persönlichen Lieblingsaccessoires.
Vorbereitung ist die halbe Miete
Zu einem Vorstellungsgespräch gehören natürlich auch
Fragen seitens des Arbeitgebers. Hier handelt es sich in der Regel um Standardfragen. Die Antworten darauf können dementsprechend vorab etwas einstudiert werden. Zu den gängigsten Fragen in einem Vorstellungsgespräch zählen unter anderem:
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Wie stellen Sie sich Ihren Traumjob vor?
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Warum passen gerade Sie in unser Unternehmen?
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Was macht gute Teamarbeit aus?
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Was wissen Sie bereits über das Unternehmen?
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Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie?
Am besten setzen Sie sich einige Tage vor dem Vorstellungsgespräch mit den Fragen auseinander und überlegen sich grob Ihre Antworten. Wichtig ist es hier jedoch noch etwas Spielraum zu lassen. Schliesslich können die Fragen natürlich auch in etwas abgewandelter Form vorkommen oder auch gar nicht. Ausserdem sollten Sie versuchen, im Bewerbungsgespräch möglichst frei zu kommunizieren. Ansonsten könnten die Fragen schnell einstudiert wirken und das sehen nur die wenigsten Arbeitgeber gerne. Beim Vorstellungsgespräch geht es einerseits darum, gut vorbereitet in das Kennenlernen zu gehen. Auf der anderen Seite sollten Sie Ihrem Gegenüber auch möglichst authentisch begegnen. Ein schmaler Grat, den es zu meistern gilt.
Vorsicht vor diesen No-Gos
Bei einem Bewerbungsgespräch gibt es auch viele Stolperfallen, welche Ihnen die Chance auf den Job kosten könnten. Zu den grössten No-Gos zählt ganz klar
Unpünktlichkeit. Wer nicht rechtzeitig zum Termin erscheint, hat in der Regel seine Chance verpasst. Die meisten Arbeitgeber legen viel Wert auf überpünktliches Erscheinen. Am besten sollten Sie daher bereits 10 bis 20 Minuten vor Ihrem Termin vor Ort sein. Auch klingelnde Smartphones sind nicht gerne gesehen. Unterbrechungen während des Gesprächs gelten als störend und demonstrieren, dass die potenziellen Arbeitnehmer nicht vollkommen konzentriert sind. Bevor Sie in Vorstellungsgespräch gehen, sollten Sie daher noch einmal sicherstellen, ob das Smartphone auf lautlos gestellt ist.